3,5'' SATA Festplattenrahmen im Test
Einleitung
Mobile Datenträger kommen immer mehr in Mode, jedoch haben USB-Sticks und 2,5"-Festplatten momentan noch 3 grundlegende Probleme. Die Kapazität ist bei beiden noch recht beschränkt sowie teuer. Auch die Transfergeschwindigkeiten liegen weit unter denen eines intern verbauten Laufwerkes. Mit Hilfe der bekannten SATA-Festplatten ist es jedoch möglich, Laufwerke mit theoretischen 3GB/s auch extern zu betreiben und auch Speicherkapazitäten von 500GB und mehr sind relativ kostengünstig zu haben. In unserem heutigen Test haben wir uns einmal vier der momentan aktuellen Gehäuse genauer angeschaut.
Vorwort
Wir werden in diesem Review auf die wichtigsten Punkte der einzelnen Gehäuse eingehen und versuchen so, die Vor- und auch Nachteile der einzelnen Boxen dazulegen. Wer weitere Informationen über die einzelnen Produkte möchte, kann sich gerne bei uns im Forum melden, wir werden dann versuchen alle Fragen ausreichend zu beantworten. Alle Einzelheiten in diesem Test aufzuzählen würde jedoch den Rahmen sprengen.
Wir werden in diesem Review auf die wichtigsten Punkte der einzelnen Gehäuse eingehen und versuchen so, die Vor- und auch Nachteile der einzelnen Boxen dazulegen. Wer weitere Informationen über die einzelnen Produkte möchte, kann sich gerne bei uns im Forum melden, wir werden dann versuchen alle Fragen ausreichend zu beantworten. Alle Einzelheiten in diesem Test aufzuzählen würde jedoch den Rahmen sprengen.
Verpackung & Lieferumfang
Geliefert wird das Luxon Advanced in einem großzügigen Karton, welcher auf Vorder- und Rückseite einige Informationen über das erworbene Gehäuse enthält. In diesem Karton befinden sich neben dem eigentlichen Gehäuse noch eine Bedienungsanleitung, ein USB-Kabel, ein eSATA-Kabel, ein eSATA-Anschlusspanel, ein Stromkabel incl. Netzteil, ein Standfuß, ein Poliertuch, sowie die diversen Anschlusskabel zzgl. Schrauben und Schraubendreher.
Geliefert wird das Luxon Advanced in einem großzügigen Karton, welcher auf Vorder- und Rückseite einige Informationen über das erworbene Gehäuse enthält. In diesem Karton befinden sich neben dem eigentlichen Gehäuse noch eine Bedienungsanleitung, ein USB-Kabel, ein eSATA-Kabel, ein eSATA-Anschlusspanel, ein Stromkabel incl. Netzteil, ein Standfuß, ein Poliertuch, sowie die diversen Anschlusskabel zzgl. Schrauben und Schraubendreher.
Gehäuse Ansichten
Das Luxon Advanced ist auf der rechten Seite mit einer Grafik bedruckt, in die die Beschriftung der Rückanschlüsse integriert ist. Zur Belüftung der Festplatte sind an der Unterseite Luftschlitze integriert. Neben dem horizontalem Betrieb ist auch der vertikale, mit Hilfe des Standfußes, möglich. Um ein Verkratzen des Gehäuses zu verhindern, ist dieser an den Seiten gummiert. Leider jedoch nur an den Seiten und nicht am Boden, denn so werden keinerlei Schwingungen der Festplatte absorbiert.
Das Luxon Advanced ist auf der rechten Seite mit einer Grafik bedruckt, in die die Beschriftung der Rückanschlüsse integriert ist. Zur Belüftung der Festplatte sind an der Unterseite Luftschlitze integriert. Neben dem horizontalem Betrieb ist auch der vertikale, mit Hilfe des Standfußes, möglich. Um ein Verkratzen des Gehäuses zu verhindern, ist dieser an den Seiten gummiert. Leider jedoch nur an den Seiten und nicht am Boden, denn so werden keinerlei Schwingungen der Festplatte absorbiert.
