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NZXT Panzerbox


Einleitung

NZXT sorgen immer wieder mit ihren Gehäusekreationen für Aufsehen. So erlangt auch das kürzlich vorgestellte Panzerbox-Gehäuse nicht nur durch seinen ungewöhnlichen Namen Aufmerksamkeit. Auch die kompakte Bauform und die verbauten 190 Millimeter großen Lüfter tragen ihren Teil dazu bei, dass das Gehäuse in aller Munde ist. Dank des großen Luftstromes, des geringen Gewichtes und der kompakten Abmessungen soll sich das Gehäuse gerade für LAN-Partys und den damit verbundenen Transport eignen. Wie sich das Gehäuse in der Praxis schlägt, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.

Verpackung & Lieferumfang

Die kompakten Abmessungen der Verpackung lassen schon auf die ungewöhnliche Größe des Gehäuses schließen. So ist der Karton lediglich knapp 52 Zentimeter lang und nur 53 Zentimeter hoch, dafür allerdings fast 32 Zentimeter breit. Auf dem Karton wirbt NZXT mit den großen und leistungsstarken Lüftern, dem Platzangebot für einen 240er Radiator, dem großen Platzangebot für Grafikkarten, der geringen Größe und dem Rahmen aus Aluminium.
Das Gehäuse ist im Karton durch eine große Folie und Schaumstoffpolster gut geschützt. Beschädigungen oder eine Verschmutzung während des Transportes ist bei sachgemäßem Umgang ausgeschlossen.
Im übersichtlich sortierten Lieferumfang zählt die Bedienungsanleitung, zwei Haltebleche für die optionalen Deckel-Lüfter sowie fünf kleine Tüten mit den benötigten Schrauben und Zubehör zur Montage der Hardware im Gehäuse. Schön zu sehen ist, wie die einzelnen Tüten gut beschriftet sind und so die Schrauben dem entsprechenden Einsatzort leicht zugeordnet werden können.
technische Daten
Größe (Höhe x Tiefe x Breite):445 x 445 x 244 Millimeter
Gewicht:6,3 Kilogramm
Material:gehärtetes Aluminium
Formfaktor:ATX, Micro-ATX und Flex-ATX
Laufwerksschächte extern:3x 5,25 Zoll
Laufwerksschächte intern:4x 3,5 Zoll
Erweiterungsslots:7
Front I/O-Panel: 2x USB 2.0, 1x eSATA, 1x je Audio IN/OUT
Lüfter im Lieferumfang:Front: 1x 190 Millimeter
Deckel: 1x 190 Millimeter
Rückseite: 1x 120 Millimeter
Lüfter optional:Deckel: 2x 120 Millimeter (optional statt 190-Millimeter-Lüfter)

Äußere Ansichten

Ein Highlight der Panzerbox, mit der NZXT auch wirbt, ist die enorm gute Belüftung der verbauten Hardware. Und so verwundert es nicht, dass in der Front ein großer 190-Millimeter-Lüfter sitzt, welcher durch ein Mesh-Gitter Frischluft in das Gehäuse schaufelt. Rechts oben auf dem Mesh-Gitter befindet sich das NZXT-Logo, welches lediglich aufgeklebt ist. Wen dies stört, der kann das Logo leicht und rückstandsfrei entfernen. Im oberen Bereich des lediglich 44,5 Zentimeter hohem Gehäuse bietet das Gehäuse Platz für bis zu drei 5,25-Zoll-Laufwerke. Die Blenden bestehen im Gegensatz zu vielen anderen Gehäuse aus Aluminium und fügen sich so gut in das Gesamtbild ein. Der Power- sowie der Reset-Schalter haben ihren Platz links neben den Gehäuseschächten gefunden.
Ein kleines Manko, welches wir an der Front feststellen konnten, ist das Mesh-Gitter. Dieses wirkt schon von vorne leicht wellig und so bestätigt sich der Eindruck bei einem Blick von schräg oben.
Die Mesh-Gitter-Optik setzt sich beim Deckel der Panzerbox fort. So ist nicht nur das Top-I/O-Panel vom Mesh umgeben, sondern der komplette Deckel besteht aus diesem Material. Das I/O-Panel bietet dem Anwender zwei USB-, einen eSATA- sowie je einen Audio-IN- und Audio-Out-Anschluss. Im hinteren Bereich des Deckels ist ein weiterer 190-Millimeter-Lüfter untergebracht, welcher warme Luft aus dem Gehäuse befördert.
Die Rückseite des komplett in schwarz gehaltenen Gehäuses zeigt das erste Ungewöhnliche, was die Panzerbox zu bieten hat. Dort wo sich normalerweise das Netzteil bei Midi-Towern befindet, sind nur zwei Schlauchdurchführungen untergebracht und auch ohne diese würde der vorhandene Platz nicht mehr für ein Netzteil ausreichen. Dieses ist nach unten neben die Erweiterungskarten gerutscht und wird dort hochkant verbaut. Neben den rückseitigen Anschlüssen ist ein 120-Millimeter-Lüfter untergebracht, welcher bei der Entlüftung hilft.
Der Boden der Panzerbox ist unspektakulär. Um die Stabilität des Bodens zu erhöhen wurde dort ein X eingestanzt, an den beiden Seiten befinden sich jeweils zwei relativ breite und lange Gummifüsse. Diese dienen der Entkopplung des Gehäuses vom Fußboden und sorgen zusätzlich noch für einen rutschfesten Stand.
Beide Seitenteile sind identisch aufgebaut und bestehen aus ca. zwei Millimeter dickem Aluminium. Im unteren hinteren Bereich besitzen beide Seitenteile eine Öffnung, welche mit Mesh-Gitter abgedeckt ist.

