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Roundup: 140-mm-Lüfter


Einleitung

Durchmesser von Lüftern befinden sich in einem Aufwärtstrend. Während sich 120-mm-Lüfter inzwischen zum Standard gemausert haben und Riesenlüfter mit 200 Millimetern oder mehr Durchmesser vermehrt in den Seitenwänden und Deckeln von Gehäusen zu finden sind, wächst auch die Auswahl an 140-mm-Lüftern, die dem geneigten Käufer zur Wahl stehen. Ventilatoren dieses Formates sind nicht so ausladend, dass sie kaum unterzubringen sind und dennoch groß genug, um auch bei geringer Drehzahl für einen guten Luftdurchsatz zu sorgen. Wir haben im heutigen Artikel sieben verschiedene 140-mm-Lüfter von Aerocool, Cooltek, Alpenföhn, Fractal Design, Sharkoon und Yate Loon im Vergleich.

Aerocool Silver Lightning, Alpenföhn Föhn140, Cooltek LED Case Fan, Sharkoon System Fan Silent und Midrange und Yate Loon D14SL-12 LED sind die Namen unserer Testkandidaten, die wir in ihrer Lautstärke, Optik und Kühlleistung vergleichen.


Technische Daten

Bei den aufgeführten Daten handelt es sich um Herstellerangaben.
Aerocool Silver LightningAlpenföhn Föhn140Cooltek LED Case FanFractal Design 140 mm FanSharkoon System Fan MidrangeSharkoon System Fan SilentYate Loon D14SL-12 LED
Abmessungen:140x140x20 Millimeter140x140x25 Millimeter140x140x25 Millimeter140x140x25 Millimeter140x140x25 Millimeter140x140x25 Millimeter140x140x25 Millimeter
Spannung (Standard):12 Volt12 Volt12 Volt12 Volt12 Volt12 Volt12 Volt
Luftdurchsatz:54,7 cfm44,7 cfm42,9 cfm38,8 cfm64,5 cfm48,7 cfm46 cfm
Schalldruck:19,6 dB(A)keine Angabe11 dB(A)9 dB(A)27 dB(A)22 dB(A)23 dB(A)
LED-Beleuchtung:JaJaJaNeinNeinNeinJa

Yate Loon D14SL-12
Der 140-mm-Lüfter von Yate Loon ist in Schwarz sowie vier verschiedenen, LED-Beleuchteten Varianten erhältlich. In unserem Test haben wir die rot-beleuchtete Variante. Der Lüfter wird einfach verpackt und ohne Zubehör geliefert.
Der Lüfter ist aus matt-transparentem Kuststoff gefertigt. Die Nabe in der Mitte, die freien Blick auf die Elektronik gewährt, ist von sieben geschwungenen Lüfterblättern umgeben. Für ein sauberes Kabel-Management ist das mit 50 Zentimetern sehr lange Lüfterkabel gut geeignet.
Die vier LED leuchten sehr hell und in einem schönen, satten Tiefrot auf. Der Effekt ist im Dunkeln ein echter Blickfang, wirkt aber auch bei Tageslicht überzeugend.

Alpenföhn/EKL Föhn140
Der Föhn140 wird in einer Kartonschachtel mit "Guckloch" geliefert. Dem Lüfter liegen vier "Case Spätzle" genannte Gummi-Entkoppler bei.
Der Lüfterrahmen besteht aus klarem Kunststoff, die sieben großflächigen Lüfterblätter haben eine rauhe Oberfläche und wirken dadurch matt-transparent. Auf der Nabe ist ein Aufkleber mit Alpenföhn-Schriftzug angebracht.
Positiv fällt am 28 Zentimeter langen Lüfterkabel des Föhn140 auf, dass es gesleevt ist.
Beim Föhn140 sind vier blaue LED in der Lüfternabe angebracht. Der resuliterende Effekt unterscheidet sich deutlich von dem, der mit den üblicherweise an den Ecken des Rahmens angebrachten LED erzielt wird. Die Beleuchtung ist dezent und schön.