Die Anschlüsse auf der Rückseite sind sauber verarbeitet, ebenso wie die Platine auf der Innenseite. Auch die glänzende Lackierung wirkt sehr hochwertig, ist aber leider auch sehr anfällig für Fingerabdrücke.
Hardwareeinbau und Inbetriebnahme
Im Betrieb wird der Status des Gehäuses über eine Dual-LED angezeigt. Wenn der Rahmen betriebsbereit ist, leuchtet diese blau, bei Festplattenzugriff lila. Leider fiel uns der Geräuschpegel des Rahmens negativ auf. Wie Eingangs schon erwähnt verstärkt der Standfuß die Geräusche der Festplatte durch die Vibrationen noch weiter.
Verpackung & Lieferumfang
Das MX-1 kommt in einem geräumigen Karton daher, in welchem das reichhaltige Zubehör nebst dem Gehäuse Platz findet. Zum Lieferumfang gehören das Gehäuse, das Netzteil inkl Stromkabel, das USB-Anschlusskabel, das eSATA-Anschlusskabel und die dazugehörige eSATA-Anschlussblende, der Standfuß und die Bedienungsanleitung.
Das MX-1 kommt in einem geräumigen Karton daher, in welchem das reichhaltige Zubehör nebst dem Gehäuse Platz findet. Zum Lieferumfang gehören das Gehäuse, das Netzteil inkl Stromkabel, das USB-Anschlusskabel, das eSATA-Anschlusskabel und die dazugehörige eSATA-Anschlussblende, der Standfuß und die Bedienungsanleitung.
Gehäuse Ansichten
Das dickste Gehäuse im Testfeld bietet auch wieder den liegenden oder stehenden Betrieb zur Auswahl. Die Höhe ergibt sich durch die intern verbaute Kühlung und Entkopplung, mehr dazu aber beim Hardwareeinbau. Die Lüftungsschlitze sind jedoch hier schon zu sehen.
Das dickste Gehäuse im Testfeld bietet auch wieder den liegenden oder stehenden Betrieb zur Auswahl. Die Höhe ergibt sich durch die intern verbaute Kühlung und Entkopplung, mehr dazu aber beim Hardwareeinbau. Die Lüftungsschlitze sind jedoch hier schon zu sehen.
Auf der Rückseite findet sich ein aufgeräumtes Bild. Die Anschlüsse sind sauber verarbeitet aber leider nicht beschriftet, zu Anschlussschwierigkeiten sollte es jedoch nicht kommen. Die Oberfläche des Gehäuses bietet eine Optik zwischen Karbon und gebürstetem Metall, ist aber aus Kunststoff gefertigt.
Hardwareeinbau und Inbetriebnahme
Schauen wir uns das MX-1 einmal von Innen an. Unser Augenmerk richtet sich als erstes auf den Lüfter und den verbauten Silikonrahmen. Der Silikonrahmen hat gleich 2 Funktionen.
1. Er soll Vibrationen der Festplatte aufnehmen und somit die Geräuschkulisse minimieren.
2. Da die Festplatte auf diesen aufgelegt wird, wird der untere Bereich der Festplatte abgedichtet und die Luft gezielt an der Elektronik vorbeigeführt.
Schauen wir uns das MX-1 einmal von Innen an. Unser Augenmerk richtet sich als erstes auf den Lüfter und den verbauten Silikonrahmen. Der Silikonrahmen hat gleich 2 Funktionen.
1. Er soll Vibrationen der Festplatte aufnehmen und somit die Geräuschkulisse minimieren.
2. Da die Festplatte auf diesen aufgelegt wird, wird der untere Bereich der Festplatte abgedichtet und die Luft gezielt an der Elektronik vorbeigeführt.
Die Installation der Festplatte gestaltet sich vollkommen unproblematisch. Anstecken, festschrauben, loslegen ist hier das Motto.
Der Lüfter erfüllt seine Arbeit erstaunlich laufruhig, im Betrieb ist dieser nicht wahrzunehmen. Auch der Silikonrahmen verrichtet seine Dienste äußerst zufriedenstellend. Vibrationen werden fast gar keine an das Gehäuse weitergegeben. Nur die Status-LED ist tagsüber quasi völlig nutzlos, da diese viel zu schwach leuchtet.
