Highflow-Lüfter im Vergleich
Einleitung
Viele Benutzer stellen an einen Lüfter den Anspruch, dass er möglichst leise sein soll. Natürlich muss dabei auch die Leistung stimmen, aber besonders bei einem Arbeits-Rechner hat der Geräuschpegel für die meisten oberste Priorität. Doch manchmal kommt es hauptsächlich auf die Leistung an. Werkeln mehrere, heiße Grafikkarten und eine übertaktete CPU im PC, so ist starke Kühlung angesagt. Und da bei einem Spielerechner sowieso meist Soundeffekte aus den Lautsprechern dröhnen, bleibt auch für die Lautstärke mehr Spielraum nach oben. Wir vergleichen in diesem kleinen Roundup fünf Lüfter, die allesamt mit über 1500 U/min laufen und dabei massig Luft schaufeln. Mit dabei im Vergleich sind: Scythe S-FLEX SFF21F, Scythe Kama-FLEX 1900, Yate Loon D12SH-12, Enermax Magma und Hiper Hiperflow 120.
Vorwort
Einige der Lüfter in diesem Roundup wurden bereits in anderen Vergleichen aufgeführt oder eigens getestet. Der Scythe S-FLEX SFF21F wurde bereits hier ausführlich vorgestellt. Der Enermax Magma ist ebenfalls schon in einem eigenen Review vertreten. Der Hiperflow 120 ist auch in diesem Testbericht anzutreffen. Aufgrund dieser Begebenheit werden nur die "neuen" Lüfter, der Scythe Kama-FLEX 1900 sowie der Yate Loon D12SH-12 ausführlich und gesondert vorgestellt.
Technische Daten
Hier die technischen Daten zu allen Lüftern im Vergleich.
WICHTIG: Es handelt sich um Herstellerangaben!
Einige der Lüfter in diesem Roundup wurden bereits in anderen Vergleichen aufgeführt oder eigens getestet. Der Scythe S-FLEX SFF21F wurde bereits hier ausführlich vorgestellt. Der Enermax Magma ist ebenfalls schon in einem eigenen Review vertreten. Der Hiperflow 120 ist auch in diesem Testbericht anzutreffen. Aufgrund dieser Begebenheit werden nur die "neuen" Lüfter, der Scythe Kama-FLEX 1900 sowie der Yate Loon D12SH-12 ausführlich und gesondert vorgestellt.
Technische Daten
Hier die technischen Daten zu allen Lüftern im Vergleich.
WICHTIG: Es handelt sich um Herstellerangaben!
| Scythe Kama-FLEX 1900 | Yate Loon D12SH-12 | Scythe S-FLEX SFF21F | Hiper Hiperflow 120 | Enermax Magma | |
| Abmessungen: | 120x120x25 Millimeter | 120x120x25 Millimeter | 120x120x25 Millimeter | 120x120x25 Millimeter | 120x120x25 Millimeter |
| Spannung (Standard): | 12 Volt | 12 Volt | 12 Volt | 12 Volt | 12 Volt |
| Luftdurchsatz: | 75 cfm | 77 cfm | 63,7 cfm | keine Angaben | 69,15 cfm |
| Schalldruck: | 34,8 dB(A) | 36 dB(A) | 28 dB(A) | keine Angaben | 18 dB(A) |
| LED-Beleuchtung: | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein |
Scythe Kama-FLEX 1900
In der Kama-FLEX Serie von Scythe sind zwei Modelle, eines mit angegebenen 1500 U/min und das hier getestete mit 1900 U/min, vertreten.
In der Kama-FLEX Serie von Scythe sind zwei Modelle, eines mit angegebenen 1500 U/min und das hier getestete mit 1900 U/min, vertreten.
| Die Kunststoff-Verpackung des Kama-FLEX lässt einen freien Blick auf den Lüfter zu. |
| An der Rückseite der Verpackung sind zwischen vielen japanischen Schriftzeichen auch die technischen Daten zum Lüfter auffindbar. |
| Der Kama-FLEX hat nicht nur eine Namensverwandschaft mit dem S-FLEX, sondern ist diesem auch optisch identisch. |
Yate Loon D12SH-12
Der D12SH-12 ist der Lüfter mit der höchsten Drehzahl aus der D12Sx-12 Reihe von Yate Loon (D12SL-12, D12SM-12 und D12SH-12).