Innere Ansichten
Da die Seitenteile nicht wie üblich in die Front eingesteckt, um dort arretiert zu werden, musste man sich bei der Panzerbox etwas anderes einfallen lassen. So besitzen beide Seitenteile sechs Klammern, welche für den festen Sitz sorgen. Die De-/Montage der Seitenteile geht mit etwas Übung sehr leicht von der Hand. Durch diese Lösung ist es NZXT gelungen, eine sehr schöne, saubere Optik zu erzeugen.
Nehmen wir die Seitenteile ab zeigt sich das Innenleben im gleichen Schwarzton wie der äußere Korpus. Der Mainboardschlitten besitzt nicht, wie mittlerweile üblich, einen Ausschnitt zur leichteren Montage von CPU-Kühlern und auch der ungewöhnliche Festplattenkäfig direkt hinter der Front fällt sofort ins Auge. Hinter dem Mainboardschlitten gibt es nichts Außergewöhnliches und so verwundert uns die in der rechten Seitenwand untergebrachte Öffnung. Eine Luftzirkulation über diese Stelle ist nahezu ausgeschlossen und so scheint die Öffnung an dieser Seite lediglich dem Design zu dienen. Hilfsmittel wie Ösen, die das saubere Verlegen der Kabel erleichtern, findet man keine.
Den Rundgang im Innenraum beginnen wir wie fast immer links unten, dort wo das Netzteil montiert wird. In der Panzerbox ist das Netzteil zwar auch dort untergebracht, jedoch wird es hochkant direkt neben den Erweiterungskarten verbaut. Je nach belieben kann das Netzteil entweder Frischluft von Außen ansaugen oder die warme Luft der Grafikkarte nach Außen befördern.
Über dem Netzteil ist der bereits genannte 120-Millimeter-Lüfter zu sehen. Dieser verbraucht bei zwölf Volt Spannung 1,92 Watt und arbeitet mit 900 Umdrehungen pro Minute. Beim Betrieb mit zwölf Volt ist vom Lüfter ein Lagerrasseln wahrzunehmen, im geschlossenen System sollte der Lüfter aber nicht hörbar sein. Als Anschluss verfügt der Lüfter über einen 3-Pin- sowie über einen 4-Pin-Anschluss.
Was wir an dieser Stelle gut zeigen können ist, wie NZXT das Gehäuse montiert hat. Schrauben oder Nieten findet man so gut wie gar nicht, denn der Korpus wurde verschweißt. Von Außen ist dies kaum sichtbar, im Innenraum findet man jedoch einige der Schweißnäte. Die Mutter neben der Schweißnat dient zur Aufnahme der Schraube für den herausziehbaren Mainboardschlitten. Diese wurde scheinbar recht unvorsichtig angebracht, die schwarze Innenfarbe ist über der Mutter abgekratzt.
Im Deckel-Bereich befindet sich einer der beiden verbauten 190-Millimeter-Lüfter. Mit Hilfe der beigelegten Schienen kann dieser gegen zwei 120-Millimeter-Lüfter ausgetauscht werden. Auch ist die Montage eines 240er Radiators dort dann möglich.