Der Lüfter erfüllt seine Arbeit erstaunlich laufruhig, im Betrieb ist dieser nicht wahrzunehmen. Auch der Silikonrahmen verrichtet seine Dienste äußerst zufriedenstellend. Vibrationen werden fast gar keine an das Gehäuse weitergegeben. Nur die Status-LED ist tagsüber quasi völlig nutzlos, da diese viel zu schwach leuchtet.
Verpackung & Lieferumfang
Eine besondere Verpackung bietet das IcyDock dem Käufer. Hier wird nicht im Karton geliefert, sondern Kunststoff ist die Verpackung, die gewählt wurde. Auf dem Karton mit dem Zubehör wird die Box dem Käufer quasi auf einem Tablett präsentiert. In der Box mit dem Zubehör finden wir neben der MB559 noch das USB-Anschlusskabel, das eSATA-Anschlusskabel mit der eSATA-Anschlussblende, das Netzteil mit dem Stromkabel sowie die Bedienungsanleitung.
Eine besondere Verpackung bietet das IcyDock dem Käufer. Hier wird nicht im Karton geliefert, sondern Kunststoff ist die Verpackung, die gewählt wurde. Auf dem Karton mit dem Zubehör wird die Box dem Käufer quasi auf einem Tablett präsentiert. In der Box mit dem Zubehör finden wir neben der MB559 noch das USB-Anschlusskabel, das eSATA-Anschlusskabel mit der eSATA-Anschlussblende, das Netzteil mit dem Stromkabel sowie die Bedienungsanleitung.
Gehäuse Ansichten
Das komplett schwarze Gehäuse der MB559 besitzt keinen extra Standfuß. Für den aufrechten Stand sorgen 4 integirerte Füße. Diese können durch Druck auf einen Knopf ausgeklappt werden. Steht das Gehäuse, liegen die sonst seitlichen Lüftungsschlitze auf der Oberseite, so kann die warme Luft nach oben abziehen.
Das komplett schwarze Gehäuse der MB559 besitzt keinen extra Standfuß. Für den aufrechten Stand sorgen 4 integirerte Füße. Diese können durch Druck auf einen Knopf ausgeklappt werden. Steht das Gehäuse, liegen die sonst seitlichen Lüftungsschlitze auf der Oberseite, so kann die warme Luft nach oben abziehen.
Die Rückseite des Gehäuses stellt alle benötigten Anschlüsse bereit, darunter auch noch die Möglichkeit, die Box mit einem Kensington-Schloss zu sichern. Einen Diebstahl des internen Trägers verhindert dies aber nicht. Auch zu sehen ist der Taster, welcher die Füße entriegelt und so den aufrechten Stand ermöglicht.
Hardwareeinbau und Inbetriebnahme
Beim MB559 ist es nicht nötig, zur Montage der Festplatte das Gehäuse zu öffnen. Hier wird lediglich der Carrier entnommen und in diesen die Festplatte verbaut.
Beim MB559 ist es nicht nötig, zur Montage der Festplatte das Gehäuse zu öffnen. Hier wird lediglich der Carrier entnommen und in diesen die Festplatte verbaut.
Der Vorteil eines solchen Systems liegt in der Flexibilität. RaidSonic bietet verschiedene Gehäuse an, wovon einige auch für den internen Verbau sind. So kann eine Festplatte aus einem externen Rahmen auch intern verbaut werden. Bei eSATA spielt dies ja keine Rolle, jedoch verfügt ja noch nicht jeder Rechner über entsprechende Schnittstellen. Die Aktivität des Rahmens wird mit Hilfe einer kleinen LED angezeigt, diese leuchtet bei Festplattenzugriff etwas stärker.
Verpackung & Lieferumfang
Der iTank-i302 wird in einem funktionellen und informellen Karton ausgeliefert. In diesem finden neben dem Gehäuse noch das USB-Kabel, das eSATA-Kabel inkl eSATA-Bracket, das Netzteil mit Stromkabel, der Standfuß, diverse Schrauben und das Handbuch Platz.
