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::: Xigmatek Red Scorpion S1283 :::


Einleitung

Xigmatek brachte mit dem HDT-S1283 einen der erfolgreichsten Kühler des letzten Jahres auf dem Markt. Mit einer ordentlichen Verarbeitung und guten Kühlleistungen wusste dieser zu überzeugen. Im Februar 2008 stellte Xigmatek eine Weiterentwicklung des HDT-S1283 vor, den Red Scorpion S1283. Der Red Scorpion soll nicht nur durch eine bessere Optik, sondern auch durch eine höhere Kühlleistung bei gleichzeitig noch leiserem Betrieb bestechen. In diesem Review wollen wir schauen, ob die Pläne von Xigmatek aufgehen.

Redakteur: tw
Vom: 05.06.2008

Rubrik: Luftkühlung

2884 mal gelesen

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Diskussion: Forum

Danksagung

Wir bedanken uns bei Xigmatek für die Bereitstellung des Testsamples.



Verpackung & Lieferumfang

Xigmatek liefert den Red Scorpion S1283 (RS-S1283) in einer, dem Namen farblich angepassten, Verpackung aus. Die Vorderseite gewährt einen Blick auf den mitgelieferten Lüfter. Die Rückseite und die Seiten geben Auskunft über die technischen Details und die Spezifikationen.
Standardmäßig liefert Xigmatek seine Kühler "lediglich" mit Push-Pins für den Sockel 775 aus. Wem dies zu unsicher ist, wird die Möglichkeit gegeben eine separate Schraubhalterung inkl. Backplate zu erwerben.

Zum Lieferumfang des RS-S1283 gehört das Montagematerial für die Sockel 775 und AM2(+), eine Tüte Wärmeleitpaste, ein Stromadapter, vier Gummientkoppler für den Lüfter, ein Spoiler sowie die mehrsprachige Montageanleitung.
Zum Lieferumfang des Zusatzmontage-Kits gehört die Backplane, 2 Haltebügel sowie ein kleiner Maulschlüssel.

Der Lüfter
Um den Namen des Kühlers noch mehr Deutlichkeit zu verleihen, wird ein leicht transparenter Lüfter in der Farbkombination Orange und Schwarz mitgeliefert. Wie bei Xigmatek üblich ist auch dieser Lüfter mit einem 4-Pin-Anschluss ausgestattet und kann so theoretisch über die PWM-Funktion des Mainboards gesteuert werden. Einziges kleines Manko: Auf eine Ummantelung der Kabel wurde verzichtet, diese sind "lediglich" verdrillt.
Im Vergleich zum HDT-S1283 wurde ein leistungsstärkerer Lüfter verbaut. Als kleiner Vergleich, der "alte" Lüfter benötigte lediglich 1,56 Watt, der "Neue" hingegen schon 2,4 Watt.
Die Verarbeitung des Lüfters liegt auf höchstem Niveau. Der leicht transparente Kunststoff ist im Vergleich zum normalen Schwarz ein wahrer Hingucker. Ob der Lüfter zum Style des Gehäuses und der Innen-Ausstattung passt, muss jedoch jeder Anwender selbst entscheiden.
Um die Transparenz des Lüfters noch effektvoller zu nutzen, verbaute Xigmatek vier LED in den Ecken des Lüfters. Was uns erstaunt und zugleich auch erfreut hat, hier wurde auf 3-Millimeter-LED gesetzt. Diese fallen nicht so sehr auf wie ihre fünf Millimeter Artgenossen und beleuchten den Lüfter trotzdem noch in einem ausreichendem Maße.

 


 
 
Dieser Artikel wurde getagged: air cooling cooling luftkühler



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