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Enermax MODU 82+ 525 Watt


Einleitung

Vor einigen Tagen hatten wir bereits das non-modulare Enermax PRO82+ 425 Watt PC-Netzteil vorgestellt. Ergänzend hierzu hat Enermax ebenfalls eine neue Serie mit modularem Kabelmanagement, die MODU 82+, auf dem Markt plaziert. Dem Käufer stehen drei Modelle mit Leistungen von 425, 525 und 625 Watt zur Auswahl, die sich auch in der Anzahl der Anschlüsse für die Peripherie sowie der Unterstützung für Grafikbeschleuniger unterscheiden. Gemeinsam ist allen Versionen die Effizienz von 84 bis 88 Prozent ab einer Last von mindestens 20 Prozent. Das schont den Geldbeutel zum Ende des Jahres und unsere Umwelt. Schon mit der 425 Watt Version wird der SLI- bzw. Crossfirebetrieb unterstützt. Für drei Grafikkarten braucht es schon das 525 Watt Modell und für Quad-SLI oder CrossfireX mit vier Karten gar die 625 Watt Version. Ein wesentliches Merkmal ist das innovative Kabelmanagement. Bisherige Netzteile unterstützen maximal 8-Pin Grafikkartenstecker. Die MODU 82+ Serie hingegen ist bereits für kommende Karten mit 10- bzw. 12-Pin Stromversorgung gerüstet. Wir hatten die Gelegenheit die 525-Watt Version zu testen. Wie sich das Enermax MODU 82+ 525 Watt (EMD525AWT) im Test geschlagen hat, erfahrt Ihr im nachfolgenden Review.

Verpackung & Lieferung


Das Enermax MODU 82+ 525 Watt erreicht uns in einem eher kleinen Karton. Die Verpackung zieren jede Menge Informationen mit zahlreichen Illustrationen. Auf der Vorderseite sind neben einer Abbildung des Netzteils die 80 Plus Effizienzklasse sowie die Leistungsangabe aufgedruckt. Seitlich findet sich eine Erläuterung mit Grafiken über TripleGuard. Damit werden drei wichtige Features bezeichnet: SafeGuard mit den Netzteilschutzfunktionen, Speedguard mit der erweiterten Fuzzy-Logik zur Steuerung des Lüfters und Airguard mit einem patentierten Lufteinlass, um noch weniger Turbolenzen und damit weniger Geräusche zu erzeugen.
Für die Zukunft gerüstet: Durch Unterstützung von 10- bzw. 12-Pin Stromversorgung ist das MODU82+ bereits auf kommende Grafikkarten vorbereitet. Im rechten Bild sind die verschiedenen modularen Varianten der MODU82+ Serie abgebildet.
Die technischen Details sind ebenso von Außen zu sehen. Es wird auch deutlich sichtbar auf die 3-Jahres-Garantie hingewiesen. Auf der Rückseite sind in mehreren Sprachen, darunter selbstverständlich auch in Deutsch, die Features der Enermax MODU 82+ Netzteil-Serie aufgeführt. Der Hersteller ließ es sich nicht nehmen, auf die Effizienz in Form eines Vergleiches mit anderen Netzteilen hinzuweisen.
Nach dem Öffnen zeigt sich der Inhalt mit seinem gesamten Zubehör. Neben dem Netzteil selbst, das zum Schutz zusätzlich in Luftpolsterfolie verpackt wurde, liegen eine Kabeltasche aus Synthetik, ein Set der modularen Kabel, drei Kabelbinder-Klettverschlüsse, Schrauben zur Befestigung, das Kaltgerätekabel, ein Sticker sowie das Benutzerhandbuch dem Paket bei. Das Benutzerhandbuch ist sehr verständlich und umfangreich mit bebilderten Details auch in deutscher Sprache geführt.

Technische Daten & Features


80 Plus ist nur eines von vielen Features, das uns Enermax mit dem MODU 82+ präsentiert. Das lässt die Vermutung zu, dass dieses Netzteil auch die kommende EPA 5.0 Zertifikation erfüllt. Doch schauen wir uns nun die weiteren Daten und Details an.