Cooltek LED Case Fan
Der Cooltek LED Case Fan wird in einer Kartonverpackung mit Sichtfenster geliefert. Neben dem Lüfter sind in der Verpackung vier Schrauben und vier gummierte Unterlegscheiben zu finden. Diese sollten bei der Montage am Gehäuse zur Dämmung der Vibrationen beitragen. Da der Lüfter weiterhin über die Schrauben mit dem Gehäuse verbunden ist, lässt sich durch die Unterlegscheiben nicht auf eine wesentliche Besserung der Geräuschkulisse hoffen.
Der Cooltek-Lüfter besteht durchgehend aus glasklar-transparentem Kunststoff. Die Lüfterblätter sind deutlich schmaler als beispielsweise beim Föhn140, die Nabe ist mit insgesamt elf dieser Blätter allerdings dicht besetzt.
Der Cooltek LED Case Fan ist mit einem "zwei-in-eins" Stromkabel ausgestattet, welches am selben Strang einen 3-Pin-Lüfteranschluss und auch einen 4-Pin-Molexanschluss bietet.
Die blauen LED am Cooltek-Lüfter sind ähnlich hell wie die des Yate Loon und sind auch bei Tageslicht sehr deutlich sichtbar. Durch die glasklaren Lüfterblätter verteilt sich das Licht etwas weniger und die einzelnen "Lichtschweife" der LED werden hervorgehoben.

Sharkoon System Fan, Silent und Midrange
Sharkoon bieten ihren 140-mm-Lüfter in drei Ausführungen verschiedener Drehzahlen an (Power, Midrange und Silent genannt). Die Rückseite der Verpackung gibt Auskunft über die technischen Daten der drei Modelle. Wir haben im Test die Midrange und Silent-Variante vertreten. Da die beiden Lüfter optisch identisch sind, werden sie hier zusammengefasst präsentiert.
Elf kantige, schmale Lüfterblätter sind rings um die Nabe des Sharkoon System Fan angebracht. Das Kabel am System Fan ist mit nur 23 Zentimetern leider etwas kurz geraten, was eine schöne Kabelführung besonders in großen Gehäusen erschweren kann.
Die Sharkoon System Fans sind in schwarz gehalten und nicht mit LED ausgestattet, womit sie die optisch zurückhaltendsten Lüfter im Vergleich sind.

Aerocool Silver Lightning
Der Silver Lightning Lüfter von Aerocool ist in einem Blister verpackt. Auf der Rückseite der Kartoneinlage sind einige technische Daten zum Lüfter aufgelistet, sowie eine Montageanleitung in Bilder angebracht.
Aerocool wartet bei diesem Lüfter mit dem umfangreichsten Lieferumfang des Testfelds auf: Schrauben zur Montage, ein 3- zu 4-Pin Stromadapter und eine Montagerahmen für den Lüfter, mit dem er sich an einer Halterung im 120-mm-Format anbringen lässt, liegen dem Silver Lightning bei.
Der Lüfter von Aerocool fällt mit dem transparenten Rahmen und der makellosen Oberfläche der elf Lüfterblätter in Chrom-Optik sofort auf. Eine Besonderheit des Silver Lightning ist, dass er mit seinen 20 Millimetern Bauhöhe fünf Millimeter schmaler ist, als die restlichen Lüfter im Vergleich.
Der Aerocool-Lüfter wird mit vier weißen LED bestrahlt. Zusammen mit den spiegelnden Lüfterblättern ergibt sich so eine sehr effektvolle Optik, die auch bei Tageslicht gut aussieht.

Fractal Design 140 MM Fan
Der Fractal Design-Lüfter im 140-mm-Format wurde bereits in diesem Artikel ausführlich vorgestellt. Er wurde in die Vergleichstests mit den anderen Lüftern mit aufgenommen.
Drehzahlen

Bei den folgenden Angaben handelt es sich um die tatsächlich ausgelesenen Drehzahlen, welche teilweise von den Herstellerangaben abweichen.



Wie wir sehen können, decken die verschiedenen Testkandidaten einen sehr großen Drehzahl-Bereich ab. Da sich außer der Drehzahl auch weitere Faktoren auf die Lautstärke der Lüfter auswirken, machen wir als nächstes einen Lautstärke-Vergleich.


