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140-mm-Lüfter RoundUp V2


Einleitung

Der Trend zum 140-mm-Lüfterformat hält an, so bauen zunehmend immer mehr Gehäusehersteller auf das größere Format. Jedoch ist die Auswahl, im Gegensatz zu den 120-mm-Pendanten, recht überschaubar. Im heutigen RoundUp fühlen wir den Lüftern der Hersteller EKL Alpenföhn, Fractal Design, Nanoxia, Noctua, Noiseblocker, Phobya, Scythe, Sharkoon und Xilence auf den Zahn. Welche Lüfter wirklich empfehlenswert sind und bei welchen Nachholebedarf bestehen, erfahrt ihr im Test.


EKL Alpenföhn Föhn 140

Verpackung und Lieferumfang

Der Föhn 140 von Alpenföhn erreichte uns einer simplen Pappschachtel ohne wissenswerte Informationen zum Produkt. Die Verpackung beherbergte den Lüfter und eine Tüte der hauseigenen Entkoppler "Case Spätzle".
Der Lüfter im Detail

Alpenföhns Föhn 140 ist einen milchig anmutenen transparenten Gewand gehalten. Auf der Lüfternabe sitzt der obligatorische Firmenaufkleber. Sonst hält sich der Föhn 140 dezent zurück und zeigt auf den ersten Blick wenig optische Reize.
Die beigelegten Entkoppler, getauft auf den Namen "Case Spätzle", zeigen eine gute Entkopplungseigentschaft und verhindern zuverlässig, dass Vibrationen an das Gehäuse übertragen werden. Zu der Dreingabe hat Alpenföhn das Lüfterkabel mit einem Sleeve versehen. Dieser ist ähnlich dem vom Noctua oder auch Arctic Cooling und weist eine schuppenähnliche Struktur auf, ebenso verdeckt er zuverlässig die Lüfterkabel und ist damit "blickdicht". Leider geht der Sleeve nicht komplett bis zum Lüfterrahmen und so bleibt ein kleiner Teil der Kabel gut sichtbar.
Als zusätzliches Features spendierte man dem Föhn 140 sogenannte "multiple fittings", was sinngemäß übersetzt bedeutet: mehrfache Montagelöcher. So gewährt man dem Föhn 140 an Orten eingesetzt zu werden, wo keine Befestigung für 140-mm-Lüfter vorgesehen sind - als Beispiel in Netzteile wo heutzutage auf das umkomfortable 135-mm-Design gesetzt wird.
Als kleines Problem stellten sich die zur Stabilität des Rahmens beitragenen Wände um die Montagelöcher dar. Diese reichen bis knapp zur Rahmenkante und verhindert damit eine einfache Installation der beigelegten Entkoppler. Diese sind selbst von kleinen zierlichen Frauenhänden nicht greifbar und so können die Entkoppler nur mit einer Zange zur Installation bewegt werden. Hier hätte Alpenföhn etwas an Material sparen sollen.
Die vier blauen LED sind untypisch nicht im Rahmen integriert sondern beim Föhn 140 auf der Platine direkt angebracht. Somit ist ein Wechseln bei nichtgefallen oder bei einem Defekt nicht ohne weiteres möglich. Die Leuchtkraft ist sehr dezent und nicht aufdringlich.
SpezifikationAlpenföhn Föhn 140
Maße (LxBxH):140x140x25 Millimeter
Lager:Präzisionslager
Drehzahl:800 U/min
Luftdurchsatz:keine offzielle Angabe, laut Distributor: 66,3 m³/h
Lautstärke:19 dB(A)
Kabellänge:30 Zentimeter (gesleevt)
Leistungsaufnahme:2,4 Watt (0,2A)
Lebenserwartung (MTBF):keine Angabe
Spannungsbereich:12 Volt
garantierte Anlaufspannung:keine Angabe
Garantiezeit:keine Angabe
Besonderheiten:vier blaue LED, Multiple Fittings
Preis (stand Mai 2010):ca. 8 Euro
Anzahl der Samples:1

Fractal Design Silent Series 140mm

Verpackung und Lieferumfang

Der 140-mm-Lüfter der Silent Series von Fractal Design wird in einer Plastikverpackung ausgeliefert, diese schützt den Lüfter zuverlässig vor Beschädigungen. Zusätzlich wurde Pappmaterial verwendet was diverse Produktinformationen enthält. Der Lieferumfang ist zufriedenstellen, so legt Fractal Design vier Montageschrauben und vier Entkoppler bei.
Der Lüfter im Detail

Fractal Designs 140-mm-Lüfter besitzt einen matten, schwarzen Rahmen und weiß-graue Lüfterblätter. Ganze elf Stück hat Fractal Design beim Lüfter verwendet, sonst hält man sich beim Auftreten bedeckt.
Das Lüfterkabel ist vom Rahmen bis zum Stecker gesleeved worden, der Sleeve ist jedoch recht löchrig und die Lüfterkabel sind stellenweise gut sichtbar. Die Verarbeitung hingegen weiß zu überzeugen, Rahmen und Lüfterblätter sind entgratet und Bearbeitungsspuren sind keine sichtbar.
Die im Lieferumfang befindlichen Entkoppler sind recht hart ausgefallen, können aber bei vibrationsarmen Lüftern zuverlässig entkoppeln. Die Entkoppler haben rückseitig eine Öffnung, aber hier sei es angeraten nicht die im Lieferumfang befindlichen Schrauben dort reinzuschrauben. Diese passen nur mit Gewalt und nach einmaliger Montage, kann man den Entkoppler entsorgen. Als großes Problem stellt sich die Montage der Entkoppler dar. Der 140-mm-Lüfter besitzt eine Verbindung zwischen den gegenüberliegenden Montagelöchern, so ist eine Installation mit den Entkopplern nicht machbar. Warum Fractal Design solche kurzen Entkoppler beilegt ist für uns schleierhaft.
SpezifikationFractal Design Silent Series 140 Millimeter
Maße (LxBxH):140x140x25 Millimeter
Lager:keine Angabe
Drehzahl:600 U/min
Luftdurchsatz:39 CFM, 66 m³/h
Lautstärke:9 dB(A)
Kabellänge:39,5 Zentimeter (gesleevt)
Leistungsaufnahme:2,52 Watt
Lebenserwartung (MTBF):keine Angabe
Spannungsbereich:12 Volt
garantierte Anlaufspannung:keine Angabe
Garantiezeit:keine Angabe
Besonderheiten:verbundene Montagelöcher
Preis (stand Mai 2010):ca. 9 Euro
Anzahl der Samples:2

Nanoxia DX14

Verpackung und Lieferumfang

Die Lüfter der DX14-Serie werden in einer Plastikschale geliefert, welche auf der Rückseite durch ein Pappinlay gestützt wird. Durch diese Verpackung ist der Lüfter nicht nur gut geschützt sondern man erlangt auch einen sehr guten Blick auf das Produkt. Auf der Rückseite des Pappinlays befinden sich die tabellarisch aufgelisteten technischen Daten. Der Lieferumfang fällt, wie beim DX12-Lüfter, sehr knapp aus, es liegen nur die Entkoppler bei.
Der Lüfter im Detail

Der Nanoxia DX14 zeigt sich, wie von Nanoxia gewohnt, einfach. Dominiert wird sein Auftreten durch den grünen transparenten Impeller, der Rahmen ist im traditionellen Schwarz gehalten. Obligatorisch wurde auf die Rückseite der Lüfternabe ein Aufkleber mit dem Modellnamen aufgebracht.
Die Verarbeitung ist sehr gut, die Lüfterblätter und der Rahmen wurden sauber entgratet. Der Sleeve ist ebenfalls qualitativ sehr gut, jedoch nicht immer "blickdicht". Dieser reicht jedoch den meisten Ansprüchen vollkommen aus.
Wie schon beim Fractal Design zu sehen, besitzt auch der DX14 von Nanoxia eine durchgehende Verbindung zwischen den gegenüberliegenden Montagelöchern. Waren die langen Entkoppler etwas unverständlich beim DX12 beiliegend, ist es beim DX14 eine gute Wahl, da diese für Lüfter konzipiert sind, wo die Montagelöchern miteinander verbunden sind. Diese sind aber in der Konsistenz recht hart und entkoppeln beim DX14-700 zufriedenstellend - beim DX14-1200 ausreichend. Eine weichere Variante wäre auch hier angeraten.
Ebenfalls wie der DX12 ist auch der DX14 UV-Aktiv. Dabei "erstrahlt" er in einem weichen, unaufdringlichen, gleichmäßigen Grünton.
SpezifikationNanoxia DX14-700Nanoxia DX14-1200
Maße (LxBxH):140x140x25 Millimeter140x140x25 Millimeter
Lager:Nano Enginereed Bearing (NEB)Nano Enginereed Bearing (NEB)
Drehzahl:700 U/min1200 U/min
Luftdurchsatz:27,64 CFM, 47,00 m³/h52,35 CFM, 89,00 m³/h
Lautstärke:17 dB(A)22 dB(A)
Kabellänge:39,5 Zentimeter (gesleevt)39,5 Zentimeter (gesleevt)
Leistungsaufnahme:0,84 Watt1,82 Watt
Lebenserwartung (MTBF):80.000 Stunden80.000 Stunden
Spannungsbereich:4-13 Volt4-13 Volt
garantierte Anlaufspannung:4,5 Volt4 Volt
Garantiezeit:10 Jahre10 Jahre
Besonderheiten:Autorestart, UV-Aktiv, Fiberglass verstärkter Rahmen, verbundene MontagelöcherAutorestart, UV-Aktiv, Fiberglass verstärkter Rahmen, verbundene Montagelöcher
Preis (stand Mai 2010):ca. 14 Euroca. 14 Euro
Anzahl der Samples:22

