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Thermalright Archon


Einleitung

Mit dem Archon leitet Thermalright die vierte Runde im Wettkampf um die Spitzenplätze der Kühler-Charts ein. Sowohl im Bereich der Grafikkarten, wo der Shaman sehr gute Werte ablieferte, als auch bei den CPU-Kühlern, in Form des Silver Arrow und des HR-02, wurden in den letzten Wochen mehrere Spitzenkühler vorgestellt. Allen gemein war die sehr gute Performance und teilweise auch das Novum mit Lüfter ausgeliefert zu werden. Mit dem Archon kommt nun ein weiterer Kühler auf den Markt, welcher von Hause aus mit dem TY-140 ausgestattet ist. Dieser soll dem sehr schmalen Tower-Kühler ebenfalls zu starken Leistungen verhelfen, der Kühler soll dabei aber deutlich weniger Platz beanspruchen als die beiden bereits genannten Vertreter. Wie sich der Archon schlägt und ob er die Erwartungen erfüllen kann, die wir in ihn stecken, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.

Verpackung & Lieferumfang

Allen regelmäßigen Lesern sicherlich schon bekannt und nicht wirklich neu die schlichte Verpackung des Thermalright Archon. In einem schlichten brauen Karton, welcher (vom Namen abgesehen) keine Informationen über das Produkt beinhaltet, wird der Kühler und das Zubehör gut geschützt geliefert. Durch Schaumstoffpolster sind der Kühler, der Lüfter und das Zubehör voneinander getrennt untergebracht.
Zum Lieferumfang des Archon gehören der Kühler selbst, ein TR-TY140-Lüfter, das Montagematerial für Intel-Systeme, das Montagematerial für AMD-Systeme, zwei Montageanleitungen, eine Teileliste, ein Thermalright-Aufkleber, vier Streifen Entkoppler für die Lüfter, acht Schaumstoffentkoppler für die Lüfter, eine Tube Wärmeleitpaste sowie vier Lüfterklammern für 120- und 140-mm-Lüfter.
technische Daten
Größe (H x B x T - ohne Lüfter):172 x 155 x 53 Millimeter
Gewicht (ohne Lüfter):770 Gramm
Material:Kupfer Heatpipe vernickelt, Kupfer Boden vernickelt, Aluminium Lamellen
Anzahl Heatpipes:6x 6 Millimeter
Anzahl Lamellen:50
Lamellenabstand:1,8 Millimeter
Lüfterplätze vorhanden:2x 120/140 Millimeter
Lüfter beiliegend:1x 140 Millimeter
Lüfterdrehzahl:900 - 1.300 U/min
Fördermenge:125 m³/h
Lüfter Leistungsaufnahme:2,4 Watt
Lautstärke:21 dB(A)
Besonderheiten:PWM-Lüfter, verlötet, vernickelt
Kompatibilität:Intel 775, 1156, 1366
AMD AM2, AM2+, AM3
Preis:65 Euro (Stand Dezember 2010)

