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::: Enermax Phoenix Neo :::


HDD-Einbau
Die Schienen aus dem Lieferumfang werden von Hand an der Festplatte angebracht.
Danach lässt sich die HDD sehr leicht in den Festplattenkäfig einschieben. Diese Vorrichtung erleichtert das Ein- und Ausbauen von Festplatten erheblich, die Schienen dienen aber nicht als Vibrationsdämmer.

Betrieb

Im Betrieb fällt als erstes die Beleuchtung der beiden Lüfter auf. Die LED des großen Lüfters in der Seitenwand lassen sich bei Bedarf auch abschalten (Bild rechts).

Die Beleuchtung beider Lüfter ist sehr gut gelungen. Dank guter Ausleuchtung und sattem, tiefem Rot ergibt sich ein sehr schöner Kontrast zum schwarzen Gehäuse.

Lautstärke

Der 250-mm-Lüfter in der Seitenwand ist nichts für Silent-Freunde. Auch auf der niedrigsten Drehzahl ist ein sehr deutliches Luftrauschen hörbar. In höheren Einstellungen schaufelt der Ventilator unmengen von Luft und erzeugt dabei eine entsprechend Orkan-artige Geräuschekulisse. Allerdings muss Enermax hoch angerechnet werden, dass in keiner Einstellung ein Lager- oder Schleifgeräusch wahrnehmbar ist.
Wird der seitliche Lüfter ausgeschaltet, bleibt nur der Frontlüfter in Betrieb. Dieser ist angenehm leise, wenn auch nicht unhörbar. Leider ist dieser Lüfter nur mit einem 4-Pin-Molex-Anschluss ausgestattet, was eine direkte Regelung per Lüftersteuerung oder über einen Mainboard-Anschluss ausschließt.

Für den idealen Kompromiss von Lautstärke und Kühlleistung empfehlen wir, einen leisen 120-mm-Lüfter an der Rückseite des Gehäuses zu installieren und den Seitenlüfter im Desktop- und Idle-Betrieb ausgeschaltet zu lassen. Im Spielebetrieb, wenn sowieso Soundeffekte über Kopfhörer oder Lautsprecher ertönen, lässt sich der Seitenlüfter wieder einschalten. So werden die Komponenten effizient gekühlt, ohne dass die Lautstärke störend wird.

 


 
 
Dieser Artikel wurde getagged: case



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