Noctua NF-P14 FLX

Verpackung und Lieferumfang

Noctua liefert den NF-P14 in einer ansprechenden Verpackung, die auf der Vorderseite zur Abwechlung nicht im Noctua-Braun sondern in Weiß gehalten ist. Zu dem sind einige Features aufgelistet und ein kleines Sichtfenster enthalten. Rückseitig sind die Spezifikation und eine kurze schriftliche Erklärung zu den Features aufgedruckt. Wie gewohnt bei der Verpackung von Noctua lässt sich auch hier die Rückseite aufklappen und es kommen einige Grafiken zum Vorschein, die nochmal dem Käufer ein besseres Bild zu den Features geben sollen. Des Weiteren ist eine kleine Anleitung aufgedruckt wie man die im Lieferumfang befindlichen Montagewinkel installiert.
Der Lieferumfang beim NF-P14 ist Noctua-Standardkost und somit sehr umfangreich. Er besteht aus vier Entkopplern, den zwei Spannungsadaptern, einem 3-Pin-zu-4-Pin-Adapter, den Montageschrauben und vier Montagewinkeln - hier gibt es wie immer nichts zu beanstanden.
Der Lüfter im Detail

Der Noctua NF-P14 präsentiert sich im gewohnten Farbschema. Der Impeller ist weiterhin in einem dunklen Braunton gehalten, der auch hier je nach Lichteinfall einen leichten bordeaux-rot-Touch besitzt und der Rahmen in einem beige-braun-Ton. Auffälliger dagegen ist das Design des NF-P14, dieser besitzt einen sogenannten Rundrahmen, dadurch ist er kompatibel zu 120-mm-Bohrungen. Rückseitig ist noch eine Art "Siegel" aufgebracht, das nochmal ein Feature des Lüfters zeigt. Die Metallverstärkung des Rotors ist laut Noctua notwendig, da durch die höhere rotierende Masse es zu Unwuchtungen kommen kann. Dies soll die Verstärkung aus Messing beheben.
Da der NF-P14 nur 120-mm-Bohrungen besitzt und nicht alle Gehäuse multiple Montagemöglichkeiten besitzen, legt Noctua zwei Paar Montagewinkel bei, womit der Lüfter auf ein klassisches 140-mm-Design geändert wird. Jedoch gibt es hier Einschränkungen, die der Käufer in Kauf nehmen muss. So sind Montageschrauben zur Befestigung nicht verwendbar und der Lüfter muss mit Entkopplern oder anderen Methoden befestigt werden. Zudem können die Winkel nur Außen am Lüfter montiert werden.
Wie schon beim NF-P12 hat auch der NF-P14 die von Noctua getaufte Vortex-Control Notches. Diese sind jedoch im Gegensatz zum 120-mm-Pendant nicht symmetrisch angebracht sondern beim NF-P14 versetzt, dies soll nochmal den Luftfluss optimieren. Gleichgeblieben ist jedoch, dass das Lüfterkabel "blickdicht" gesleevt worden ist - dies ähnelt vom Aussehen her einer Reptilienhaut..
Wie bei Noctua üblich, liegen dem Lüfter farblich passende Entkoppler bei, diese sind weich und entkoppeln den NF-P14 zufriedenstellend.
SpezifikationNoctua NF-P14 FLX
Maße (LxBxH):140x140x25 Millimeter
Lager:SSO
Drehzahl:1200 U/min
Luftdurchsatz:110,3 m³/h
Lautstärke:19,6 dB(A)
Kabellänge:39,5 Zentimeter (gesleevt)
Leistungsaufnahme:1,2 Watt (0,1A)
Lebenserwartung (MTBF):150.000 Stunden
Spannungsbereich:12 Volt
garantierte Anlaufspannung:keine Angabe
Garantiezeit:6 Jahre
Besonderheiten:Vortex-Control Notches, metallverstärkter Impeller, SCD2, Rundrahmen-Design, 120-mm-Montagelöcher
Preis (stand Mai 2010):ca. 19 Euro
Anzahl der Samples:2

Noiseblocker BlackSilentFan

Verpackung und Lieferumfang

Die BlackSilentFan im 140-mm-Format werden wie ihre 120-mm-Kollegen in einer Plastikschale gestützt durch eine Pappe ausgeliefert. Dabei erlangt man einen sehr guten Blick auf das Produkt und auf das Zubehör, rückseitig wurden die Spezifikationen tabellarisch aufgelistet. Das Zubehör beschränkt sich auf das nötigste und enthält nur die Montageschrauben.
Der Lüfter im Detail

Die XK1 und XK2 von Noiseblocker werden wie die XL1 und XL2 optisch durch den bläulich transparenten Impeller dominiert. Der Rahmen ist weiterhin im klassichen Schwarz gehalten. Vorne sowie hinten sind die obligatorischen Aufkleber angebracht.
Ebenfalls verwendet Noiseblocker für die Lüfterkabel einen Sleeve, dieser ist qualitativ hochwertig jedoch nicht immer "blickdicht". Zu dem fällt auf, dass der Sleeve nicht ganz bis zum Rahmen geht und die Lüfterkabel in dem Bereich sehr gut sichtbar sind. Nichts zu beanstanden gibt es bei der Verarbeitung, welche exzellent ist. Perfekt abgerunde Lüfterblätter und ein gut entgrateter Rahmen prägen das Bild des XK1 und XK2.
Auch beim Noiseblocker BlackSilentFan im 140-mm-Format findet man die Verbindung zwischen den Montagelöchern. Dies ist auch der Grund warum Noiseblocker nicht die blauen Entkoppler, wie wir sie bei den 120-mm-Modellen gesehen haben, beigelegt hat - diese sind nicht kompatibel mit dem XK1 und XK2.
SpezifikationNoiseblocker XK1Noiseblocker XK2
Maße (LxBxH):140x140x25 Millimeter140x140x25 Millimeter
Lager:GleitlagerGleitlager
Drehzahl:800 U/min1100 U/min
Luftdurchsatz:60 m³/h, 35 CFM77 m³/h, 45 CFM
Lautstärke:19 dB(A)21 dB(A)
Kabellänge:41,5 Zentimeter (gesleevt)41,5 Zentimeter (gesleevt)
Leistungsaufnahme:2,2 Watt2,90 Watt
Lebenserwartung (MTBF):80.000 Stunden80.000 Stunden
Spannungsbereich:7-13 Volt5-13 Watt
garantierte Anlaufspannung:7 Volt5 Volt
Garantiezeit:3 Jahre3 Jahre
Besonderheiten:Autorestart, verbundene MontagelöcherAutorestart, verbundene Montagelöcher
Preis (stand Mai 2010):ca. 10 Euroca. 10 Euro
Anzahl der Samples:22

Phobya Nano G-14 Silent

Verpackung und Lieferumfang

Der G-14 Silent wird in der von Phobya bekannten Verpackung geliefert. Diese ist recht aggressiv designt, dominiert durch das Firmenlogo. Ebenfalls besitzt die Packung ein kleines Sichtfenster, durch welches das Produkt zu sehen ist und einen ersten kleinen Überblick gewährt. Rückseitig wurden die Spezifikationen und die Features aufgedruckt. Der Lieferumfang ist wie beim Nano G-12 Silent sehr knapp bemessen, so liegt nur ein sieben Volt Adapterkabel bei. Montagematerial sucht man auch beim 140-mm-Pendant vergebens.
Der Lüfter im Detail