Der iTank-i302 wird in einem funktionellen und informellen Karton ausgeliefert. In diesem finden neben dem Gehäuse noch das USB-Kabel, das eSATA-Kabel inkl eSATA-Bracket, das Netzteil mit Stromkabel, der Standfuß, diverse Schrauben und das Handbuch Platz.
Gehäuse Ansichten
Der iTank ist komplett in Silber gehalten und hat im hinteren Bereich über der Elektronik Lüftungslöcher. Wenn der Standfuß montiert ist, dieser wird mit einer der mitgelieferten Schrauben befestigt, ist auch der senkrechte Betrieb sicher möglich. Da dieser fest mit dem Gehäuse verbunden wird, findet hier keine Absorbtion der Schwingungen statt.
Der iTank ist komplett in Silber gehalten und hat im hinteren Bereich über der Elektronik Lüftungslöcher. Wenn der Standfuß montiert ist, dieser wird mit einer der mitgelieferten Schrauben befestigt, ist auch der senkrechte Betrieb sicher möglich. Da dieser fest mit dem Gehäuse verbunden wird, findet hier keine Absorbtion der Schwingungen statt.
Auch beim iTank-i302 ist die Rückseite funktionell und übersichtlich, so wie man es erwartet. Die Beschriftung erfolgte hier aber nicht per Aufdruck oder Aufkleber, diese wurde direkt ins Metall gestanzt. Die Oberfläche ist leicht angeraut und hinterlässt durch ihre silberne Farbe den Eindruck von eloxiertem Aluminium.
Hardwareeinbau und Inbetriebnahme
Auch schon wie beim IcyDock wird auch beim iTank die Festplatte auf einen Carrier verbaut, welcher dann einfach in das Gehäuse geschoben wird. Anders ist hier jedoch die Verschlussfunktion. Zum öffnen des Rahmens sind die Eingangs erwähnen Schlüssel von Nöten. Auch die iTank-Serie bietet wieder den Vorteil der flexiblen Nutzung, da mehrere Gehäusetypen mit dem Einschub kompatibel sind.
Auch schon wie beim IcyDock wird auch beim iTank die Festplatte auf einen Carrier verbaut, welcher dann einfach in das Gehäuse geschoben wird. Anders ist hier jedoch die Verschlussfunktion. Zum öffnen des Rahmens sind die Eingangs erwähnen Schlüssel von Nöten. Auch die iTank-Serie bietet wieder den Vorteil der flexiblen Nutzung, da mehrere Gehäusetypen mit dem Einschub kompatibel sind.
Sobald das Gehäuse in Betrieb genommen wird, zeigt eine LED an der Front die Betriebsbereitschaft an. Ebenso ist durch die Lüftungslöcher ein blauer Schimmer zu sehen, welcher in der Dunkelheit erst wirklich wahrgenommen wird. Da der Standfuß fest mit dem Gehäuse verschraubt wird, werden die Vibrationen komplett ungedämpft an diesen weiter gegeben. Zwar besitzt dieser auf der Standfläche Gummistücke, jedoch sind diese für eine wirkungsvolle Entkopplung zu fest. Diese helfen eher gegen das Verrutschen des Gehäuses.
Testsetup
Alle 4 Gehäuse wurden auf ihre Übertragungsgeschwindigkeit hin getestet. Ebenso überprüften wir, in wie weit sich die Zugriffszeiten im Vergleich zum internen Einbau erhöhten. Angeschlossen wurden sie per USB und eSATA an ein Gigabyte GA-965P-DS3. In den Rahmen wurde eine SATA-Festplatte aus dem Hause Samsung verbaut. Die SpinPoint SP1614C bietet eine Kapazität von 160GB, hat einen Cache von 8MB und arbeitet mit 7200upm. Im Luxon Advanced wurde zusätzlich noch mit einer IDE-Festplatte getestet, auch diese kommt aus dem Hause Samsung und ist das IDE-Pendant des SATA-Exemplars. Auch die SpinPoint SP1654N bietet eine Kapazität von 160GB und 8MB Cache. Auch diese arbeitet mit 7.200upm, so ist eine gute Vergleichbarkeit der Werte gewährleistet.