Der D12SH-12 ist der Lüfter mit der höchsten Drehzahl aus der D12Sx-12 Reihe von Yate Loon (D12SL-12, D12SM-12 und D12SH-12).
| Der Lüfter ist in einer einfachen Kartonschachtel verpackt. |
| An der Seite der Verpackung sind einige technische Daten zum Lüfter aufgeführt. |
| Auch der Aufkleber an der Rückseite der Lüfter-Nabe gibt ein paar Informationen zum Lüfter preis. |
| Die Lüfterblätter haben eine schöne, geschwungene Form. Die Lüfternabe ist etwas kleiner als diejenige des Kama-FLEX, was einen Leistungsvorteil für den Yate Loon bedeuten könnte. |
Scythe S-FLEX SFF21F
| Wie bereits erwähnt, sind die beiden hier vorgestellten Lüfter von Scythe optisch identisch. |
| Bei beiden Modellen fallen die große Nabe sowie das relativ hohe Gewicht des Lüfters auf. |
Enermax Magma
| Der Enermax Magma hat eine besondere "Batwing" getaufte Blattform. |
Neben seiner besonderen Optik sorgen auch das 50 Zentimeter lange Kabel (Bild links) und der ausserordentlich gute Liferumfang für Pluspunkte beim Magma. Der Lieferumfang enthält eine ausführliche Anleitung, einen Anschlussadapter, vier Lüfterschrauben und vier Gummi-Entkoppler.
Hiper Hiperflow
Hiper Hiperflow
| Der Lüfter von Hiper hebt sich in diesem Vergleich durch die Lüfterblätter in Chrom-Optik hervor. |
Im transparenten Lüfterrahmen sind vier blaue LED eingelassen. Diese leuchten nicht übermäßig, sondern setzen eher einen Farbakzent auf den Lüfter.
Drehzahlen
Bei den folgenden Angaben handelt es sich um die tatächlich ausgelesenen Drehzahlen, welche teils stark von den Herstellerangaben abweichen.
Die Drehzahlen der verschiedenen Lüfter liegen alle relativ nahe bei einander. Einzig der Yate Loon D12SH-12 setzt sich deutlich vom Testfeld ab.
Bei den folgenden Angaben handelt es sich um die tatächlich ausgelesenen Drehzahlen, welche teils stark von den Herstellerangaben abweichen.
Die Drehzahlen der verschiedenen Lüfter liegen alle relativ nahe bei einander. Einzig der Yate Loon D12SH-12 setzt sich deutlich vom Testfeld ab.
Lautstärke
Leise Lüfter ordnen wir jeweils einer subjektiven Skala von 0-10 zu, was die Lautstärke betrifft. Im Silent- oder Low Noise-Einsatz macht das Sinn, da es wichtig sein kann, zwischen einem praktisch unhörbaren und einem etwas deutlicher hörbaren Lüfter zu unterscheiden.
Bei den Highflow-Lüftern entscheiden wir uns gegen eine Einordnung für die Lautstärke. Subjektiv liegen da alle Lüfter im Testfeld sehr nahe bei einander. In der Praxis spielt hier die Lautstärke auch kaum eine Rolle: Sämtliche Highflow-Lüfter sind deutlich hörbar, auch aus einem gedämmten Gehäuse. Wichtig ist daher weniger, wie laut ein Lüfter sondern viel eher, wie angenehm oder unangenehm sein Geräuschcharakter ist.
Geräuschcharakter
Der Yate Loon gibt ein sehr hochfrequentes Surren von sich, welches das Luftrauschen deutlich übertönt. Das Surrgeräusch fluktuiert ein wenig, was als störend empfunden werden kann.