Innere Ansichten
Das Front-I/O-Panel von unten. Aufgrund der Lage des Panels und der Führung der Kabel kann es evtl. zu Problemen mit verbauten Laufwerken kommen, dazu später aber mehr. Die Kabel sind ausreichend lang und die Beschriftung der Stecker ist ordentlich und so sollte niemand Probleme beim Anschluss haben.
Die Front-Taster und die Status-LED werden in einem Kabel, welches nur am Anfang geteilt ist, zu den Mainboardanschlüssen geführt. Da die Taster und LED auf der ungewohnten linken Seite sind, liegt das Kabel ungünstig um es sauber verlegen zu können.
Die 5,25-Zoll-Laufwerke werden durch Daumenschrauben per Hand befestigt. Eine Möglichkeit externe 3,5-Zoll-Laufwerke unterzubringen gibt es leider nicht, ohne sich einen entsprechenden Adapter auf eigene Kosten nach zu kaufen.
Die vier Montageplätze für interne 3,5-Zoll-Laufwerke befinden sich zum einen unter den 5,25-Zoll-Schächten und zum anderen unten auf dem Boden vor dem großen Lüfter. In jeden der beiden Käfige können zwei Festplatten untergebracht werden.
In der Front ist der gleiche Lüfter wie im Deckel verbaut. Beide 190-Millimeter-Lüfter arbeiten bei zwölf Volt Betriebsspannung mit 1.150 Umdrehungen pro Minute und erzeugen dabei einen Luftstrom von gigantischen 251,4 Kubikmetern pro Stunde. Um es in andere Worte zu fassen: bei einer normalen Deckenhöhe von drei Metern schafft es ein Lüfter innerhalb einer Stunde die gesamte Luft einer 80-Quadratmeter-Wohnung auszutauschen. Aber diese Leistung hat ihren Preis. Zum einen verbraucht jeder Lüfter 8,4 Watt, zum anderen ist die Lautstärke bei zwölf Volt wohl auch der Grund für den Namen des Gehäuses: Panzerbox. Wir können nur jedem raten, sich eine Lüftersteuerung direkt mitzubestellen, ungeregelt sind die Lüfter viel zu laut. Ab sechs Volt Betriebsspannung sind die Lüfter angenehm in der Lautstärke, ab drei Volt nicht mehr hörbar.

Hardwaremontage

Beginnen wir nun mit der Hardwaremontage. Der Mainboardschlitten wird durch fünf Schrauben gehalten. Werden die Schrauben gelöst kann der Mainboardschlitten aus dem Gehäuse gezogen werden.
Der Mainboardschlitten erleichtert die Montage der Komponenten enorm, da in der kleinen Panzerbox gerade an den CPU-Kühler respektive die Mainboardschrauben bei der Montage des CPU-Kühlers nur schwer heran zu kommen ist. Ihr solltet aber unbedingt darauf achten, dass der CPU-Kühler nicht höher als 17 Zentimeter ist, sonst kann dieser nicht mit den Schlitten eingeschoben werden. Auch bei flacheren Lüftern kann es je nach Ausrichtung und Bauform zu Problemen kommen.
Die Montage der externen Laufwerke ist recht simpel. So muss zuerst eine Blende durch lösen der vier seitlichen Schrauben entfernt werden. Anschließend wird das Laufwerk in den freien Schacht geschoben und mit den selben Schrauben wieder fixiert. In der Theorie ist das gut gelöst, in der Praxis macht der oberste Schacht jedoch seine Problemchen. So ist durch eine Querstrebe eine der Schrauben auf der Rückseite nur schwer mit einem Schraubenzieher erreichbar und für das Lösen per Hand ist dieses zu fest angezogen. Ein weiteres Problem liegt bei den Kabeln des I/O-Panels vor. Diese werden durch das Laufwerk abgeknickt und liegen so unter recht starker Spannung.
Beide Festplattenkäfige verfügen über die gleiche Entkopplung der Laufwerke und so demonstrieren wir den Einbau am unteren Käfig. Dieser ist mit einer Schraube am Gehäuse fixiert und kann nach dem Lösen dieser leicht entnommen werden. Die Festplatten werden, wie bei anderen Gehäusen auch, in den Rahmen gesteckt und mit Hilfe der mitgelieferten Schrauben fixiert. Um eine zu starke Übertragung von Vibrationen zu verhindern, ist in den einzelnen Schächten beidseitig ein Gummistreifen angebracht. Dieser fängt die gröbsten Vibrationen der Festplatten auf.