Lautstärke
Bevor wir uns die Transferraten anschauen, geben wir einen Überblick über die Lautstärke der einzelnen Geräte. Hier viel uns vor allem eins auf: Sämtliche Standfüße konnten, trotz teilweiser Entkopplungen, die Lautstärke nicht reduzieren, teilweise verstärkten sie diese sogar noch. Einzig das MX-1 von Antec konnte stehend und liegend vollends überzeugen. Dank der internen Entkopplung der Festplatte ist diese im Betrieb nahezu lautlos und auch der verbaute Lüfter ist nicht wahrzunehmen. Die anderen Gehäuse geben die Lauf- und Zugriffsgeräusche der Festplatten ungedämpft weiter. So kommt es auch, dass bei den Kandidaten von VIZO und RaidSonic die Vibrationen direkt an den Tisch weitergegeben und so die Schwingungen noch verstärkt werden.
Temperatur
Da leider keine der verbauten Platinen es zulies, die SMART-Werte der Festplatten auszulesen, konnten wir diese leider nicht direkt ermitteln. Also geben wir hier unseren subjektiven Eindruck der Temperaturen wieder. Da unsere Benchmarks die Festplatte einen längeren Zeitraum hin belasteten, wurden diese natürlich auch erhitzt. Auch hier konnte wieder als einziges Gehäuse das MX-1 von Antec punkten, welches durch den verbauten Lüfter die Festplattentemperatur deutlich senken konnte. Das LuxonAdvanced, die MB559R sowie der iTank-i302 nahmen sich hier nichts und waren deutlich wärmer.
Alle 4 Gehäuse wurden auf ihre Übertragungsgeschwindigkeit hin getestet. Ebenso überprüften wir, in wie weit sich die Zugriffszeiten im Vergleich zum internen Einbau erhöhten. Angeschlossen wurden sie per USB und eSATA an ein Gigabyte GA-965P-DS3. In den Rahmen wurde eine SATA-Festplatte aus dem Hause Samsung verbaut. Die SpinPoint SP1614C bietet eine Kapazität von 160GB, hat einen Cache von 8MB und arbeitet mit 7200upm. Im Luxon Advanced wurde zusätzlich noch mit einer IDE-Festplatte getestet, auch diese kommt aus dem Hause Samsung und ist das IDE-Pendant des SATA-Exemplars. Auch die SpinPoint SP1654N bietet eine Kapazität von 160GB und 8MB Cache. Auch diese arbeitet mit 7.200upm, so ist eine gute Vergleichbarkeit der Werte gewährleistet.
Lautstärke
Bevor wir uns die Transferraten anschauen, geben wir einen Überblick über die Lautstärke der einzelnen Geräte. Hier viel uns vor allem eins auf: Sämtliche Standfüße konnten, trotz teilweiser Entkopplungen, die Lautstärke nicht reduzieren, teilweise verstärkten sie diese sogar noch. Einzig das MX-1 von Antec konnte stehend und liegend vollends überzeugen. Dank der internen Entkopplung der Festplatte ist diese im Betrieb nahezu lautlos und auch der verbaute Lüfter ist nicht wahrzunehmen. Die anderen Gehäuse geben die Lauf- und Zugriffsgeräusche der Festplatten ungedämpft weiter. So kommt es auch, dass bei den Kandidaten von VIZO und RaidSonic die Vibrationen direkt an den Tisch weitergegeben und so die Schwingungen noch verstärkt werden.
Temperatur
Da leider keine der verbauten Platinen es zulies, die SMART-Werte der Festplatten auszulesen, konnten wir diese leider nicht direkt ermitteln. Also geben wir hier unseren subjektiven Eindruck der Temperaturen wieder. Da unsere Benchmarks die Festplatte einen längeren Zeitraum hin belasteten, wurden diese natürlich auch erhitzt. Auch hier konnte wieder als einziges Gehäuse das MX-1 von Antec punkten, welches durch den verbauten Lüfter die Festplattentemperatur deutlich senken konnte. Das LuxonAdvanced, die MB559R sowie der iTank-i302 nahmen sich hier nichts und waren deutlich wärmer.