Lautstärke

Die Angaben zur Lautstärke beruhen auf subjektiven Eindrücken. Auf einer Skala von 0-10, die auf den Low-Noise Bereich abgestimmt ist, bedeutet 0 absolut unhörbar und 10 deutlich hörbar (aber noch nicht "laut"). Um die Werte zu erhalten, werden alle Lüfter einzeln und im Vergleich zu einaner so lange angehört, bis sie eindeutig im Verhältnis zu einander eingeordnet werden können.

Lautstärke, 12 Volt

* Alle mit dem Asterisk markierten Lüfter weisen ein Lagerschleifen auf.

Der Lautstärke-Vergleich wartet mit einigen Überraschungen auf. Während der Lüfter von Fractal Design mit der niedrigsten Drehzahl wie erwartet auch das leiseste Laufgeräusch hat, ist bemerkenswert, dass der Yate Loon trotz fast doppelter Drehzahl nur geringfügig lauter ist. Auch der Aerocool Silver Lightning ist erstaunlich leise, angesichts der sehr hohen Drehzahl. Die größte Überraschung ist aber, dass gleich drei der getesteten Lüfter ein hörbares Schleifgeräusch von sich geben. Dazu muss klargestellt werden, dass wir nicht feststellen können, ob das Schleifgeräusch bei jedem Lüfter des jeweiligen Modells auftritt oder ein Einzelfall bei unserem Testmuster darstellt. Allerdings bleibt uns nichts anderes übrig, als die Lüfter so zu testen, wie sie bei uns eintreffen.
Besonders schwer trifft das Schleifgeräusch den Föhn140. Dieser Lüfter wäre wohl außerordentlich leise, wenn da nicht dieses, für Silent-Verhältnisse penetrante Lagerschleifen wäre.


Lautstärke, 7 Volt

Werden die Lüfter mit nur 7 Volt Spannung betrieben sind Unterschiede nur noch schwer herauszuhören. Daher unterscheiden wir hier nur von 1 bis 3.
1: Aus 50 Zentimetern Entfernung unhörbar.
2: Aus 50 Zentimetern Entfernung fast unhörbar.
3: Aus 50 Zentimetern Entfernung hörbar.



Auch im Vergleich bei sieben Volt Spannung geben die Lüfter von Fractal Design und Yate Loon die beste Figur ab. Und auch hier schneiden drei Lüfter wegen des Lagerschleifens schlecht ab.

Testsystem
Um einen objektiven Leistungsvergleich der Lüfter zu ermöglichen, testen wir die Kühlleistung anhand eines HWLabs Black Ice GT 140 Single-Radiator in einem Wasserkühlungs-Kreislauf. Der verwendete Radiator ist außerordentlich dicht mit Kühl-Lamellen besetzt, was ihn zu einem Härtetest für Lüfter werden lässt.

Hier das Testsystem im Überblick:
- Q6600 Prozessor @ 3,0 GHz
- Asus P5E WS Pro Mainboard
- HWLabs Black Ice Stealth GT 140
- Laing DDC-1T+ mit EK-DDC X-Res Aufsatz
- Aqua Computer cuplex hd CPU-Kühler
- Corsair HX 620W Netzteil

Die Lufttemperatur wird von zwei digitalen Sensoren unterhalb des Radiators gemessen, die Wassertemperatur wird am Radiator-Ausgang mit zwei kalibrierten Analog-Sensoren gemessen. Das ganze System ist ein offener Aufbau.


Testmethode

Der zu testende Lüfter wird an der Unterseite des Radiators befestigt (push). Mit dem Stabilitäts-Test von Everest werden alle Prozessorkerne zu 100 Prozent ausgelastet. Nach einer 45-minütigen Aufwärmphase beginnt das erste Testfenster: Alle Temperaturen werden im 5-Sekunden-Takt in einer Log-Datei aufgezeichnet. Nach Ablauf des ersten, 20-Minütigen Testfensters wird die Lüfter-Spannung auf 7 Volt reduziert, worauf eine weitere Aufwärmphase von fünf und ein anschließendes Testfenster von 20 Minuten folgt.