Der Phobya Nano G-14 Silent tritt optisch in die Fußstapfen des 120-mm-Modells. Der G-14 besitzt ebenfalls rot-transparente Lüfterblatter, die auch hier je nach Lichteinfall von rot bis blutrot erscheinen - gleichgeblieben ist auch der schwarze Hochglanzrahmen.
Verarbeitungstechnisch gibt es an dem Nano G-14 Silent nichts auszusetzen, die Qualität bewegt sich auf sehr hohem Niveau, scharfe Kanten oder Bearbeitungsspuren sucht man vergebens. Erfreulicherweise besitzt das 140-mm-Modell das selbe Feature wie der G-12 Silent, auch hier lässt sich der Impeller ohne Probleme entfernen, was die Reinigung ungemein erleichtert.
Als weiteres Feature kommen, wie beim Föhn 140, multiple Montagelöcher zu Einsatz. So kann der Lüfter ebenso als Ersatz in Netzteile, die einen 135-mm-Lüfter haben, eingebaut werden. Der Sleeve ist von der Qualität sehr gut und die Lüfterkabel sind nur unter bestimmten Vorraussetzungen sichtbar.
SpezifikationPhobya Nano G-14 Silent
Maße (LxBxH):140x140x25 Millimeter
Lager:Nanoflux-Lager (NFB)
Drehzahl:1000 U/min
Luftdurchsatz:97,20 m³/h
Lautstärke:25 dB(A)
Kabellänge:48.5 Zentimeter (gesleevt)
Leistungsaufnahme:2,4 Watt (0,2A)
Lebenserwartung (MTBF):100.000 Stunden
Spannungsbereich:12 Volt
garantierte Anlaufspannung:7 Volt
Garantiezeit:3 Jahre
Besonderheiten:Multiple Fittings, entfernbarer Impeller, wasserresistent
Preis (stand Mai 2010):11,99 Euro (Aquatuning)
Anzahl der Samples:2

Scythe Kaze Maru

Verpackung und Lieferumfang

Der Kaze Maru wird wie so gut alle Lüfter von Scythe in einer Plastikverkleidung geliefert, welche ein Pappinlay besitzt - diese schützt den Lüfter gut vor Beschädigungen beim Transport. Das Pappinlay enthält, wie von Scythe gewohnt, reichlich Informationen zum Produkt in verschiedenen Sprachen. Dadurch wirkt die Verpackung aber auch leicht verspielt. Der Lieferumfang ist auf das Nötigste beschränkt um den Lüfter in Betrieb zu nehmen - es enthält die Montageschrauben und ein 3-Pin-zu-4-Pin-Adapter.
Der Lüfter im Detail

Der Kaze Maru baut wie der Noctua NF-P14 auf ein Rundrahmen auf. Dies bietet auch hier den Vorteil, dass man den Lüfter in Gehäuse oder auf Kühler bauen kann, die eigentlich nur auf 120 Millimeter beschränkt sind.
Die Verarbeitung lässt, wie von Scythe gewohnt, keine Wünsche übrig, sauber entgratete Kanten und keine Bearbeitungspuren prägen das Bild des Kaze Maru. Im Direktvergleich mit dem Noctua ist eins ersichtlich, die Montagelöcher sind beim Scythe-Lüfter deutlich voluminöser als beim NF-P14, dies ist in der Praxis etwas hinderlich, da Lüfterentkoppler nicht immer perfekt am Kaze Maru sitzen.
SpezifikationScythe Kaze Maru 500Scythe Kaze Maru 1200
Maße (LxBxH):140x140x25 Millimeter140x140x25 Millimeter
Lager:GleitlagerGleitlager
Drehzahl:500 U/min1200 U/min
Luftdurchsatz:49,93 m³/h, 29,39 CFM104,15 m³/h, 61,30 CFM
Lautstärke:10,80 dB(A)26,58 dB(A)
Kabellänge:30 Zentimeter30 Zentimeter
Leistungsaufnahme:0,48 Watt (0,04 A)2,28 Watt (0,19 A)
Lebenserwartung (MTBF):30.00030.000
Spannungsbereich:12 Volt12 Volt
garantierte Anlaufspannung:keine Angabekeine Angabe
Garantiezeit:2 Jahre2 Jahre
Besonderheiten:EOL, Rundrahmen-Design, 120-mm-MontagelöcherEOL, Rundrahmen-Design, 120-mm-Montagelöcher
Preis (stand Mai 2010):nicht mehr Verfügbarnicht mehr Verfügbar
Anzahl der Samples:11

Sharkoon System Fan (Power)

Verpackung und Lieferumfang

Sharkoon liefert seine System Fan in einer ungewohnten Verpackung - diese besteht nur aus einer wiederverschließbaren Plastiktüte. Einen Schutz der Lüfter vor Beschädigungen beim Transport spielt hier eine untergeordnete Rolle. Ein weiteres Problem dieser Verpackungsart ist, dass das Zubehör einen großen Spielraum hat. Hier hätte man auf eine andere Art zurückgreifen sollen. Der Lieferumfang ist knapp, so sind nur die Montageschrauben enthalten.
Der Lüfter im Detail

Der Sharkoon System Fan ist in einem matten Schwarz gehalten und wirkt eher schlicht ohne große Spielereien. Auffällig ist hier der Aufkleber auf der Lüfternabe vorn, dieser ist sehr unsauber aufgetragen und enthält viele Lufteinschlüsse.
Wie schon bei einigen Lüftern hier im RoundUp zu sehen war, besitzt auch der System Fan von Sharkoon eine durchgängige Verbindung der Montagelöchern, so sind kurze Entkoppler, wie beispielsweise die von Noctua, nicht mit dem Lüfter Kompatibel.
Die Verarbeitung ist im Großen und Ganzen zufriedenstellend, die Lüfterblätter sind entgratet und der Rahmen besitzt ebenfalls keine scharfe Kanten, an denen man sich verletzen kann. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass ein Sample von Sharkoon deutliche Brandspuren besitzt. Dieser würde aber bei Aquatuning problemlos getauscht werden.
SpezifikationSharkoon System Fan (Power)
Maße (LxBxH):140x140x25 Millimeter
Lager:keine Angabe
Drehzahl:1500 U/min
Luftdurchsatz:140,7 m³/h
Lautstärke:33 dB(A)
Kabellänge:23,5 Zentimeter
Leistungsaufnahme:3 Watt (0,25A)
Lebenserwartung (MTBF):keine Angabe
Spannungsbereich:12 Volt
garantierte Anlaufspannung:keine Angabe
Garantiezeit:keine Angabe
Besonderheiten:verbundene Montagelöcher
Preis (stand Mai 2010):ca. 6 Euro
Anzahl der Samples:2

Xilence COO-XPF140

Verpackung und Lieferumfang

Der COO-XPF140 wird in einer ähnlichen Verpackung wie wir sie bereits von Fractal Design her kennen geliefert. Diese schützt den Lüfter ausreichend, wie man auch an den deutlichen Kratzspuren auf dem Plastik erkennen kann. Der Lieferumfang umfasst die vier Montageschrauben sowie vier Unterleg-Scheiben aus Silikon.
Der Lüfter im Detail

Der Lüfter ist im klassischen Schwarz gehalten - der Rahmen sowie die Lüfterblätter sind leicht spiegelnd. Auch hier befinden sich die Firmenaufkleber obligatorisch auf der Lüfternabe. Was auffällig ist, ist dass das Blattdesign dem von Nanoxia und Noiseblocker nahezu identisch ist.
Die Verarbeitung des COO-XPF140 ist zufriedenstellend, der Rahmen und die Lüfterblätter sind nicht 100-prozentig sauber entgratet, aber eine Verletzungsgefahr ist nicht gegeben. Auf den Lüfterblätter sind zu dem leichte Bearbeitungsspuren sichtbar. Wie schon bei Nanoxia, Fractal Design, Noiseblocker und Sharkoon zu sehen war, besitzt auch der COO-XPF140 eine feste Verbindung zwischen den gegenüberliegenden Montagelöchern.
Der Sleeve ist dem von Noctua sehr ähnlich, jedoch ist dieser nicht so qualitativ wie der vom NF-P14, verrichtet aber seinen Dienst und verdeckt die Lüfterkabel "blickdicht".
Xilence integriert in den 3-Pin-Anschluss den 4-Pin-Molex-Adapter. Diese Methode ist eher suboptimal, wenn der Anwender nur den 3-Pin nutzen möchte muss er den überflüssigen Adapter mit verlegen. Zwar kann man den Adapter einfach mit einem Seitenschneider abtrennen, danach ist der Adapter jedoch unbrauchbar. Ein Extra-Adapter wäre hier die bessere Wahl gewesen.
SpezifikationXilence COO-XPF140
Maße (LxBxH):140x140x25 Millimeter
Lager:Gleitlager
Drehzahl:1300 U/min
Luftdurchsatz:53,9 CFM
Lautstärke:20 dB(A)
Kabellänge:30 Zentimeter (gesleevt) + 6 Zentimeter 4-Pin-Adapter
Leistungsaufnahme:2,4 Watt (0,2A)
Lebenserwartung (MTBF):keine Angabe
Spannungsbereich:12 Volt
garantierte Anlaufspannung:6 Volt
Garantiezeit:2 Jahre
Besonderheiten:verbundene Montagelöcher, integrierter 4-Pin-Adapter
Preis (stand Mai 2010):OVP: 10 Euro
Anzahl der Samples:2