Der Scyhte S-FLEX gibt ein mittelfrequentes Surren von sich, welches zwar nicht als laut empfunden wird, aber dennoch deutlich aus dem Luftrauschen heraushörbar ist. Fluktuationen im Geräusch sind kaum wahrnehmbar.
Der Scythe Kama-FLEX hat ebenfalls ein Surren mit dem selben Charakter wie der des S-FLEX, nur höher in der Frequenz. Das Surren des Kama-FLEX wird allerdings vom Luftrauschen eher übertönt. Der Kama-FLEX wirkt dadurch etwas ruhiger als der S-FLEX, trotz der höheren Drehzahl.
Der Hiperflow verursacht neben einem Surrton auch ein viel höherfrequentes Geräusch, welches ein Schleifgeräusch sein könnte. Wer hohe Frequenzen hört, wird sich an diesem Geräusch schnell stören, da es auch aus größerer Entfernung wahrnehmbar ist.
Der Enermax Magma verursacht ein Surren, welches in einer etwas tieferen Tonlage liegt, als das restliche Testfeld. Außerdem wird dieses Surren beim Magma vom Luftrauschen fast ganz übertönt und bleibt nur aus der Nähe deutlich hörbar. Insgesamt hat der Enermax-Lüfter damit die angenehmste Geräuschkulisse des Testfeldes.
Testsystem
Wie im letzten Lüfter Review testen wir die Kühlleistung anhand eines Magicool Copper Single-Radiator in einem Wasserkühlungs-Kreislauf.
Hier das Testsystem im Überblick:
- Q6600 Prozessor @ 3.0 GHz
- Asus P5E WS Pro Mainboard
- Magicool Slim Single 120 Copper Radiator
- aquastream XT Ultra Pumpe
- Zern PQ+ CPU-Kühler
- Corsair HX 620W Netzteil
Die Lufttemperatur wird von zwei digitalen Sensoren unterhalb des Radiators gemessen, die Wassertemperatur wird am Radiator-Ausgang mit einem kalibrierten Analog-Sensor gemessen. Das ganze System ist ein offener Aufbau.
Testmethode
Der zu testende Lüfter wird an der Unterseite des Radiators befestigt (push). Mit dem Stabilitäts-Test von Everest werden alle Prozessorkerne zu 100 Prozent ausgelastet. Nach einer 45-minütigen Aufwärmphase beginnt das erste Testfenster: Alle Temperaturen werden im 5-Sekunden-Takt in einer Log-Datei aufgezeichnet. Nach Ablauf des ersten, 15-Minütigen Testfensters wird die Lüfter-Spannung auf 6 Volt reduziert und während einem weiteren Testfenster von 15 Minuten werden die Temperaturen ebenfalls aufgezeichnet.
Aus den Daten des ersten Testfenstersters werden die Durchschnittstemperaturen berechnet. Es wird die Temperaturdifferenz zwischen dem Wasser und der Umgebungstemperatur angegeben. Dies beantwortet die Frage: "Wie gut kühlt dieser Lüfter das Wasser ab?"
Aus dem zweiten Testfenster interessiert uns die nach 15 Minuten erreichte Maximaltemperatur des Wassers. Die Temperaturdifferenz zwischen diesem Wert und der Umgebungstemperatur beantwortet die Frage: "Wie stark verschlechtert sich die Kühlung im 6 Volt-Betrieb nach 15 Minuten?"
Wir geben gemäß der Konvention die Temperaturdifferenzen in Kelvin an, wobei ein Kelvin einem Grad Celsius entspricht.
Das Testen in einem Wasserkreislauf hat gegenüber dem Testen mit Lüftkühlung einen entscheidenden Vorteil: Da sich die Wassertemperatur relativ träge verändert und durch Bewegungen in der Umgebungsluft wenig bis gar nicht gestört wird, lässt sie sich viel genauer messen und glättet Temperaturschwankungen des Prozessors von selbst aus.