Der Kühler im Detail

Der Archon ist ein Tower-Kühler im klassischen Sinne. Der Unterschied zu den meisten anderen Kühlern liegt aber in der Größe. So ist der Archon primär für 140-mm-Lüfter ausgelegt, wie wir es auch schon vom Prolimatech Armageddon her kennen. Der Kühler ist ganze 155 Millimeter breit und sogar 172 Millimeter hoch.
Durch diese Bauweise ist es gewährleistet, dass der Luftstrom des verbauten 140-mm-Lüfter möglichst effektiv genutzt werden kann. Um bei dieser großen Fläche genügend Stabilität bei den Lamellen zu erreichen, wurden diese jeweils in der Mitte der breiten wie auch der schmalen Seite untereinander verbunden.
Während der Kühler bei Breite und Höhe Höchstwerte erreicht, ist der Archon lediglich 53 Millimeter tief. Er gehört somit zu den schmalsten Kühlern, die wir bisher getestet haben, was besonders der Kompatibilität auf den Intel-Sockeln 775 und 1156 sowie den AMD-Sockeln zu Gute kommen sollte. Die rund 770 Gramm, die der Kühler auf die Waage bringt, liegen im oberen Mittelfeld.
Als Besonderheiten im Design bietet der Archon gleich drei Merkmale. Als erstes sei hier die schmale Öffnung erwähnte, welche sich zentral in den Lamellen befindet und durch den gesamten Kühlkörper zieht. Ein weiteres Merkmal ist die gezackte Lamellenform, die den Kühlkörper nach außen hin breiter werden lässt. Zum Abschluss seien noch die Abkantungen der Lamellen selbst genannt. So ist jede Lamelle an insgesamt sechs Stellen doppelt gefaltet, was für eine leicht abgesenkte Mitte sorgt.
Dies wird gerade beim Blick von vorne auf den Kühler sichtbar. Alle der 50 Aluminium-Lamellen sind komplett vernickelt und mit den Heatpipes aus Kupfer verlötet. Der Abstand der Lamellen untereinander beträgt 1,8 Mllimeter, beim Silver Arrow waren es noch recht enge 1,3 Millimeter, der HR-02 mit seinen 2,8 Millimetern war dagegen schon wieder luftig gestaltet.

Der Kühler im Detail

Für den Wärmetransport von der Bodenplatte zu den Lamellen kommen sechs Heatpipes mit einem Durchmesser von sechs Millimetern zum Einsatz. Diese gehen U-förmig durch den Kühler und reihen sich zu 2er Paaren auf. Da die Heatpipes in teilweise recht engen Radien gebogen wurden, sparte Thermalright die unteren Lamellen ein wenig aus. So haben die Heatpipes dort zwar keinen Kontakt mit den Lamellen, können dadurch aber nach den Wünschen der Ingenieure gebogen werden.
Beim Boden setzt Thermalright wieder auf eine Kupferplatte, welche vernickelt wurde. Ähnlich wie beim HR-02 und beim Silver Arrow ist der Boden parallel zu den Heatpipes konkav geformt. Quer zu den Heatpipes ist der Boden hingegen plan. Während des Transports ist der Boden des Archon mit einer Folie vor Verschmutzung geschützt.
Thermalright legt auch dem Archon einen TR-TY140 bei. Dieser ist im 140-mm-Format gefertigt, besitzt aber die Montagelöcher von 120-mm-Lüftern. Mit einem PWM-Stecker ausgestattet arbeitet der Lüfter, wenn er entsprechend über ein PWM-Signal gesteuert wird, im Drehzahlbereich von 900 bis 1.300 U/min. Dabei erzeugt er einen Volumenstrom von 125 m³/h und wird 21 dB(A) laut. Die Leistungsaufnahme des Lüfters liegt bei einer Spannung von zwölf Volt bei 2,4 Watt.
Montiert wird der Lüfter mit Hilfe der beiliegenden Montageklammern, welche sowohl für 120-, als auch für 140-mm-Lüfter ausgelegt sind. Die mitgelieferten Entkoppler sorgen zwar dafür, dass die Lüfter plan aufliegen und filtern zudem die gröbsten Schwingungen heraus. Eine vollständige Entkopplung ist dies aber nicht.
Die Montage des Lüfters geht, dank der guten Klammern, sehr leicht von der Hand. Bevor der Kühler auf dem Mainboard befestigt wird, sollten die Lüfterklammern jedoch schon am Kühler befestigt werden. Ansonsten kann sich dieser Vorgang als sehr fummelig erweisen und unnötig lange dauern.

