Chieftec ist durch seine CS601 Serie zu einer der erfolgreichsten Gehäuse-Herrsteller im Modding-Bereich geworden. Mit der Maestro-Serie will Chieftec nun auch den HTPC-Markt genauso schnell erorbern. Ob das Gehäuse den Erwartungen gerecht werden kann, erfahrt ihr hier bei uns im Test.
Wir möchten uns bei Chieftec und besonders bei Herrn Ruhland für die Bereitstellung des Testsamples bedanken.
Verpackung
Geliefert wird das Maestro in einem schlichten, aber für Gehäuse typischen Karton. Auf diesem ist schon erkennbar, um welche Version des Gehäuses es sich handelt und ob dieses mit einem vorinstallierten Netzteil ausgeliefert wird. Das Gehäuse ist während des Transportes mit einer Tüte vor Verschmutzung geschützt. Anders als üblich besteht die Polsterung nicht aus Styropor sondern aus Kunststoff. Dieser ist recht weich, bricht nicht so leicht wie Styropor und ist dazu noch umweltfreundlicher. Vorbildlich, wie wir finden.
Des Weiteren ist noch eine kleine Schachtel mit im Karton. In dieser befinden sich die knappe Bedienungsanleitung, eine Menge Befestigungsmaterial, ein Ferrit-Kern sowie die Frontblende incl. Klebepad zur Befestigung.