Aus den Daten des ersten Testfenstersters werden die Durchschnittstemperaturen berechnet. Es wird die Temperaturdifferenz zwischen dem Wasser und der Umgebungstemperatur angegeben. Dies beantwortet die Frage: "Wie gut kühlt dieser Lüfter das Wasser ab?"

Das zweite Testfenster benötigt eine wesentlich kürzere Aufwärmphase, da das Wasser bereits bei hoher Temperatur ist. Auch hier messen wir die Differenz zwischen Wasser- und Umgebungstemperatur.

Wir geben gemäß der Konvention die Temperaturdifferenzen in Kelvin an, wobei ein Kelvin einem Grad Celsius Temperaturdifferenz entspricht.

Das Testen in einem Wasserkreislauf hat gegenüber dem Testen mit Lüftkühlung einen entscheidenden Vorteil: Da sich die Wassertemperatur relativ träge verändert und durch Bewegungen in der Umgebungsluft wenig bis gar nicht gestört wird, lässt sie sich viel genauer messen und glättet Temperaturschwankungen des Prozessors von selbst aus.
Obwohl in einem Wasserkühlungs-Kreislauf getestet wird, lassen die Resultate natürlich auch auf die Leistung der Lüfter in luftgekühlten Systemen schließen.
Kühlleistung

Kühlleistung, 12 Volt


Die Streuung der Temperaturen ist bei diesem Test sehr deutlich. Die Lüfter ordnen sich zum Großteil erwartungsgemäß der Drehzahl nach ein (höhere Drehzahl = bessere Kühlleistung). Der Aerocool Silver Lightning leidet offenbar darunter, dass ihm gegenüber den anderen Lüftern im Vergleich fünf Millimeter Bauhöhe fehlen, landet er doch trotz sehr hoher Drehzahl im Mittelfeld.


Kühlleistung, 7 Volt


Bei reduzierter Drehzahl stoßen die meisten Lüfter auf ein Hindernis in Form der sehr dichten Lamellen am Black Ice Radiator. Sharkoon scheint auf ein besonders effizientes Design zu setzen, da ihre beiden Lüfter in diesem Vergleich die Tabelle anführen.


Preisvergleich



Wie wir sehen können, liegt der Preis für die meisten 140-mm-Lüfter bei neun bis zehn Euro. Fractal Design bietet den günstigsten Lüfter im Vergleich an und das Modell von Yate Loon ist erstaunlicherweise das zweit-teuerste - sind die 120-mm-Yate Loons doch dafür bekannt, dass sie günstig und leise sind.

Fazit
Yate Loon D14SL-12 LED

Der Lüfter von Yate Loon schafft einen sehr guten Kompromiss zwischen Lautstärke und Kühlleistung. Nur der Lüfter von Fractal Design ist noch eine Spur leiser, erkauft sich diesen Vorteil aber mit einem deutlich niedrigeren Luftdurchsatz. Hinzu kommt, dass der Beleuchtungs-Effekt des Yate Loon äußerst gut gelungen ist und auch bei reduzierter Lüfterspannung noch sehr gut aussieht. Das von Yate Loon gewohnte, lange Lüfterkabel macht außerdem ein schönes und sauberes Kabelmanagement zur Leichtigkeit.
Einziger Nachteil des Lüfters ist die nicht vorhandene Ausstattung, welche den Preis von zehn Euro etwas zu hoch erscheinen lässt.

Wir verleihen dem Yate Loon D14SL-12 LED für seine Leistung bei sehr geringer Lautstärke den DeXgo-Gold-Award sowie den DeXgo-Silence-Award.
Sharkoon System Fan Midrange

Der Midrange-Lüfter von Sharkoon erreicht ebenfalls einen guten Kompromiss aus Leistung und Lautstärke, nur dass hier die Priorität bei der Kühlleistung liegt. Bei voller Drehzahl ist dieser Lüfter nichts für Silent-Systeme, sorgt aber für sehr kühle Komponenten. Wird er etwas gedrosselt, so wird er doch noch leise und die Kühlleistung leidet nur geringfügig darunter.
Einzige Schwäche dieses Lüfters ist sein sehr kurzes Lüfterkabel, welches in vielen Fällen nicht lange genug sein wird, überhaupt einen Lüfteranschluss zu erreichen - ganz zu schweigen von der Möglichkeit, das Kabel irgendwo zu verstecken.