Kühlleistung
12 Volt
Bei voller Drehzahl beträgt die Streuung zwischen der besten und schlechtesten Temperatur im Testfeld gut 1,1 Kelvin. Wenig überraschend setzen sich die beiden schnellsten Lüfter an die Spitze, was die Kühlleistung betrifft. Der leiseste bzw. akustisch angenehmste Lüfter im Vergleich, der Enermax Magma, muss sich bei der Kühlleistung leider mit dem zweit-letzten Platz zufrieden geben.
6 Volt
Drosseln wir die Lüfterdrehzahl, indem wir die Spannung auf sieben Volt reduzieren, ergibt sich ein etwas anderes Bild. Der Vorsprung des Yate Loon gegenüber des zweitplatzierten Kama-FLEX wird deutlicher, während der S-FLEX bei niedrigerer Spannung in der Leistung sehr stark nachlässt und auf den letzten Platz fällt.
Leise Lüfter ordnen wir jeweils einer subjektiven Skala von 0-10 zu, was die Lautstärke betrifft. Im Silent- oder Low Noise-Einsatz macht das Sinn, da es wichtig sein kann, zwischen einem praktisch unhörbaren und einem etwas deutlicher hörbaren Lüfter zu unterscheiden.
Bei den Highflow-Lüftern entscheiden wir uns gegen eine Einordnung für die Lautstärke. Subjektiv liegen da alle Lüfter im Testfeld sehr nahe bei einander. In der Praxis spielt hier die Lautstärke auch kaum eine Rolle: Sämtliche Highflow-Lüfter sind deutlich hörbar, auch aus einem gedämmten Gehäuse. Wichtig ist daher weniger, wie laut ein Lüfter sondern viel eher, wie angenehm oder unangenehm sein Geräuschcharakter ist.
Geräuschcharakter
Der Yate Loon gibt ein sehr hochfrequentes Surren von sich, welches das Luftrauschen deutlich übertönt. Das Surrgeräusch fluktuiert ein wenig, was als störend empfunden werden kann.
Der Scyhte S-FLEX gibt ein mittelfrequentes Surren von sich, welches zwar nicht als laut empfunden wird, aber dennoch deutlich aus dem Luftrauschen heraushörbar ist. Fluktuationen im Geräusch sind kaum wahrnehmbar.
Der Scythe Kama-FLEX hat ebenfalls ein Surren mit dem selben Charakter wie der des S-FLEX, nur höher in der Frequenz. Das Surren des Kama-FLEX wird allerdings vom Luftrauschen eher übertönt. Der Kama-FLEX wirkt dadurch etwas ruhiger als der S-FLEX, trotz der höheren Drehzahl.
Der Hiperflow verursacht neben einem Surrton auch ein viel höherfrequentes Geräusch, welches ein Schleifgeräusch sein könnte. Wer hohe Frequenzen hört, wird sich an diesem Geräusch schnell stören, da es auch aus größerer Entfernung wahrnehmbar ist.
Der Enermax Magma verursacht ein Surren, welches in einer etwas tieferen Tonlage liegt, als das restliche Testfeld. Außerdem wird dieses Surren beim Magma vom Luftrauschen fast ganz übertönt und bleibt nur aus der Nähe deutlich hörbar. Insgesamt hat der Enermax-Lüfter damit die angenehmste Geräuschkulisse des Testfeldes.
Testsystem
Wie im letzten Lüfter Review testen wir die Kühlleistung anhand eines Magicool Copper Single-Radiator in einem Wasserkühlungs-Kreislauf.
Hier das Testsystem im Überblick:
- Q6600 Prozessor @ 3.0 GHz
- Asus P5E WS Pro Mainboard
- Magicool Slim Single 120 Copper Radiator
- aquastream XT Ultra Pumpe
- Zern PQ+ CPU-Kühler
- Corsair HX 620W Netzteil
Die Lufttemperatur wird von zwei digitalen Sensoren unterhalb des Radiators gemessen, die Wassertemperatur wird am Radiator-Ausgang mit einem kalibrierten Analog-Sensor gemessen. Das ganze System ist ein offener Aufbau.