Grunddaten
Modellbezeichnung: EMD525AWT
Leistung: 480 W / 525 W max.
Eingangsspannung: 115V~230V
Eingangsfrequenz: 50/60Hz
Abmessungen (B x H x T): 150mm x 86mm x 140mm

Belastbarkeit der Schienen
+3,3V: 24 A
+5,0V: 24 A
+12V1: 25 A
+12V2: 25 A
+12V3: 25 A
-12V: 0,6 A
+5VSB: 3,0 A

Leistung der Schienen
+5V/+3,3V: 140 W
+12V1/2/3: 480 W @ 40 A
-12V: 7,3 W
+5Vsb: 15 W

Features & Sicherheitsmechanismen
- Intel ATX12V v2.3 - Entspricht dem neusten Standard für Desktop PC-Netzteile. Volle Kompatibilität mit den neusten Intel® Core 2 Duo™/Quad™/Extreme™ und AMD®
Athlon™ 64X2/X4 oder Phenom™ Prozessoren.
- 82+ Wirkungsgrad (bei 110V AC) - 84%-88% Effizienz ab 20% Last (im 230V Netz). Erfüllt die Anforderungen der Umwelt- und Energiespar-Prüfsiegel ENERGY STAR® 4.0, Blauer Engel
und 80 PLUS®.
- Non-Stop @ 40°C - Volle Leistung im Dauerbetrieb bei 40°C Umgebungstemperatur.
- Innovatives Kabel-Management - Zukunftssichere 12-Pin Kabelsockel für kommende 10-Pin und 12-Pin Stromversorgung für Grafikkarten.
- Drei 12 Volt-Schienen - Herausragendes Leitungsdesign in dieser Netzteilklasse für beste Sicherheit und Kompatibilität.
- DXX ready! - Volle DirectX 10 Kompatibilität dank 6+2-Pin (8P) Stecker für PCI-Express 2.0 Grafikkarten.
Grafik-Power
- Unterstützt SLI™ bzw. CrossFireX™ Grafikkarten-Verbünde.
- SpeedGuard - 120-mm-Lüfter mit patentierter Umdrehungssteuerung nach Fuzzy-Logik, um eine optimale und zugleich besonders leise Kühlung zu berechnen.
- AirGuard - Patentierter Lufteinlass, reduziert Luftverwirbelungen und damit verbundene Geräuschentwicklung.
- SafeGuard - Branchenführende sechsfache Sicherung mit Überstrom-, Überspannungs-, Unterspannungs-, Überlastungs-, Überhitzungs- und Kurzschlussschutz
(OCP, OVP, UVP, OPP, OTP & SCP).
- Erstklassige Abschirmung - Hohe elektromagnetische Verträglichkeit schützt Ihr System vor Interferenzen (entspricht CE EMC EN61204-3).
- Weltweite Netzkompatibilität - Konzipiert für den Einsatz in Stromnetzen von 100 Volt bis 240 Volt. Aktive Leistungsfaktor-Korrektur bis zu 99 Prozent.
- 3 Jahre Garantie

Das Netzteil - Außenansichten


Die Rückseite des Enermax MODU 82+ 525 Watt, gleichzeitig Luftauslass durch die wabenförmige Gitterstruktur mit Kaltgerätebuchse und Netzschalter. Auf dem Aufkleber wird auch auf aktives PFC hingewiesen.
Links wie Rechts in großen Lettern sichtbar: MODU 82+. Ansonsten ist das Design eher schlicht und einfach gehalten. Das Gehäuse ist mit einem anthrazit-farbenen Effektlack versehen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand - Fingerabdrücke lassen sich so vermeiden.
Die Vorderseite mit den Anschlüssen für die modularen Kabel: Eine Verpolung bzw. Verwechslung ist ausgeschlossen. Die schwarzen Buchsen nehmen die Kabel für Laufwerke auf, während die roten Buchsen den modularen Kabel für die Grafikkarten vorbehalten sind.
Der 120-mm-Lüfter, 2-fach kugelgelagert, macht sich optisch wirklich sehr gut. Seine Mitte wird duch eine Plakette mit dem Enermax-Siegel verziert.

Die modularen Kabel

Entgegen vielen anderen Netzteilen mit modularen Kabel besitzt das Enermax MODU 82+ 525 Watt in seiner Grundausrüstung nur feste Kabel für das Mainboard. Alle anderen Kabel sind als modulare Kabel ausgeführt. Dies ermöglicht, die optimale Konfiguration auf nahezu jedes System festzulegen.