Die Montage

Bei der Montage auf Intel-Systemen kommt wieder das Montagemodul zum Einsatz, welches Thermalright beim Venomous X eingeführt hat. Dieses Modul erlaubt die freie Ausrichtung des Kühlers und ermöglicht zudem eine Regulierung des Anpressdrucks. Bei AMD-Systemen muss auf dieses Feature verzichtet werden und die Montage an sich geht etwas schwerer von der Hand. Der Kühler kann aber dennoch frei ausgerichtet werden und wird mit Hilfe einer Backplate sicher gehalten. Wichtig ist vor dem Kauf zu beachten, ob der Kühler durch die enorme Höhe überhaupt ins Gehäuse passt.
Dass der Archon nicht klein ist, haben wir bereits bei der Vorstellung des Kühlers erwähnt. Bei der Montage zeigt sich nun, wie groß der Kühler eigentlich ist. Wird der Luftstrom zum Gehäusedeckel ausgerichtet überragt der Archon selbst auf unserem X58-Testsystem zwei RAM-Slots. Speicher mit leicht erhöhtem Heatspreader passen hier zwar noch drunter, viel Platz ist dort aber nicht gegeben.
Bei der Ausrichtung zur Gehäuserückseite sieht es schon etwas anders aus. Dank der geringen Tiefe hält der Kühler genügend Abstand zu den Speicherbänken.
Testaufbau & Testablauf

Unser Testsystem setzt sich wie folgt zusammen:
- ASUS P6X58D-E
- Intel Core i7 920 @ 3400 MHz @ 1,25 Volt
- 3x2 GB Crucial Ballistix @ 1.363 MHz @ 1,64 Volt (7-7-7-24 2T)
- Palit GeForce GTX 470
- Enermax LibertyECO 620W
- Western Digital WD64001AALS-00J7B0
- LG HL-DT-ST GH22NS50
- Aquacomputer Aquaero 4.00
- mCubed T-Balancer BigNG + 4 digitale Sensoren
- Scythe Kaze Jyu Slim (Systemlüfter @ 12 Volt)

Der Testaufbau und -Ablauf sieht wie folgt aus.
Der Test der Kühler mit den Original-Lüftern erfolgt bei zwölf und fünf Volt, bei beiden Tests geben wir die Drehzahl mit an, mit der der Lüfter im Schnitt gearbeitet hat, diese runden wir in 25er-Schritten. Ausgelesen werden die Drehzahlen mit Hilfe des Aquacomputer Aquaero 4.0 (Review).

Die Vergleichstests mit einheitlichen Lüftern erfolgen mit Hilfe eines Scythe Kama Flex 1900. Diesen regeln wir mit einer Aquacomputer Aquaero 4.0 auf die Drehzahlen 1.850, 1.300 und 700. Unterstützt ein Kühler 140-Millimeter-Lüfter werden zusätzlich Testläufe bei 1.700, 1.200 und 700 Umdrehungen mit einem Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3 getätigt.

Wir nutzen bei unseren Tests eine einheitliche Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können. Zum Einsatz kommt hierfür Noctua NT-H1 (Review).

Jeder Kühler muss mit jeder der Konfigurationen mehrere Testläufe über sich ergehen lassen. Neu ist, dass wir die Kühler nur noch zur Rückseite des Gehäuses hin ausrichten. Für das Einheizen in den Last-Phasen haben wir uns für das Tool Core Damage entschieden. Protokolliert werden die Temperaturen der CPU mit dem Tool Core Temp 0.99.7. Die Temperatur der Umgebungsluft wird in einem Abstand von rund fünf Zentimetern vor dem Lüfter mit Hilfe von vier digitalen Sensoren eines mCubed T-Balancer bigNG gemessen.

Aus den in den Testläufen ermittelten Daten errechnen wir dann die durchschnittliche Temperatur des Prozessors in Abhängigkeit zur Umgebungstemperatur. Die Temperaturen werden immer als Differenz zur Umgebungstemperatur angegeben. Gemäß der Konvention machen wir die Angaben in Kelvin, wobei ein Kelvin einem Grad Celsius Temperaturdifferenz entspricht. Natürlich ist auch eine solche Datenmenge nicht vor Messtoleranzen gefeit und so sind trotz des getätigten Aufwandes Schwankungen im Bereich von 0,5 Kelvin bei den gemessenen Temperaturen möglich.


