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::: Scythe Kama Meter :::


Einleitung

Kaum ein Rechner kommt heute noch ohne aktive Kühlung aus. Um den Lärmquellen Einhalt zu gebieten, gibt es viele Möglichkeiten und eine von diesen kommt aus dem Hause Scythe. Mit dem Kama Meter ist es möglich bis zu 4 Lüfter separat anzusteuern und die Drehzahl seinen Bedürfnissen anzupassen. Erleichtert wird das ganze durch 4 Temperatursensoren, die zur Erfassung der systemkritischen Komponenten genutzt werden können. Was das Kama Meter sonst noch alles bieten kann, erfahrt ihr hier bei uns im Test.

Redakteur: tw
Vom: 18.10.2006

Rubrik: Peripherie

1141 mal gelesen

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Diskussion: Forum

Danksagung




Verpackung & Lieferumfang

Geliefert wird das Kama Meter in einem aufwendig illustrierten Karton. Auf diesem sind alle wichtigen Features aufgelistet, leider aber nur auf Japanisch und Englisch. Das Kama Meter und dessen Zubehör ist durch die exzellente Innverpackung nahezu perfekt vor Beschädigung geschützt. Alles hat ein extra Fach und ist noch zusätzlich verpackt.
Im Karton befindet sich das Kama Meter, 2 weitere Frontblenden, 4 Temperaturfühler, 4 Lüfterverlängerungen, 4 Befestigungsschrauben, 4 Klebepads, die Bedienungsanleitung sowie eine Slotblende für das durchschleifen des Audiosignals.
Die mitgelieferte Bedienungsanleitung ist 4-sprachig (Japanisch, Englisch, Französisch und Deutsch) verfasst und erläutert alle notwendigen Einbauschritte ausreichend. Leider werden nur schematische schwarz-weiß Bilder zur Erläuterung genutzt.

Das Kama Meter wird mit Hilfe eines einfachen Stromadapters mit Spannung versorgt. Der 4-Pin-Anschluß wird leider nicht durchgeschliffen, so verliert man einen Anschluss am Netzteil.
Des weiteren befindet sich im Karton die Slotblende zum Durchschleifen des Audioausganges. Mit Hilfe dieser kann am Kama Meter die Lautstärke bequem geändert werden.

Die 4 Temperatursensoren haben eine Länge von jeweils 70cm vom Anschluss bis zur Spitze. Eine saubere Verlegung an fast alle Stellen im Gehäuse sollte so in einem Midi-Tower möglich sein. Jedes der 4 Kabel besitzt noch 2 Beschriftungen, am Sensor und am Anschluss, um so eine eindeutige Identifikation der einzelnen Sensoren zu gewährleisten.
Auch die Lüfterverlängerungen sind an beiden Enden beschriftet, so ist es ein Leichtes alles richtig zu verkabeln. Die Kabellänge deckt sich fast mit denen der Sensoren, hier zeigt das Maßband knappe 68cm an.
Die 4 mitgelieferten Schrauben dienen der Befestigung im Gehäuse und die 4 Klebepads werden genutzt, um die Temperatursensoren an die gewünschten Stellen zu kleben.
Durch die 2 zusätzlich mitgelieferten Slotblenden ist es möglich, das Kama Meter an fast jedes Gehäuse und seinem Geschmack optisch anzupassen. Zur Auswahl hat man dann die Farben weiß (standardmäßig vormontiert), schwarz und silber. Somit sollten die wichtigsten Gehäusefarben abgedeckt sein.

 


 
 



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