Testaufbau & Testablauf
Unser Testsystem setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:
- AMD Athlon II X3 435 @ 3,625GHz @ 1,5V
- MSI 785GT-E63
- TwinMOS 1GB DDR2-667
- Seagate Momentus ST96812AS 60GB
- Xigmatek NRP PC402
- Scythe Zipang 2
- Nanoxia Heatbuster Wärmeleitpaste
Testablauf Lautstärke

Um etwaigen "Kinderkrankheiten" entgegen zu wirken haben alle Lüfter eine Einlaufzeit von rund zwölf Stunden erhalten. Hierbei liefen die Lüfter jeweils sechs Stunden horizontal und sechs Stunden vertikal.
Die Wertung erfolgte unter folgenden Voraussetzungen:
- alle elektronischen Geräte wurden deaktiviert
- Geräuscheindrücke wurden in der Nacht bei absoluter stille protokolliert
- der Abstand betrug konstant 30 Zentimeter
- die Lüfter waren „freihängend“ um äußere Störgeräusche zu unterbinden

Hinweis:
Wir erhielten von den meisten Lüftern mehr als ein Exemplar. Um euch zu zeigen, dass es auch eine gewisse Serienstreuung geben kann, werden in den Tabellen die Eigenschaften der Lüfter, wo mehr als einer vorhanden ist, getrennt voneinander gelistet.
Je nach Einsatzort und/oder der zu kühlenden Komponenten können Unterschiede bei den Eindrücken auftreten. Da die Vielzahl der möglichen Einsatzorte und Komponenten (CPU-/VGA-Kühler, Gehäuse, Netzteil, Radiator) schier unermesslich ist, konzentrieren wir uns bei der Geräuschcharakteristik auf die freistehenden bzw. -liegenden Lüfter.


Testablauf Temperaturmessung

Wie oben bereits aufgezeigt, kommt für diesen Testlauf ein Scythe Zipang 2 zum Einsatz. Als Wärmeleitpaste verwenden wir Nanoxia Heatbuster. Um etwaige Temperaturschwankungen durch die Wärmeleitpaste ausschließen zu können, wurde eine Burn-In-Zeit von 96 Stunden gewählt.
Der eigentliche Ablauf sah eine 30 minütige Instanz von 3DMark06 vor, welche das System auf Betriebstemperatur bringt. Für die Temperaturtests wurde das Tool Core Damage verwendet, welches 30 Minuten lief. Jeder Testlauf wurde drei mal wiederholt um Schwankungen zu reduzieren.

Hinweis:
Auch an dieser Stelle nochmals der Hinweis, dass die erreichten Temperaturen stark vom Gesamtsystem abhängen. Die in diesem Roundup gezeigten Werte dienen also lediglich der Klassifizierung der Lüfter untereinander.

Lautstärke vertikal



Alpenföhn Föhn 140
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Alpenföhn Föhn 1403nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Alpenföhn Föhn 1405kein Tachosignalleiseleises Lagerschleifen
Alpenföhn Föhn 1407~510leiseleises Lagerschleifen
Alpenföhn Föhn 1409~650hörbarhörbares Lagerschleifen
Alpenföhn Föhn 14012~850hörbardeutliches Lagerschleifen, hörbares Luftrauschen
Anlaufspannung8,2~600leiseleises Lagerschleifen
minimale Laufspannung3,8kein Tachosignalsehr leisesehr leises Lagerschleifen
Fractal Design Silent Series 140 Millimeter
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Fractal Design Silent Series 140-mm3nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Fractal Design Silent Series 140-mm5kein Tachosignalleiseleises Lagerschleifen
Fractal Design Silent Series 140-mm7~440sehr leiseminimales Brummen
Fractal Design Silent Series 140-mm9~550sehr leise/leisesehr leises Luftrauschen, minimales Brummen
Fractal Design Silent Series 140-mm12~690hörbarLuftrauschen, minimales Brummen, minimales Schleifen
Anlaufspannung10,5~620hörbarleises Luftrauschen, leises Brummen
minimale Laufspannung4,4kein Tachosignalleises Lagerschleifen
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Fractal Design Silent Series 140-mm3nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Fractal Design Silent Series 140-mm5kein Tachosignalnahezu unhörbarminimales Lagerschleifen
Fractal Design Silent Series 140-mm7~400nahezu unhörbarminimales Lagerschleifen
Fractal Design Silent Series 140-mm9~510nahezu unhörbarminimales Lagerschleifen
Fractal Design Silent Series 140-mm12~640sehr leisesehr leises Luftrauschen
Anlaufspannung10,6~580sehr leisesehr leises Luftrauschen
minimale Laufspannung4,4kein Tachosignalnahezu unhörbarminimales Lagerschleifen
Nanoxia DX14-700
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Nanoxia DX14-7003nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Nanoxia DX14-7005~620nahezu unhörbarminimales Brummen
Nanoxia DX14-7007~710sehr leisesehr leises Luftrauschen, minimales Brummen
Nanoxia DX14-7009~710sehr leisesehr leises Luftrauschen, minimales Brummen
Nanoxia DX14-70012~710sehr leisesehr leises Luftrauschen, minimales Brummen
Anlaufspannung3,8falsches Tachosignalnahezu unhörbarminimales Brummen
minimale Laufspannung3,8falsches Tachosignalnahezu unhörbarminimales Brummen
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Nanoxia DX14-7003nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Nanoxia DX14-7005~650nahezu unhörbarminimales Brummen
Nanoxia DX14-7007~755sehr leisesehr leises Luftrauschen
Nanoxia DX14-7009~755sehr leisesehr leises Luftrauschen
Nanoxia DX14-70012~755sehr leisesehr leises Luftrauschen
Anlaufspannung3,8falsches Tachosignalunhörbar-
minimale Laufspannung3,8falsches Tachosignalunhörbar-
Die Nanoxia DX14-700 zeigen bei der Spannungsreduzierung ein äußerst seltenes Bild - zwischen 6,5 Volt und zwölf Volt verändert sich die Drehzahl nicht. Wir haben natürlich bei Nanoxia nachgefragt, ob sie sich das Verhalten erklären können. Es kam aber nur eine unbefriedende Anwort zurück, ebenfalls zu der Frage nach dem Verdacht, dass die DX14-700 übersprünglich DX14-1200 waren, aber nur elektronisch gesperrt sind, kam keine Antwort. So müssen wir erstmal davon ausgehen, dass dies der Fall ist, da auch ein dritter Lüfter in der Redaktion das gleiche Verhalten aufweist.
Nanoxia DX14-1200
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Nanoxia DX14-12003nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Nanoxia DX14-12005~650nahezu unhörbarminimales Brummen
Nanoxia DX14-12007~840leiseleises Luftrauschen
Nanoxia DX14-12009~1010hörbarLuftrauschen
Nanoxia DX14-120012~1230deutlich hörbardeutliches Luftrauschen
Anlaufspannung3,8~500nahezu unhörbarminimales Brummen
minimale Laufspannung3,8~500nahezu unhörbarminimales Brummen
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Nanoxia DX14-12003nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Nanoxia DX14-12005~660unhörbar-
Nanoxia DX14-12007~870sehr leisesehr leises Luftrauschen
Nanoxia DX14-12009~1030hörbarLuftrauschen
Nanoxia DX14-120012~1250deutlich hörbardeutliches Luftrauschen
Anlaufspannung3,9~520unhörbar-
minimale Laufspannung3,9~520unhörbar-
Noctua NF-P14 FLX
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noctua NF-P14 FLX3kein Tachosignalnahezu unhörbarminimales Lagerschleifen
Noctua NF-P14 FLX5~460leiseleises Lagerschleifen
Noctua NF-P14 FLX7~700hörbarhörbares Lagerschleifen, leises Luftrauschen
Noctua NF-P14 FLX9~900deutlich hörbarLuftrauschen
Noctua NF-P14 FLX12~1160deutlich hörbar/lautLuftrauschen
Anlaufspannung6,7~640leise/hörbarleises Lagerschleifen
minimale Laufspannung2,8kein Tachosignalunhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noctua NF-P14 FLX3kein Tachosignalunhörbar-
Noctua NF-P14 FLX5~470unhörbar-
Noctua NF-P14 FLX7~700leiseleises Luftrauschen
Noctua NF-P14 FLX9~900hörbarLuftrauschen
Noctua NF-P14 FLX12~1170deutlich hörbar/lautLuftrauschen
Anlaufspannung6,1~590nahezu unhörbarminimales Luftrauschen
minimale Laufspannung2,5kein Tachosignalunhörbar-
Noiseblocker BSF-XK1
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noiseblocker BSF-XK13nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Noiseblocker BSF-XK15~390sehr leisesehr leises Lagerschleifen, minimales Brummen
Noiseblocker BSF-XK17~550leiseleises Lagerschleifen, minimales Brummen
Noiseblocker BSF-XK19~700leiseleises Lagerschleifen, minimales Brummen
Noiseblocker BSF-XK112~875hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung5,3~430sehr leisesehr leises Lagerschleifen, minimales Brummen
minimale Laufspannung4,1kein Tachosignalnahezu unhörbarminimales Lagerschleifen
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noiseblocker BSF-XK13nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Noiseblocker BSF-XK15~425unhörbar-
Noiseblocker BSF-XK17~590nahezu unhörbarminimales Luftrauschen
Noiseblocker BSF-XK19~730sehr leisesehr leises Luftrauschen
Noiseblocker BSF-XK112~910hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung5,2~440unhörbar-
minimale Laufspannung3,8kein Tachosignalunhörbar-