Wir möchten an dieser Stelle nochmals den Hinweis geben, dass die erreichten Temperaturen stark in Abhängigkeit vom genutzten System sind und auch auf ähnlichen Systemen abweichen können. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Grundlage für ihren Test haben.

Testergebnisse - Übersicht

Den Anfang bei unserer Testauswertung macht wie immer der Ergebnisvergleich. Hierbei werden alle erreichten Werte in einem Diagramm zusammengefasst, was einen guten Überblick darüber bringt, welche Lüfterbestückung oder Drehzahlen dem Kühler am besten liegen.


Was relativ auffällig ist, ist der geringe Unterschied in der Kühlleistung zwischen zwei Lüftern mit maximaler Drehzahl und unseren Tests mit einem Lüfter bei niedriger Drehzahl. Keine 13 Kelvin beträgt hier die Differenz zwischen den Werten. Beim Silver Arrow war der Unterschied deutlich größer und betrug fast 19 Kelvin. Was bedeutet dies aber für den Anwender? Relativ einfach gesagt: Man kann auch problemlos auf langsame Lüfter zurück greifen, ohne zu viel von der Leistung des Kühlers zu verschenken.


Test - Serienbelüftung mit zwölf Volt


Im Vergleich mit den Original-Lüftern liegt der Thermalright Archon gleich auf mit dem doppelt bestückten Noctua NH-D14. Die Drehzahl des TR-TY140 liegt hierbei bei rund 1.275 U/min, wobei die Kühler-Lüfter-Kombination hörbar ist, aber nicht stark störend.


Test - Serienbelüftung mit fünf Volt


Bei fünf Volt dreht der Lüfter nur noch mit rund 300 U/min, dies ist für den Archon zu wenig um den übertakteten i7-920 ausreichend zu kühlen.

Test - Single-Referenz-Belüftung (Scythe Kama Flex)

Als erster Test kommt unser Referenztest mit der Single-Belüftung eines Scythe Kama Flex 1900.


1.850 Umdrehungen pro Minute



1.300 Umdrehungen pro Minute



700 Umdrehungen pro Minute


Im Single-Referenz-Test mit unserem Scythe Kama Flex 1900 erreicht der Archon erstaunlich gute Werte. So platziert sich der Kühler auf den Spitzenplätzen und liefert sich dort ein Duell mit dem Thermalright Silver Arrow und dem Prolimatech Super Mega. Während die Unterschiede der Kühler bei 1.850 und 1.300 U/min noch sehr gering sind, schafft es sich der Archon bei 700 U/min sich sogar vor dem Thermalright HR-02 zu platzieren.

Test - Dual-Referenz-Belüftung (Scythe Kama Flex)

Nach den Testläufen mit einem 120-mm-Lüfter folgen die Testläufe mit doppelter Bestückung.


1.850 Umdrehungen pro Minute



1.300 Umdrehungen pro Minute



700 Umdrehungen pro Minute


Wird der Archon mit einem zweiten Lüfter bestückt sieht die Welt schon etwas anders aus. Gerade beim Test mit 1.850 U/min wird er von zwei Twin-Tower-Kühlern (Silver Arrow und NH-D14) und dem mit Aluminium- und Kupfer-Lamellen ausgestattem Super Mega überholt. Je niedriger die Drehzahl ausfällt, um so weiter klettert der Archon aber nach oben, konsequent ist es hierbei nur, dass er bei 700 U/min den ersten Platz inne hat.

Test - Single-Referenz-Belüftung (Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3)

Nun folgen die Testläufe mit den 140-mm-Lüftern in Form des Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3.