Für die Mainboardspannungen sind ein 24-Pin-ATX-Mainboardstecker sowie ein 8-Pin und 4-Pin Stecker für die Prozessorspannungen bereits fest integriert. Wie bei Enermax üblich ist auch ein Kabel zum Auslesen der Lüfterdrehzahl des Netzteils mit einem 3-Pin Stecker vorhanden.
Für die Grafikbeschleuniger sind zwei Kabel von jeweils 50 Zentimeter Länge vorgesehen. Ein Kabelstrang ist mit zweimal 6+2-Pin PCI-Express 2.0 Steckern versehen, das andere hat einen 6+2-Pin Stecker. Theoretisch ist der Betrieb von drei Grafikkarten möglich (Drei-Wege-SLI), dem jedoch die Leistung von 525 Watt entgegen steht.
Für SATA-Geräte stehen jeweils zwei Kabelstränge mit insgesamt sechs SATA-Steckern bereit. Abgegriffen werden die Stecker bei 45, 55 und 65 Zentimetern. Das ist selbst für Big-Tower noch ausreichend bemessen.
Weiterer Peripherie wie IDE-Geräten, Pumpen mit Molex-Anschluss und dergleichen stehen insgesamt sechs 4-Pin Molex-Stecker zur Verfügung, die sich auf zwei modulare Kabel verteilen. Abgriffe sind bei 45, 55 und 65 Zentimetern vorhanden. Eines der beiden Stränge hat zusätzlich einen FDD-Anschluss, der sich am Ende bei 75 Zentimetern befindet.
Das Netzteil mit allen modularen Kabeln bestückt. In der Regel reichen bereits drei Kabel aus, um ein durchschnittliches PC-System mit Strom zu versorgen.

Das Netzteil - Innenansichten


Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen und öffneten das Gehäuse. Aber Achtung: Auf keinen Fall nachmachen! Selbst wenn der Netzstecker gezogen ist, können sich gefährlich hohe Spannungen zum Beispiel in Kondensatoren über längere Zeit halten. Zudem geht jeglicher Garantieanspruch verloren, weil das Siegel auf einer der Schrauben beim Öffnen zerstört wird.


Der 120-mm-Lüfter ist im Inneren durch einen 4-Pin-Stecker austauschbar gehalten und lässt sich so leicht gegen ein anderes Modell wechseln. Während der Garantiezeit ist dies jedoch nur dem Hersteller gestattet.
Hier im Bild sehr gut zu erkennen: Die drei 12 Volt-Schienen, die mit jeweils 24 Ampere belastet werden könnnen und die Platine, auf der die Kaltegerätebuchse sowie der Ein-/Ausschalter verbaut sind.
Im Gegensatz zur PRO 82+ Serie sind zur Siebung der Gleichspannungsversorgung zwei Kondensatoren mit je 180 µF verbaut. Mitsamt der Spule soll eine bessere Signalqualität erreicht werden.
Im linken Bild ist unter anderem der Chip zu sehen, der für die SafeGuard zuständig ist und das Netzteil unter anderem gegen Überstrom- sowie Überspannung schützt. Der gesamte Aufbau ist sehr flach gehalten und bietet der Luftströmung nur wenig Widerstand.
Hier im Bild ist der 120-mm-Lüfter in seiner ganzen Größe zu sehen. Zweifach kugelgelagert und gebettet in die sogenannte AirGuard soll dieses Modell besonders geräuscharm zu Werke gehen. Im nachfolgenden Test wird sich zeigen, wie leistungsfähig die Luftkühlung tatsächlich ist.

Der Test

Wie auch schon im Test des Enermax PRO 82+ 425 Watt und des Tagan PipeRock BZ 1100W kommt auch beim Enermax MODU 82+ 525 Watt die gleiche Testplattform zum Einsatz. Das System besteht aus einem Intel Core 2 Duo E8400 betrieben auf einem Asus Commando P965. Um dem Ganzen noch mehr Leistung abzufordern, kommt wieder die einstufige Kompressorkühlung (Phase-Change-Cooler, Single Stage) zum Einsatz, welche die CPU bei bis zu 5.300 Megahertz kühlen soll. Eine übertaktete Geforce 8800 GT AMP! aus dem Hause Zotac komplettiert das System inklusive vier Festplatten sowie vier Lüftern.

Belastet mit den oben angegebenen Komponenten setzen wir insbesondere den 3DMark2001 und 3DMark2006 aus dem Hause Futuremark ein, die beide für sich die CPU und die Grafikkarte bis an ihre Grenzen treiben. Im gesamten Testzeitraum werden die Spannungen mittels Lavalys Everest Version 4.20 überwacht und aufgezeichnet, um Spannungseinbrüche sowie Spannungsspitzen auf den wichtigen 3,3 Volt-, 5 Volt- und 12 Volt-Leitungen zu erkennen. Die Messung der Temperaturentwicklung der Abwärme durch den Luftstrom aus dem Netzteilhehäuse heraus übernimmt ein Voltcraft KT102 mit K-Type Sensor.