Lautstärke vertikal


Noiseblocker BSF-XK2
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noiseblocker BSF-XK23nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Noiseblocker BSF-XK25~560nahezu unhörbarminimales Lagerschleifen
Noiseblocker BSF-XK27~740sehr leisesehr leises Luftrauschen, unterschwelliges Lagerschleifen
Noiseblocker BSF-XK29~900hörbarLuftrauschen
Noiseblocker BSF-XK212~1120deutlich hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung3,9~420nahezu unhörbarminimales Lagerschleifen
minimale Laufspannung3,9~420nahezu unhörbarminimales Lagerschleifen
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noiseblocker BSF-XK23nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Noiseblocker BSF-XK25~570leiseleises Lagerschleifen
Noiseblocker BSF-XK27~775leiseleises Lagerschleifen
Noiseblocker BSF-XK29~940hörbarLuftrauschen, leises Lagerschleifen
Noiseblocker BSF-XK212~1160deutlich hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung3,8~440leiseleises Lagerschleifen
minimale Laufspannung3,8~440leiseleises Lagerschleifen
Phobya Nano G-14 Silent
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Phobya Nano G-14 Silent3kein Tachosignalunhörbar-
Phobya Nano G-14 Silent5~520unhörbar-
Phobya Nano G-14 Silent7~690sehr leisesehr leises Luftrauschen, minimales Lagerschleifen
Phobya Nano G-14 Silent9~840hörbarLuftrauschen
Phobya Nano G-14 Silent12~1030deutlich hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung4,9~500unhörbar-
minimale Laufspannung2,7kein Tachosignalunhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Phobya Nano G-14 Silent3kein Tachosignalunhörbar-
Phobya Nano G-14 Silent5~540unhörbar-
Phobya Nano G-14 Silent7~700sehr leisesehr leises Luftrauschen
Phobya Nano G-14 Silent9~860hörbarLuftrauschen
Phobya Nano G-14 Silent12~1060deutlich hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung4,5~490unhörbar-
minimale Laufspannung2,8kein Tachosignalunhörbar-
Scythe Kaze Maru
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Scythe Kaze Maru 5003nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Scythe Kaze Maru 5005kein Tachosignalnahezu unhörbarminimales intervalartiges Lagerschleifen
Scythe Kaze Maru 5007kein Tachosignalnahezu unhörbarminimales intervalartiges Lagerschleifen
Scythe Kaze Maru 5009~375nahezu unhörbarminimales intervalartiges Lagerschleifen
Scythe Kaze Maru 50012~500unhörbar-
Anlaufspannung6,5kein Tachosignalnahezu unhörbarminimales intervalartiges Lagerschleifen
minimale Laufspannung3,9kein Tachosignalunhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Scythe Kaze Maru 12003kein Tachosignalunhörbar-
Scythe Kaze Maru 12005~540unhörbar-
Scythe Kaze Maru 12007~750sehr leiseLuftrauschen
Scythe Kaze Maru 12009~940hörbarLuftrauschen
Scythe Kaze Maru 120012~1140deutlich hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung2,9kein Tachosignalunhörbar-
minimale Laufspannung2,9kein Tachosignalunhörbar-
Sharkoon System Fan (Power)
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Sharkoon System Fan (Power)3~500unhörbar-
Sharkoon System Fan (Power)5~780hörbarLuftrauschen
Sharkoon System Fan (Power)7~1000deutlich hörbarLuftrauschen
Sharkoon System Fan (Power)9~1180lautLuftrauschen
Sharkoon System Fan (Power)12~1450sehr lautLautrauschen
Anlaufspannung3,1~530unhörbar-
minimale Laufspannung2,9kein Tachosignalunhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Sharkoon System Fan (Power)3~510nahezu unhörbarminimales intervalartiges Lagerschleifen
Sharkoon System Fan (Power)5~820hörbarLuftrauschen
Sharkoon System Fan (Power)7~1050deutlich hörbarLuftrauschen
Sharkoon System Fan (Power)9~1240lautLuftrauschen
Sharkoon System Fan (Power)12~1450sehr lautLuftrauschen
Anlaufspannung3,15~560sehr leisesehr leises Luftrauschen
minimale Laufspannung2,9kein Tachosignalnahezu unhörbarminimales intervalartiges Lagerschleifen
Xilence COO-XPF140
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Xilence COO-XPF1403kein Tachosignalleiseleises Lagerschleifen
Xilence COO-XPF1405~660leiseleises Lagerschleifen
Xilence COO-XPF1407~920hörbarLuftrauschen, leises Lagerschleifen
Xilence COO-XPF1409~1120deutlich hörbarLuftrauschen, leises Lagerschleifen
Xilence COO-XPF14012~1370lautLuftrauschen
Anlaufspannung4,5~570leiseleises Lagerschleifen
minimale Laufspannung3,1kein Tachosignalleiseleises Lagerschleifen
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Xilence COO-XPF1403kein Tachosignalleiseleises Lagerschleifen
Xilence COO-XPF1405~645leiseleises Lagerschleifen
Xilence COO-XPF1407~870hörbarLuftrauschen, leises Lagerschleifen
Xilence COO-XPF1409~1050deutlich hörbarLuftrauschen, leises Lagerschleifen
Xilence COO-XPF14012~1360lautLuftrauschen
Anlaufspannung4,7~590leiseleises Lagerschleifen
minimale Laufspannung2,9kein Tachosignalleiseleises Lagerschleifen