1.700 Umdrehungen pro Minute



1.200 Umdrehungen pro Minute



700 Umdrehungen pro Minute


Bekanntlich ist der Archon ja primär für 140-mm-Lüfter ausgelegt und dies merkt man auch. Mit einem Noiseblocker NB-PK3 bestückt liegt er in jedem der Testläufe an erster Stelle, wobei er bei 1.700 U/min er eher gleich auf mit dem Silver Arrow liegt. Erstaunlich ist viel mehr, dass er selbst bei 700 U/min noch vor dem HR-02 seinen Platz einnimmt und diesen sogar um 1,5 Kelvin schlägt. Der Prolimatech Armageddon, welcher auch primär für 140-mm-Lüfter ausgelegt ist, kann dem Archon nicht gefährlich werden. Zwischen 2,5 und sechs Kelvin beträgt hier der Rückstand.

Test - Dual-Referenz-Belüftung (Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3)

Als nächster Test kommt unser Referenztest mit der Dual-Belüftung zweier Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3.


1.700 Umdrehungen pro Minute



1.200 Umdrehungen pro Minute



700 Umdrehungen pro Minute


Mit zwei 140-mm-Lüftern bestückt rückt das Testfeld insgesamt dichter zusammen. Der Silver Arrow profitiert hierbei vom erhöhten Luftstrom und kann sich beim Test mit 1.700 U/min an die erste Stelle setzen. Bei 700 U/min hingegen liegt der Archon wieder deutlich vorn.

Fazit

Mit dem Archon stellte Thermalright seinen ersten Tower-Kühler vor, welcher primär auf 140-mm-Lüfter ausgelegt ist. Dieser wird in der typischen braunen Verpackung ausgeliefert, welche wenig Informationen aber viel Schutz bietet. Der Lieferumfang des Archon ist, auch wegen des beiliegenden Lüfters und der AMD-Montagevorrichtung, ordentlich. Dies war bei Thermalright bis vor Kurzem noch nicht immer der Fall. Bei der Verarbeitung zeigt Thermalright ein mal mehr, wie es zu machen ist. Makellos präsentiert sich der Archon und zudem besticht er mit einer sehr geringen Tiefe. Die Kühlfläche, die er dort einspart packt er aber sowohl bei der Breite, als auch bei der Höhe drauf. Vor dem Kauf sollte also unbedingt nachgemessen werden, ob der knapp über 17 Zentimeter große Kühler in das Gehäuse passt. Mit dem Montage-Kit für Intel-Systeme lässt sich der Kühler spielend leicht befestigen, AMD-Anwender haben nicht ganz so viel Glück, aber wenigstens lässt sich der Archon frei ausrichten. Hier bieten nicht viele Hersteller diese Möglichkeit. Beiden Montagen gemein ist die Tatsache, dass das Mainboard hierfür ausgebaut werden muss, wenn das Gehäuse keine entsprechende Aussparung bereit hält. In unseren Leistungstest schneidet der Archon mit dem TR-TY140 bestückt gut ab, ist dabei aber hörbar. Mit unseren Referenzlüftern bestückt lehrt er dem restlichen Testfeld das fürchten und muss sich nur sehr selten einzelnen Kandidaten, zum Teil aus eigenem Hause, geschlagen geben. Der Preis, welcher momentan bei rund 65 Euro angesiedelt ist, ist kein Pappenstiel, für die gebotene Leistung aber durchaus noch vertretbar.


Pro & Contra

Pro
+ sehr gute Verarbeitung
+ bietet Platz für bis zu zwei Lüfter im 120-mm- oder 140-mm-Format
+ sehr gute Testergebnisse
+ sehr leichte und sichere Montage

Contra
- hoher Platzbedarf (über 17 Zentimeter hoch)


Award

Für die erbrachten Leistungen verleihen wir dem Thermalright Archon unseren DeXgo-Gold- und unseren DeXgo-Power-Award.
DeXgo-Gold-Award DeXgo-Power-Award

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von PC Cooling.

Weitere Informationen

Dieser Artikel wurde von Mephisto verfasst.
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