Testmethode
Der zu testende Lüfter wird an der Unterseite des Radiators befestigt (push). Mit dem Stabilitäts-Test von Everest werden alle Prozessorkerne zu 100 Prozent ausgelastet. Nach einer 45-minütigen Aufwärmphase beginnt das erste Testfenster: Alle Temperaturen werden im 5-Sekunden-Takt in einer Log-Datei aufgezeichnet. Nach Ablauf des ersten, 15-Minütigen Testfensters wird die Lüfter-Spannung auf 6 Volt reduziert und während einem weiteren Testfenster von 15 Minuten werden die Temperaturen ebenfalls aufgezeichnet.
Aus den Daten des ersten Testfenstersters werden die Durchschnittstemperaturen berechnet. Es wird die Temperaturdifferenz zwischen dem Wasser und der Umgebungstemperatur angegeben. Dies beantwortet die Frage: "Wie gut kühlt dieser Lüfter das Wasser ab?"
Aus dem zweiten Testfenster interessiert uns die nach 15 Minuten erreichte Maximaltemperatur des Wassers. Die Temperaturdifferenz zwischen diesem Wert und der Umgebungstemperatur beantwortet die Frage: "Wie stark verschlechtert sich die Kühlung im 6 Volt-Betrieb nach 15 Minuten?"
Wir geben gemäß der Konvention die Temperaturdifferenzen in Kelvin an, wobei ein Kelvin einem Grad Celsius entspricht.
Das Testen in einem Wasserkreislauf hat gegenüber dem Testen mit Lüftkühlung einen entscheidenden Vorteil: Da sich die Wassertemperatur relativ träge verändert und durch Bewegungen in der Umgebungsluft wenig bis gar nicht gestört wird, lässt sie sich viel genauer messen und glättet Temperaturschwankungen des Prozessors von selbst aus.
Kühlleistung
12 Volt
Bei voller Drehzahl beträgt die Streuung zwischen der besten und schlechtesten Temperatur im Testfeld gut 1,1 Kelvin. Wenig überraschend setzen sich die beiden schnellsten Lüfter an die Spitze, was die Kühlleistung betrifft. Der leiseste bzw. akustisch angenehmste Lüfter im Vergleich, der Enermax Magma, muss sich bei der Kühlleistung leider mit dem zweit-letzten Platz zufrieden geben.
6 Volt
Drosseln wir die Lüfterdrehzahl, indem wir die Spannung auf sieben Volt reduzieren, ergibt sich ein etwas anderes Bild. Der Vorsprung des Yate Loon gegenüber des zweitplatzierten Kama-FLEX wird deutlicher, während der S-FLEX bei niedrigerer Spannung in der Leistung sehr stark nachlässt und auf den letzten Platz fällt.
Fazit
Hiper Hiperflow 120
Der Lüfter von Hiper ist optisch sehr schön geraten und auch entsprechend hochwertig verarbeitet. Leider kann der Hiperflow weder in der Kühlleistung noch in der Geräuschekulisse ein ähnlich gutes Bild abgeben. Wer einen beleuchteten Lüfter mit Chrom-Optik sucht und sich nicht an Lüftergeräuschen stört, kann dennoch getrost zugreifen.
Der Lüfter von Hiper ist optisch sehr schön geraten und auch entsprechend hochwertig verarbeitet. Leider kann der Hiperflow weder in der Kühlleistung noch in der Geräuschekulisse ein ähnlich gutes Bild abgeben. Wer einen beleuchteten Lüfter mit Chrom-Optik sucht und sich nicht an Lüftergeräuschen stört, kann dennoch getrost zugreifen.
Danksagung
Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von Scythe, Enermax Deutschland und Hiper.
Weitere Informationen
Dieser Artikel wurde von HESmelaugh verfasst.
Weitere Informationen findest du in diesem » Forum Thread