Betrieb über USB
Auch wenn die Festplatten über den eSATA-Anschluss verfügen, kommt es immer mal vor, dass diese per USB an einen anderen Rechner, z.B. ein Laptop, angeschlossen werden. Somit können wir diese Schnittstelle nicht außen vorlassen und müssen uns auch hier anschauen, was die Gehäuse zu leisten vermögen.
Burst Speed
Der Burst Speed der einzelnen Rahmen liegt quasi gleich auf. Die hier ermittelten Unterschiede sind in der Praxis nicht mehr von Bedeutung bzw machen sich kaum noch bemerkbar.
Average Read
Wenn wir uns nun die "realen" Übertragungsgeschwindigkeiten anschauen sehen wir, dass alle Gehäuse mit SATA-Festplatte wieder gleichauf liegen. Die Unterschiede betragen lediglich 0,1 MB/s was schon fast als Messtoleranz durchgeht. Lediglich die IDE-Festplatte im Luxon Advanced kann sich hier mit knapp 1 MB/s Vorsprung absetzen.
Random Access
Bei den Zugriffszeiten unterscheidet sich das Bild schon deutlicher. Hier liegen die Gehäuse von RaidSonic, MB559 und i302, rund 0,5ms vor der Konkurrenz. Das MX-1 von Antec ist hier leicht abgeschlagen.
Auch wenn die Festplatten über den eSATA-Anschluss verfügen, kommt es immer mal vor, dass diese per USB an einen anderen Rechner, z.B. ein Laptop, angeschlossen werden. Somit können wir diese Schnittstelle nicht außen vorlassen und müssen uns auch hier anschauen, was die Gehäuse zu leisten vermögen.
Burst Speed
Average Read
Random Access
Betrieb über eSATA
Der wichtigste Test des RoundUps ist wohl der Vergleich der eSATA-Performance. Zu diesem kommen wir nun und vergleichen auch hier die einzelnen Werte miteinander.
Burst Speed
Beim Burst Speed setzt sich das Luxon Advanced klar vor die anderen Gehäuse. Als einziges Gehäuse im Testfeld unterstützt es schon die 3 Gbit/s des SATA2-Standards und könnte somit beim Verbauen einer entsprechenden Festplatte auch die entsprechende Geschwindigkeit zur Verfügung stellen. Anders sieht es bei Antec und RaidSonic aus. Hier werden lediglich die Spezifikationen nach SATA unterstützt, welche das Limit auf 150 MB/s setzen.
Average Read
Bei unserem Test mit den besagten Festplatten ergibt sich ein noch ganz anderes Bild. Hier liegt die IDE-Festplatte 1,5 MB/s vor der SATA-Version. Die verschiedenen Gehäuse nehmen sich hier, wie schon beim Anschluss über den USB-Port, so gut wie nichts. Unterschiede von 0,5 MB/s sind bei knapp 47,5MB/s Transferrate sehr gering. Man erkennt auch recht gut, dass momentan die Festplatten noch das Nadelöhr bei den Maximalen Transferraten sind.
Random Access
Über eSATA gehen die Zugriffszeiten, im Vergleich zu USB, um ca 0,5ms zurück. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Rahmen sind zwar vorhanden aber ebenfalls marginal.
Der wichtigste Test des RoundUps ist wohl der Vergleich der eSATA-Performance. Zu diesem kommen wir nun und vergleichen auch hier die einzelnen Werte miteinander.
Burst Speed
Average Read
Random Access
Fazit
Was kann man also abschließend sagen? Erfreulich ist zum einen, dass alle Gehäuse einen sehr hohen Qualitätsstandard haben und sich somit auch vollkommen zu recht den DeXgo-Gold-Award verdient haben. Grobe Schwächen zeigte keines der Produkte. Auch sehr positiv ist die Produktvielfalt, welche uns hier zur Verfügung stand. Zwar sind alle Produkte externe SATA-Gehäuse, jedoch weißt jedes eine Besonderheit auf.