Hardwaremontage
Nachdem der Mainboardschlitten wieder im Gehäuse ist, kann sich an die grundlegende Verkabelung der Komponenten gemacht werden. Obwohl wir nur ein optisches Laufwerk und nur eine Festplatte verbaut haben, wird einem eines schnell klar: Ein sauberes Kabelmanagement ist nur sehr schwer möglich. Die Panzerbox bietet bis auf den Bereich hinter den 5,25-Zoll-Schächten keinerlei Raum, um Kabel zu verstecken und auch Ösen für Kabelbinder sucht man vergebens.
Ist die Hardware soweit verbaut kann es an die Montage des Netzteiles gehen. Durch die Lage des Stromlieferanten ist die Montage sehr leicht, nur viel uns eines sofort ins Auge. Der Abstand zwischen Netzteil und Grafikkarte beträgt gerade mal eine Fingerbreite. Viele werden sich jetzt denken: "Reicht doch.", wir sehen dies aber kritisch.
Zum einen passt auf keine Grafikkarte bei solch einem engen Abstand zum Netzteil ein Full-Cover-Wasserkühler (diese schauen meist zwei Zentimeter über die Karte hinaus), zum anderen ist es so auch nicht möglich Luftkühler wie den Auras Firdge, Coolink GFXChilla oder gar einen Arctic Cooling Accelero zu verbauen. Gerade bei der Möglichkeit das Netzteil zur Belüftung der Grafikkarte mit zu verwenden ist dies ein absolutes No-Go.
Die abschließende Verkabelung der einzelnen Komponenten macht das Gehäuseinnenleben nicht übersichtlicher. Tröstlich ist hier, dass bei geschlossener Seitenwand davon nichts zu sehen ist. Wie man gut erkennen kann ist der Lufteinlass in der linken Seitenwand auch ideal dazu geeignet, dem Netzteil Frischluft zukommen zu lassen. Leider muss damit gerechnet werden, dass das Netzteil sowie der gesamte Innenraum häufig gereinigt werden muss, da keinerlei Staubschutzfilter vorhanden sind.
Impressionen

Dank des verwendeten Aluminiums ist die Panzerbox auch mit verbauter Hardware noch leicht genug um diese zu transportieren. Optisch und von der Verarbeitung her hinterlässt das Gehäuse von NZXT einen soliden und robusten Eindruck.

Fazit

NZXT ist mit der Panzerbox wieder einen eher ungewöhnlichen Weg gegangen. Verpackung und Lieferumfang unterscheiden sich zwar nicht von denen anderer Gehäuse aber die Form und die Lage der Komponenten dürfte bis dato einmalig sein. Die Verarbeitung des Gehäuses ist im Ganzen betrachtet ordentlich, einige Mängel wie die Front und der Kratzer im Hinterteil sind trotzdem vorhanden. Aluminium als das Material der Wahl könnte besser für ein LAN-taugliches Gehäuse nicht sein und so machen gerade das Gewicht und die Abmessungen das Gehäuse für häufige Transporte interessant. Das Belüftungskonzept mit den beiden 190 Millimeter großen Lüftern hat seine Vor- und Nachteile. Zum einen ist der Luftstrom im Gehäuse wohl das beste was es momentan auf dem Markt gibt, die Geräuschkulisse aber auch mit das Lauteste. Runtergeregelt laufen die beiden Lüfter sogar noch bei drei Volt an, eine Lüftersteuerung muss man sich jedoch separat für die über acht Watt saugenden Gebläse kaufen. Diese sollte dann aber für den 5,25-Zoll-Schacht sein, denn externe 3,5-Zoll-Laufwerke können nicht verbaut werden. Auch auf Staubfilter wurde verzichtet und so kann man davon ausgehen, dass eine regelmäßige Reinigung im Gehäuse und der Lüfter zur Pflicht wird.Wer anstatt auf Luftkühlung auf eine Wasserkühlung setzt bekommt in der Panzerbox einiges geboten. So findet man neben zwei Schlauchdurchführungen auch eine Einbaublende vor, durch welche man einen 240er Radiator bequem im Deckel verbauen kann. Allerdings muss dann bei der Grafikkarte auf einen Full-Cover-Kühler verzichtet werden, da dieser mit dem Netzteil kollidieren würde. Dies gilt auch für einige Austauschkühler aus dem Luftkühlungsbereich. Der Preis der Panzerbox mit rund 120 Euro scheint auf den ersten Blick recht hoch gegriffen für einen Midi-Tower. Schaut man sich aber im Netz um, erkennt man recht schnell, dass für ein Aluminium-Gehäuse der Preis noch in einem guten Rahmen liegt. Insgesamt ist die Panzerbox ein Gehäuse, welches eine gute Idee verfolgt aber an zu vielen Kleinigkeiten krankt. Wer mit den Einschränkungen klar kommt, bekommt ein ansonsten gutes Gehäuse geliefert, welches mit Sicherheit auf der nächsten LAN-Party ein paar Fragen aufwerfen wird.


Pro & Contra

Pro
+ Mainboardschlitten herausnehmbar
+ geringes Gewicht
+ kompakte Abmessungen
+ sehr gute Belüftung
+ 240er Radiator kann problemlos verbaut werden

Contra
- Keine Staubschutzfilter im Lieferumfang vorhanden
- 190-mm-Lüfter auf zwölf Volt sehr laut
- Probleme mit Alternativkühlern auf der Grafikkarte durch Einbauposition des Netzteiles
- Kabelmanagement ist nicht wirklich möglich


Award

Das NZXT Panzerbox verleihen wir für die erbrachten Leistungen unseren DeXgo-Bronze-Award.
DeXgo-Bronze-Award

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von Caseking.

Weitere Informationen

Dieser Artikel wurde von Mephisto verfasst.
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