Der Sharkoon System Fan Midrange erhält für die gute Kühlleistung den DeXgo-Silber-Award.
Aerocool Silver Lightning

Der Lüfter von Aerocool sieht sehr schick aus, das kann ihm keiner nehmen. Der Silver Lightning ist auch der einzige Lüfter in diesem Vergleich, der eine geringere Bauhöhe besitzt, als die standardmäßigen 25 Millimeter. Unter Umständen kann er dadurch in engen Platzverhältnissen eingesetzt werden, wo ein "normaler" Lüfter nicht passt. Was uns an diesem Lüfter ebenfalls positiv überrascht hat ist, dass er trotz der sehr hohen Drehzahl nicht übermäßig laut ist. Leider kann die Kühlleistung nicht wirklich überzeugen. Für Silent-PCs ist der Silver Lightning nicht geeignet und wer auf der Jagd nach der perfekten Kühlung ist, wird damit auch nicht ganz zufrieden sein. Allerdings wird dieser Lüfter schon nur wegen seiner besonderen Optik viele begeistern können. Zu guter Letzt bietet der Aerocool Silver Lightning auch noch ein sehr umfangreiches Zubehör.

Wir verleihen dem Aerocool Silver Lightning den DeXgo-Bronze-Award.
Sharkoon System Fan Silent

Die "Silent"-Variante des Sharkoon System Fan ist in fast allen Belangen identisch mit der "Midrange"-Variante. Einzig die Drehzahl und, im Falle unseres Testkandidaten, ein Lagerschleifen unterscheiden die beiden Lüfter. Auch am System Fan Silent kann das kurz geratene Lüfterkabel zu Problemem beim Kabelmanagement führen.
In der Kühlleistung schlägt sich dieser Lüfter im Verhältnis zu seiner Drehzahl recht gut und er würde sich wohl auch im Lautstärke-Vergleich gut platzieren, wenn da nicht dieses Schleifgeräusch wäre.

Da ein Silent-Lüfter mit Lagerschleifen praktisch unbrauchbar wird (wenn schon laut, dann bitte mit hoher Drehzahl), vergeben wir keinen Award. Wenn sich die Gelegenheit bietet, werden wir einen Nachtest machen.


Cooltek LED Case Fan

Cooltek bietet mit dem LED Case Fan einen relativ günstigen 140-mm-Lüfter an, der über eine schöne LED-Beleuchtung verfügt und einen guten Luftdurchsatz bietet. Was die Lautstärke betrifft, so können wir mutmaßen, dass diese im Verhältnis zur Kühlleistung angemessen bis gut ausfallen würde, wenn kein Lagerschleifen vorhanden wäre. Da unser Testmuster unter diesem Problem leidet, fällt die Platzierung im Lautstärke-Vergleich weniger gut aus.

Auch beim Cooltek LED Case Fan vergeben wir keinen Award und werden einen Nachtest ausführen, falls uns ein weiteres Testsample zukommt.


Alpenföhn Föhn140

Der Föhn140 ist mit einer subtilen und stimmigen Beleuchtung versehen. Der Lüfter hat eine niedrige Drehzahl und dem entsprechend auch keine überragende Kühlleistung.
Der Föhn140 ist der dritte unserer Testkandidaten, der ein Lagerschleifen aufweist. Außer diesem Schleifen, gibt der Lüfter kaum Geräusche von sich, was vermuten lässt, dass dies ein Silent-Tauglicher Lüfter sein könnte. Die beigelegten Entkoppler würden dazu noch beitragen, dennoch vergeben wir auch hier, aus den zuvor bereits genannten Gründen, keinen Award.

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von Aquatuning.

Weitere Informationen

Dieser Artikel wurde von HESmelaugh verfasst.
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