Lautstärke horizontal


Alpenföhn Föhn 140
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Alpenföhn Föhn 1403nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Alpenföhn Föhn 1405kein Tachosignalsehr leisesehr leises Lagerschleifen
Alpenföhn Föhn 1407~520leiseleises Lagerschleifen
Alpenföhn Föhn 1409~670leise/hörbarleises Lagerschleifen
Alpenföhn Föhn 14012~875hörbarLuftrauchen, Lagerschleifen
Anlaufspannung7,8~580leiseleises Lagerschleifen
minimale Laufspannung3,5kein Tachosignalsehr leisesehr leises Lagerschleifen
Fractal Design Silent Series 140 Millimeter
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Fractal Design Silent Series 140-mm3nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Fractal Design Silent Series 140-mm5kein Tachosignalleiseleises intervalartiges Klackern
Fractal Design Silent Series 140-mm7~475nahezu unhörbarminimales Brummen
Fractal Design Silent Series 140-mm9~580sehr leisesehr leise Luftrauschen
Fractal Design Silent Series 140-mm12~720hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung10,1~640leiseleises Luftrauschen
minimale Laufspannung4,3kein Tachosignalleiseleises intervalartiges Klackern
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Fractal Design Silent Series 140-mm3nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Fractal Design Silent Series 140-mm5kein Tachosignalunhörbar-
Fractal Design Silent Series 140-mm7~450unhörbar-
Fractal Design Silent Series 140-mm9~570sehr leisesehr leises Luftrauschen
Fractal Design Silent Series 140-mm12~700hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung10,1~620sehr leisesehr leises Luftrauschen
minimale Laufspannung4,3kein Tachosignalunhörbar-
Nanoxia DX14-700
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Nanoxia DX14-7003nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Nanoxia DX14-7005~630unhörbar-
Nanoxia DX14-7007~740sehr leisesehr leises Luftrauschen
Nanoxia DX14-7009~740sehr leisesehr leises Luftrauschen
Nanoxia DX14-70012~740sehr leisesehr leises Luftrauschen
Anlaufspannung3,8kein Tachosignalunhörbar-
minimale Laufspannung3,8kein Tachosignalunhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Nanoxia DX14-7003nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Nanoxia DX14-7005~630unhörbar-
Nanoxia DX14-7007~750sehr leisesehr leises Luftrauschen
Nanoxia DX14-7009~750sehr leisesehr leises Luftrauschen
Nanoxia DX14-70012~750sehr leisesehr leises Luftrauschen
Anlaufspannung3,9kein Tachosignalunhörbar-
minimale Laufspannung3,9kein Tachosignalunhörbar-
Die Nanoxia DX14-700 zeigen bei der Spannungsreduzierung ein äußerst seltenes Bild - zwischen 6,5 Volt und zwölf Volt verändert sich die Drehzahl nicht. Wir haben natürlich bei Nanoxia nachgefragt, ob sie sich das Verhalten erklären können. Es kam aber nur eine unbefriedende Anwort zurück, ebenfalls zu der Frage nach dem Verdacht, dass die DX14-700 übersprünglich DX14-1200 waren, aber nur elektronisch gesperrt sind, kam keine Antwort. So müssen wir erstmal davon ausgehen, dass dies der Fall ist, da auch ein dritter Lüfter in der Redaktion das gleiche Verhalten aufweist.
Nanoxia DX14-1200
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Nanoxia DX14-12003nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Nanoxia DX14-12005~670unhörbar-
Nanoxia DX14-12007~860leise/hörbarleises Luftrauschen
Nanoxia DX14-12009~1040hörbarLuftrauschen
Nanoxia DX14-120012~1260deutlich hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung3,8~490unhörbar-
minimale Laufspannung3,8~490unhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Nanoxia DX14-12003nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Nanoxia DX14-12005~670nahezu unhörbarminimales Brummen
Nanoxia DX14-12007~870leise/hörbarleises Luftrauschen
Nanoxia DX14-12009~1060hörbarLuftrauschen
Nanoxia DX14-120012~1280deutlich hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung3,9kein Tachosignalunhörbar-
minimale Laufspannung3,9kein Tachosignalunhörbar-
Noctua NF-P14 FLX
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noctua NF-P14 FLX3kein Tachosignalunhörbar-
Noctua NF-P14 FLX5~480unhörbar-
Noctua NF-P14 FLX7~710leise/hörbarleises Luftrauschen
Noctua NF-P14 FLX9~910hörbar/deutlich hörbarLuftrauschen
Noctua NF-P14 FLX12~1170deutlich hörbar/lautLuftrauschen
Anlaufspannung6~600sehr leisesehr leises Luftrauschen
minimale Laufspannung2,5kein Tachosignalunhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noctua NF-P14 FLX3kein Tachosignalunhörbar-
Noctua NF-P14 FLX5~470unhörbar-
Noctua NF-P14 FLX7~710leise/hörbarleises Luftrauschen
Noctua NF-P14 FLX9~910hörbar/deutlich hörbarLuftrauschen
Noctua NF-P14 FLX12~1185deutlich/lautLuftrauschen
Anlaufspannung5,9~580sehr leisesehr leises Luftrauschen
minimale Laufspannung2,5kein Tachosignalunhörbar-
Noiseblocker BSF-XK1
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noiseblocker BSF-XK13nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Noiseblocker BSF-XK15~435unhörbar-
Noiseblocker BSF-XK17~600nahezu unhörbarminimales Luftrauschen
Noiseblocker BSF-XK19~730sehr leisesehr leises Luftrauschen
Noiseblocker BSF-XK112~900hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung4,9~410unhörbar-
minimale Laufspannung4,1kein Tachosignalunhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noiseblocker BSF-XK13nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Noiseblocker BSF-XK15~430unhörbar-
Noiseblocker BSF-XK17~600nahezu unhörbarminimales Luftrauschen
Noiseblocker BSF-XK19~745sehr leisesehr leises Luftrauschen
Noiseblocker BSF-XK112~920hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung5,1~440unhörbar-
minimale Laufspannung3,9kein Tachosignalunhörbar-

Lautstärke horizontal


Noiseblocker BSF-XK2
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noiseblocker BSF-XK23nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Noiseblocker BSF-XK25~580nahezu unhörbarminimales Luftrauschen
Noiseblocker BSF-XK27~780leiseleises Luftrauschen
Noiseblocker BSF-XK29~940hörbarLuftrauschen
Noiseblocker BSF-XK212~1170deutlich hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung3,9~460unhörbar-
minimale Laufspannung3,9~460unhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Noiseblocker BSF-XK23nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Noiseblocker BSF-XK25~560nahezu unhörbarminimales Luftrauschen
Noiseblocker BSF-XK27~770leiseleises Luftrauschen
Noiseblocker BSF-XK29~930hörbarLuftrauschen
Noiseblocker BSF-XK212~1160deutlich hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung3,8~390unhörbar-
minimale Laufspannung3,8~390unhörbar-
Phobya Nano G-14 Silent
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Phobya Nano G-14 Silent3kein Tachosignalunhörbar-
Phobya Nano G-14 Silent5~545unhörbar-
Phobya Nano G-14 Silent7~725sehr leise/leiseleises Luftrauschen
Phobya Nano G-14 Silent9~870leise/hörbarleises Luftrauschen
Phobya Nano G-14 Silent12~1075hörbar/deutlich hörbarLuftrauchen
Anlaufspannung4,7~500unhörbar-
minimale Laufspannung2,8kein Tachosignalunhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Phobya Nano G-14 Silent3kein Tachosignalunhörbar-
Phobya Nano G-14 Silent5~550unhörbar-
Phobya Nano G-14 Silent7~770leiseleises Luftrauschen
Phobya Nano G-14 Silent9~900hörbarLuftrauschen
Phobya Nano G-14 Silent12~1090hörbar/deutlich hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung4,6~480unhörbar-
minimale Laufspannung2,8kein Tachosignalunhörbar-
Scythe Kaze Maru
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Scythe Kaze Maru 5003nicht lauffähignicht lauffähignicht lauffähig
Scythe Kaze Maru 5005kein Tachosignalunhörbar-
Scythe Kaze Maru 5007kein Tachosignalunhörbar-
Scythe Kaze Maru 5009kein Tachosignalunhörbar-
Scythe Kaze Maru 50012~465nahezu unhörbarminimales Brummen
Anlaufspannung4,2kein Tachosignalunhörbar-
minimale Laufspannung3,6kein Tachosignalunhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Scythe Kaze Maru 12003kein Tachosignalunhörbar-
Scythe Kaze Maru 12005~660nahezu unhörbarminimales Brummen
Scythe Kaze Maru 12007~840leise/hörbarleises Luftrauschen, leises Brummen
Scythe Kaze Maru 12009~980hörbarhörbares Brummen, Luftrauschen
Scythe Kaze Maru 120012~1160hörbar/deutlich hörbarLuftrauschen
Anlaufspannung2,9kein Tachosignalunhörbar-
minimale Laufspannung2,9kein Tachosignalunhörbar-
Sharkoon System Fan (Power)
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Sharkoon System Fan (Power)3~560hörbarhörbares intervalartiges Lagerschleifen
Sharkoon System Fan (Power)5~870hörbar/deutlich hörbarhörbares intervalartiges Lagerschleifen
Sharkoon System Fan (Power)7~1080deutlich hörbarLuftrauschen
Sharkoon System Fan (Power)9~1260lautLuftrauschen
Sharkoon System Fan (Power)12~1500sehr lautLuftrauschen
Anlaufspannung3,2~590hörbarhörbares intervalartiges Lagerschleifen
minimale Laufspannung2,9kein Tachosignalunhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Sharkoon System Fan (Power)3~540nahezu unhörbarminimales Brummen
Sharkoon System Fan (Power)5~860hörbarLuftrauschen
Sharkoon System Fan (Power)7~1090deutlich hörbarLuftrauschen
Sharkoon System Fan (Power)9~1260lautLuftrauschen
Sharkoon System Fan (Power)12~1510sehr lautLuftrauschen
Anlaufspannung3,1~560nahezu unhörbarminimales Brummen
minimale Laufspannung2,9~530nahezu unhörbarminimales Lagerschleifen
Xilence COO-XPF140
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Xilence COO-XPF1403kein Tachosignalunhörbar-
Xilence COO-XPF1405~650nahezu unhörbarminimales Luftrauschen
Xilence COO-XPF1407~910hörbarLuftrauschen
Xilence COO-XPF1409~1130deutlich hörbarLuftrauschen
Xilence COO-XPF14012~1380lautLuftrauschen
Anlaufspannung4,4~540unhörbar-
minimale Laufspannung2,9kein Tachosignalunhörbar-
LüfterSpannung in VoltUmdrehung pro MinuteSubjektiver EindruckNebengeräusche
Xilence COO-XPF1403kein Tachosignalnahezu unhörbarminimales Lagerschleifen
Xilence COO-XPF1405~700sehr leiseLuftrauschen
Xilence COO-XPF1407~930hörbarLuftrauschen
Xilence COO-XPF1409~1150deutlich hörbarLuftrauschen
Xilence COO-XPF14012~1410lautLuftrauschen
Anlaufspannung4~540unhörbar-
minimale Laufspannung2,9kein Tachosignalnahezu unhörbarminimales intervalartiges Lagerschleifen

Temperaturtests


Test - Leistungsvergleich zwölf Volt


Im Test bei zwölf Volt kann sich wenig überraschend das stärkste Modell - von Sharkoon - im RoundUp an die Spitze setzen, dicht gefolgt von Noctua und Nanoxia...
Test - Leistungsvergleich fünf Volt