So ist das Luxon Advanced von VIZO auch noch ein IDE-Gehäuse und somit sehr flexibel. Hier erwirbt man ein praktisches Kombi-Gehäuse, welches jederzeit kinderleicht umgebaut werden kann. In Europa ist das Gehäuse momentan noch nicht erhältlich, sollte aber um die 60 kosten.
Das MX-1 von Antec überzeugte gerade durch seine gute Kühlung und die Geräuschdämmung. Es bietet sich somit gerade für den Dauereinsatz auf dem Schreibtisch an, da die Festplatte nie wirklich heiß laufen und dank der Entkopplung die Festplatte nahezu unhörbar ist. Diese Leistung hat auch ihren Preis und dieser liegt bei rund 62.
Auch das IcyDock-MB559 erweißt sich als äußerst praktisch dank der Möglichkeit, die Festplatte in einen intern verbauten Tray anzuschließen. So wird aus einer externen Festplatte eine Interne. Das IcyDock-MB559 reiht sich ebenfalls in dieses Preissegment ein und ist hat eine UVP von 59.
Auf dem gleichen Prinzip beruht auch der iTank-i302 von RaidSonic. Auch dieser bietet die Möglichkeit des Einbaus in einen internen Tray, aber auch als externes Gehäuse gibt es noch einige Produkte, die mit dem iTank kompatibel sind. Der iTank ist das günstigste Gehäuse im Test und schon für rund 55 erhältlich.
Awards
Was kann man also abschließend sagen? Erfreulich ist zum einen, dass alle Gehäuse einen sehr hohen Qualitätsstandard haben und sich somit auch vollkommen zu recht den DeXgo-Gold-Award verdient haben. Grobe Schwächen zeigte keines der Produkte. Auch sehr positiv ist die Produktvielfalt, welche uns hier zur Verfügung stand. Zwar sind alle Produkte externe SATA-Gehäuse, jedoch weißt jedes eine Besonderheit auf.
So ist das Luxon Advanced von VIZO auch noch ein IDE-Gehäuse und somit sehr flexibel. Hier erwirbt man ein praktisches Kombi-Gehäuse, welches jederzeit kinderleicht umgebaut werden kann. In Europa ist das Gehäuse momentan noch nicht erhältlich, sollte aber um die 60 kosten.
Das MX-1 von Antec überzeugte gerade durch seine gute Kühlung und die Geräuschdämmung. Es bietet sich somit gerade für den Dauereinsatz auf dem Schreibtisch an, da die Festplatte nie wirklich heiß laufen und dank der Entkopplung die Festplatte nahezu unhörbar ist. Diese Leistung hat auch ihren Preis und dieser liegt bei rund 62.
Auch das IcyDock-MB559 erweißt sich als äußerst praktisch dank der Möglichkeit, die Festplatte in einen intern verbauten Tray anzuschließen. So wird aus einer externen Festplatte eine Interne. Das IcyDock-MB559 reiht sich ebenfalls in dieses Preissegment ein und ist hat eine UVP von 59.
Auf dem gleichen Prinzip beruht auch der iTank-i302 von RaidSonic. Auch dieser bietet die Möglichkeit des Einbaus in einen internen Tray, aber auch als externes Gehäuse gibt es noch einige Produkte, die mit dem iTank kompatibel sind. Der iTank ist das günstigste Gehäuse im Test und schon für rund 55 erhältlich.
Awards
| Wie im Fazit schon angesprochen verleihen wir allen 4 Produkten (VIZO Luxon Advanced, Antec MX-1, RaidSonic IcyDock-MB559 und RaidSonic iTank-i302) unseren DeXgo-Gold-Award. |
| Das Luxon Advanced von VIZO kann hier erneut zuschlagen, da es zum Preis von einem Gehäuse gleich doppelt genutzt werden kann. |
| Antec hat mit dem MX-1 das leiseste Gehäuse in unseren Test geschickt und verdient sich mit der erbrachten Leistung zu recht unseren Silent-Award. |
Danksagung
Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von RaidSonic, Vizo und Antec.
Weitere Informationen
Dieser Artikel wurde von Mephisto verfasst.
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