... auch beim Test bei fünf Volt, kann der System Fan in der Power-Edition von Sharkoon die Spitzenposition verteidigen. Der Kaze Maru sichert sich Platz 2 und kann die fast gleichschnellen Konkurrenten von Nanoxia und Xilence hinter sich lassen.
Test - Leistungsvergleich 1200 U/min


Da nur vier Lüfter mit 1200 Umdrehungen oder mehr drehten, fällt das Diagramm knapp aus. Hier Teilen sich Nanoxia und Noctua Platz 1, gefolgt von Sharkoon, der COO-XPF140 fällt dagegen etwas ab.
Test - Leistungsvergleich 700 U/min


Im Silentdurchlauf bei 700 Umdrehungen pro Minute kann überraschend sich der Föhn 140 von Alpenföhn an die Spitze setzen, dicht verfolgt vom Noctua NF-P14 FLX - etwas abgeschlagen sind die Lüfter von Nanoxia, Noiseblocker und Xilence. Der Unterschied vom erstplatzierten Föhn 140 und dem letztplatzierten Noiseblocker XK2 beträgt deutliche 3,6 Kelvin.
Test - Leistungsvergleich 450 U/min


Im Ultra-Silenttest ergeben sich zwei Gruppen, Position eins kann sich Noctua wieder zurückerobern, danach folgen die Lüfter von Scythe, Fractal Design und Alpenföhn. Phobya, Xilence und die beiden Lüfter von Noiseblocker bilden das Schlusslicht. Hier beträgt der Leistungsunterschied zwischen dem NF-P14 und den XK2 satte 7,3 Kelvin. Man erkennt hier deutlich, welche Auswirkungen die unterschiedlichen Blattdesigns haben

Alpenföhn Föhn 140

Alpenföhns Einstand im 140-mm-Sektor mit dem Föhn 140 kann man als zufriedenstellend bezeichnen. Die Verpackung ist rudimentär und dient ausschließlich den Lüfter ohne Beschädigungen zum Endkunden zu liefern. Der Lieferumfang ist knapp bemessen, enthält nur die hauseigenen Entkoppler. An der Verarbeitung gibt es nicht auszusetzen, diese bewegt auf einem guten Niveau. Dennoch besitzt der Rahmen eine Schwäche womit die Entkoppler nur sehr schwer befestigen lassen. Die Vorstellung bei den Temperaturtests ist sehr gut und kann sich bei 700 Umdrehungen pro Minute an die Spitze setzen. Das Klangbild trübt jedoch erheblich die gute Darbietung und der Föhn 140 ist von Schleifgeräuschen geprägt, hier sollte Alpenföhn dringend nachbessern, denn ohne die Nebengeräusche ist er ein sehr guter 140-mm-Lüfter. Der Föhn 140 ist ab zirka acht Euro erhältlich.
Fractal Design Silent Series

Der 140-mm-Lüfter aus der Silent Serie von Fractal Design hinterlässt wie der Föhn 140 von Alpenföhn ein zwiespältiges Bild. Die Verpackung schützt den Lüfter gut, ferner ist der Lieferumfang zufriedenstellend, aber man muss sich hier wirklich fragen was sich Fractal Design bei den Entkopplern gedacht hat. Bezüglich der Geräuschakkustik kann der Lüfter sich wieder in ein besseres Licht rücken, das gute Gesamtbild wird aber durch ein minimales Schleifgeräusch etwas geschmälert. Auch bei der Laufruhe gibt es kleinere Abstriche, diese ist nicht immer überzeugend besonders bei einer Betriebsspannung von zwölf Volt. Wo es hingegen große Abzüge gibt ist in der Anlaufspannung, diese liegt bei über zehn Volt, das es anders gehen kann zeigen Nanoxia und Scythe. Bei der Performance kann sich der 140-mm-Lüfter im vorderen Feld platzieren und liegt bei 450 Umdrehungen pro Minute auf Platz drei. Der 140-mm-Lüfter aus der Silent Series von Fractal Design ist ab einem Preis von knapp neun Euro käuflich zu erwerben.
Nanoxia DX14-700

Nanoxias erstes Exemplar aus der DX14-Serie weiß im Test nicht zu überzeugen. Die Verpackung schützt den Lüfter zufriedenstellend und der Lieferumfang ist ausreichend. Die verbaute Technik weiß zu überzeugen und das Klangbild ist, abgesehen vom Verhalten bei der Spannungsreduzierung, sehr gut - liegt aber beim Temperaturtest im Schlussfeld. Auch die mitgelieferten Entkoppler sind wie beim DX12-Lüfter recht hart, aber noch ausreichend beim DX14-700 um zuverlässig die Vibrationen zu absorbieren, da die Laufruhe sehr gut ist. Mit einem Preis von knapp 14 Euro ist er einer der teuersten Lüfter im heutigen RoundUp. Aber da bei beiden Exemplaren das Verhalten bei der Spannungsreduzierung mehr als fragwürdig und es bedauernswert ist, dass Nanoxia hier keine klare Aussage treffen konnte, wird der DX14-700 aus der Wertung genommen - da wir nicht ausschließen können, dass der DX14-700 nur ein DX14-1200 Lüfter ist, der elektronisch abgeregelt wurde.
Nanoxia DX14-1200

Nanoxias DX14-1200 konnte im Gegensatz zum DX14-700 ein deutlich besseres Bild hinterlassen. Die Verpackung und der Lieferumfang sind identisch, daher auf das Nötigste beschränkt. Auch äußerlich unterscheidet sich der DX14-1200 nicht vom DX14-700 und kann mit derselben Verarbeitungsgüte punkten und denselben Features, wie der UV-Aktivität. Beim Spannungsspektrum liegt er im vorderen Feld und kann mit einem sehr ausgewogenen Klangbild auf sich aufmerksam machen. Die Anlaufspannung befindet sich wie das Spannungsspektrum im vorderen Feld und liegt bei beiden Samples unter vier Volt. Aber, wie der DX14-700, liegt er beim Temperaturtest hinter der Spitzengruppe und kann dort nicht 100-prozentig überzeugen - ebenso sind die mitgelieferten Entkoppler recht hart und Vibrationen werden nicht immer absorbiert. Zudem ist der Kaufpreis von knapp 14 Euro recht hoch. Insgesamt bietet Nanoxia mit dem DX14-1200 jedoch einen guten und bei Bedarf sehr leisen 140-mm-Lüfter.

Wir verleihen dem Nanoxia DX14-1200 für die erbrachten Leistungen den DeXgo-Silber-Award.
Noctua NF-P14 FLX

Noctuas Einstand im 140-mm-Lüfterformat kann man als gelungen betrachten. Die Verpackung enthält reichlich Informationen zu den verwendeten Techniken, was man nicht bei allen Hersteller findet - es aber zu wünschen wäre. Der Lieferumfang ist beispiellos und sehr umfangreich gestaltet, neben den Standarddreingaben, wie den Spannungsadapter und den Entkopplern, liefert Noctua auch zwei Paar Montagewinkel mit, womit man den Lüfter auf das reine 140-mm-Format umbauen kann. Beim Klangbild ist ein Sample im vertikalen Betrieb mit Schleifgeräuschen geplagt, welche jedoch im horizontalen Betrieb verschwinden. Dazu kommen ein gutes Spannungsspektrum, da beide Samples zuverlässig bis 2,5 Volt laufen - was im RoundUp die Spitzenposition bedeutet. Wo der Noctua NF-P14 seine Stärken ausspielt ist im Temperaturtest und so liefert er durch weg sehr gute Werte ab. Jedoch hat auch der NF-P14 mit der Laufruhe zu kämpfen, die erst bei fünf Volt überzeugen kann. Des Weiteren hat der Noctua-Lüfter mit der Anlaufspannung leichte Schwierigkeiten, da dieser nicht sofort anläuft sondern 2-3 Sekunden braucht bis er sich vollständig dreht. Zu dem kommt ein recht hoher Kaufpreis dazu. Nichtsdestotrotz bietet Noctua mit dem NF-P14 FLX einen sehr guten leistungsstarken Lüfter, der bei Bedarf leise arbeiten kann. Der NF-P14 FLX ist zu einem Preis von knapp 19 Euro zu erwerben.

Wir verleihen dem NF-P14 FLX von Noctua den DeXgo-Bronze- und den DeXgo-Power-Award.
Noiseblocker BSF-XK1

Nach dem sich Noiseblocker bislang nur auf Größen bis 120 Millimeter beschränkt hat, versucht man jetzt auch auf dem 140-mm-Markt Fuß zu fassen. Der Einstieg gelingt aber mit dem BSF-XK1 nur bedingt gut. Die Verpackung und der Lieferumfang ist knapp bemessen, aber zufriedenstellend. Das Klangbild kann wie bei seinem 120-mm-Pendanten nur im horizontalen Betrieb wirklich überzeugen, da er im vertikalen Lauf mit Schleif- und Brummgeräuschen zu kämpfen hat. Er kann jedoch bei der Laufruhe wieder punkten, diese erwies sich als sehr gut. Beim Temperaturtest reiht sich der BSF-XK1, wie die baugleichen Nanoxia DX14-Lüfter und der Xilence COO-XPF140, in das Schlussfeld ein und kann dort nicht wirklich überzeugen. Insgesamt bietet Noiseblocker mit dem XK1 einen besseren Vertreter der BSF-Serie, als dies beim 120-mm-Pendant der Fall war, der jedoch nur in horizontaler Lage Silent-Enthusiasten wirklich überzeugen kann. Der BSF-XK1 ist zu einem Preis von knapp neun Euro gelistet.

Wir verleihen dem Noiseblocker BSF-XK1 für die erbrachten Leistungen den DeXgo-Bronze-Award.

Noiseblocker BSF-XK2

Wie der umdrehungsschwächere Bruder (XK1) kommt auch der BSF-XK2 in einer gut schützenden Verpackung zum Käufer. Der Lieferumfang fällt hier ebenfalls sehr knapp aus, da nur die Montageschrauben beiliegen. Das Drehzahlspektrum und die Geräuschcharakteristik in der horizontalen Lage können überzeugen. Mit einer Anlaufspannung von knapp vier Volt liegt er im vorderen Feld, aber auch der BSF-XK2 hat mit Lagerschleifen im vertikalen Betrieb zu kämpfen. Beim Temperaturtest bildet er bei gleichen Drehzahlen das Schlusslicht in allen Tests und das teilweise mit erheblichen Abstand zum Erstplatzierten. Der BSF-XK2 hinterlässt aber ein besseres Gesamtbild als der XK1. Der Kaufpreis beläuft sich auf knapp neun Euro.

Wir verleihen dem Noiseblocker BSF-XK2 für die erbrachten Leistungen den DeXgo-Bronze-Award.
Phobya Nano G-14 Silent

Phobyas größtes Modell, der Nano G-14 Silent, kann an den guten Eindruck anknüpfen wo der Nano G-12 Silent aufgehört hat. Die Verpackung ist praktikabel und schützt den Lüfter ausreichend vor Dreck und Beschädigungen. Der Lieferumfang fällt etwas knapp aus, da nur ein sieben Volt Spannungsadapter beiliegt - Montagematerial ist wie beim 120-mm-Modell nicht vorhanden. Als einziger Lüfter im Test, lässt sich beim Nano G-14 Silent der Impeller entfernen und kann damit die ersten Pluspunkte einstreichen. Mit einer Anlaufspannung von knapp unter fünf Volt liegt er im vorderen Mittelfeld und kann auch mit einer befriedigenden Laufruhe überzeugen. Die Geräuschcharakteristik ist ausgewogen und reicht von deutlich hörbar bis unhörbar - ohne das sie von hörbaren Nebengeräuschen gestört wird. Bei den Temperaturtests kann sich der Nano G-14 Silent im Mittelfeld positionieren, verliert aber etwas den Anschluss an die Spitze bei niedrigen Umdrehungen. Zu einem Preis von knapp zwölf Euro erhält der Käufer einen 140-mm-Lüfter, der mit einem guten Spannungsspektrum, einigen netten Features und einer zufriedenstellende Fördermenge punkten kann - wo der Anwender aber ohne Befestigungsmaterial auskommen muss.

Wir verleihen dem Nano G-14 Silent von Phobya für die gezeigten Leistungen den DeXgo-Silber-Award.
Scythe Kaze Maru 500

Scythe bot mit dem Kaze Maru den ersten 140-mm-Lüfter im Runddesign und hinterließ mit dem ersten Exemplar im RoundUp einen guten Eindruck. Die Verpackung und der Lieferumfang sind Scythe-Typisch auf das Wesentliche beschränkt. Durch die kleinste Ausgangsumdrehungszahl im RoundUp, kann der Kaze Maru dennoch mit einer beachtlichen Anlaufspannung knapp unter sieben bzw. fünf Volt durchaus die ersten positiven Akzente setzen. Beim Klangbild macht er ebenfalls eine gute Figur - wobei bei diesem Exemplar in vertikaler Lage ein intervalartiges Schleifgeräusch auftauchte, wenn man die Spannung reduziert. Beim Leistungstest konnte der Kaze Maru auf Grund seiner sehr niedrigen Drehzahl nur beim Ultra-Silent-Test das Feld aufmischen und konnte sich Platz vier festigen. Insgesamt bot Scythe mit dem Kaze Maru 500 einen sehr guten 140-mm-Lüfter, der jedoch Anfang diesen Jahres durch die neue Slipstream-Serie abgelöst wurde. Durch diesen Umstand verschwand der Kaze Maru nach und nach aus den Preisvergleichen und ist nicht mehr erhältlich.

Wir verleihen dem Scythe Kaze Maru 500 für die erbrachten Leistungen den DeXgo-Silence-Award.
Scythe Kaze Maru 1200

Auch das zweite Modell von Scythes Kaze Maru-Serie hinterließ im Test einen sehr guten Eindruck. Die Verpackung schützt den Lüfter ausreichend vor Beschädigungen und Dreck und der Lieferumfang enthält alles um den Lüfter in Betrieb nehmen zu können. Das Spannungsspektrum ist sehr gut und liegt mit knapp neun Volt im Spitzenfeld. Auch die Geräuschcharakteristik wusste zu überzeugen und wird bei wenigen Gelegenheiten durch ein Brummen überschattet. Im Temperaturtest lag er fortwährend in der Spitzengruppe und bildet im RoundUp einen der wenigen Lüfter, die ein sehr gutes Fördermenge-/Lautstärke-Verhältnis bietet. Aber auch der Kaze Maru mit 1200 U/min wurde Anfang diesen Jahres durch die neue Slipstream ersetzt und ist nicht mehr in den Preisvergleichen gelistet.

Der Scythe Kaze Maru 1200 verdient sich für seine Leistungen den DeXgo-Silber-Award.
Sharkoon System Fan (Power)

Sharkoons System Fan (Power) wusste im RoundUp nur bedingt zu überzeugen. Die Verpackung ist gewöhnungsbedürftig und teils gefährlich, da der Lüfter nur minimal vor Beschädigungen geschützt ist, nicht nur weil eine gewisse Polsterung fehlt, sondern auch das Zubehör sich frei in der Verpackung bewegen kann. Die Verarbeitung ist im Großen und Ganzen zufriedenstellend, obwohl ein Sample Brandspuren besitzt, aber dieser wird ohne Probleme getauscht. Mit knapp drei Volt Anlaufspannung liegt der Sharkoon Fan knapp hinter dem Kaze Maru 1200 auf Platz zwei. Bei der Lautstärke ist er auf zwölf Volt der lauteste Kandidat im Testfeld, kann aber dabei mit einer guten Fördermenge auftrumpfen. Wohl fühlt sich der System Fan hörbar im vertikalen Lauf, aber auch dort ist er nicht ganz nebengeräuschfrei. Bei der Laufruhe muss man Abstriche machen, diese kommt erst spürbar bei drei Volt zustande. Zusammenfassend ist der System Fan (Power) von Sharkoon ein solider und leistungsstarker Lüfter zu einem günstigen Preis. Der System Fan (Power) ist bereits ab knapp sechs Euro erhältlich.

Wir verleihen dem Sharkoon System Fan (Power) für die erbrachten Leistungen den DeXgo-Bronze-Award.
Xilence COO-XPF140

Xilences Debüt mit dem COO-XPF140 im 140-mm-Markt ist nicht ganz gelungen. Die Verpackung und der Lieferumfang sind zufriedenstellend, aber bieten nichts Außergewöhnliches. Die Verarbeitung ist ausreichend aber es sind teilweise deutlich Bearbeitungspuren sichtbar, die man jedoch bei Hochglanzarbeiten nicht immer eleminieren kann. Das Klangbild ist ebenfalls recht durchwachsen und ist im vertikalen Betrieb von deutlichen Lagerschleifen geprägt, in der horizontalen Lage fühlt er sich, wie einige Lüfter im RoundUp, sichtlich wohler und das Lagerschleifen ist bei den beiden Samples nur noch im Durchgang mit drei Volt hörbar. Die Anlaufspannung von 4-4,5 Volt liegt im Mittelfeld, wird aber durch einen unruhigen Lauf etwas geschmälert. Auch beim Temperaturtest muss der COO-XPF140, wie die baugleichen Pendanten von Nanoxia und Noiseblocker, den Konkurrenten den Vortritt lassen. Insgesamt weißt der Lüfter zu viele Ecken und Kanten auf um im Spitzenfeld sich einen Platz ergattern zu können. Der Lüfter soll zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von knapp zehn Euro auf den Markt kommen.

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von Jet Computer, Scythe, Noiseblocker, Noctua, Caseking, Aquatuning und Nanoxia Cooling Systems.

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Dieser Artikel wurde von Painfully Dream verfasst.
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