In einem Testzeitraum über 12 Stunden, im Wechsel von länger andauernden Leerlauf-Phasen und extremer Belastung, wird das Enermax MODU 82+ 525 Watt auf Herz und Nieren überprüft.







Die Spannungen zeigen sich auf allen Leitungen sehr stabil und bleiben stets innerhalb der Toleranzen. Wir erreichen in Spitzen mit 420 Watt nahezu 80-prozentige Auslastung. Die 12 Volt-Schiene büßt nur geringfügig ein, was auf die hohe Belastbarkeit von bis zu 24 Ampere zurückzuführen werden kann. Die 3,3 Volt- und 5 Volt-Schiene zeigen sich noch stabiler.

Den Lüfter können wir im Leerlauf nicht wahrnehmen. Die Fuzzy-Logik regelt das Gebläse unterhalb von 500 Umdrehungen pro Minute. Erst bei zunehmender Last nimmt der Ventilator mehr Fahrt auf, bleibt jedoch selbst bei 80 Prozent Auslastung noch unterhalb von 1.000 Umdrehungen. Die dadurch verursachten Geräusche fallen erst dann auf, wenn wir unsere Ohren direkt an das Gehäuse anlegen und können immer noch als nicht wahrnehmbar bezeichnet werden.
Wie schon beim Enermax Pro 82+ 425 bleibt es erstaunlich kühl im Gehäuse. Unter hoher Last erhöht sich die Temperatur nur unwesentlich um bis zu 5 Grad Celsius. Anteil daran hat aber auch eine Zunahme der Temperatur im PC-Chassis. So kann abschließend gesagt werden, dass die erfreuliche Geräuschkulisse und die geringen Temperaturen auf die hohe Effizienz von 84 bis 87 Prozent sowie die Lüftersteuerung mit der Fuzzy-Logik zurückzuführen sind.

In einem weiteren Test wird mit einem anderen Mainboard (Biostar mit P35-Chipsatz) und dem E8400 @ 3.000 MHz die Leistungsaufnahme im Idle- und Load-Betrieb unter Prime95 (30 Minuten) fesgestellt. Als Vergleich steht ein weniger effizientes älteres Enermax 465 Watt Netzteil zur Verfügung:

Das ältere Enermax vebraucht im Leerlauf 132 Watt, während sich das MODU82+ mit nur 112 Watt begnügt. Zum Vergleich: Das Enermax Pro 82+ 425 Watt benötigt 114 Watt. Im Lastbetrieb unter Prime95 scheint die Effizienz gegenüber dem Pro 82+ mit 155 Watt zu 159 Watt noch einmal verbessert. 181 Watt braucht das alte Enermax 465 Watt Netzteil.

Fazit

Mit der Enermax MODU 82+ PC-Netzteil Serie hat Enermax ein weiteres Highlight auf den Markt gebracht. Die neuen Netzteile ergänzen sich hervorragend mit den schon vorgestellten nicht-modularen Netzteilen der Pro-Serie. Die höhere Leistung gepaart mit modularem Kabelmanagement machen diese Netzteile insbesondere für Gamer interessant, die stets ausreichend Leistung zur Verfügung haben wollen, damit ihr SLI- oder Crossfire-Gespann ausreichend befeuert wird. Der Vorteil der modularen Kabel kommt aber auch den Enthusiasten entgegen, die ihr PC-Chassis immer aufgeräumt haben wollen. Das dabei gleichzeitig die Luftströmung im Gehäuse optimiert wird, ist ein weiterer Bonus. Das MODU 82+ ist sehr gut gefertig worden. An keinem Punkt konnten wir Qualitätseinbrüche verzeichnen. Äußerlich wirkt das Netzteil zwar sehr schlicht, aber auch dafür gibt es einen ausreichenden Markt. Casemodder, die Wert auf Beleuchtung legen, müssen selbst Hand anlegen. Weder die Pro- noch die MODU-Serie sind in irgendeiner Form mit Leuchtdioden versehen. Ein Punkt, den wir allerdings verschmerzen können. Herausragend sind für uns jedoch die Effizienz und der Silent-Betrieb mit dem durchdachten Lüfterdesign (Fuzzy-Logik mit AirGuard). Jedes eingesparte Watt Leistung kommt in irgendeiner Weise der Umwelt zugute. Hier sollt unserer Meinung nach nicht gespart werden. Wer glaubt mit 525 Watt nicht auszukommen, dem steht auch die 625 Watt Variante zur Verfügung. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels ist das Enermax MODU 82+ 525 Watt bereits ab 90 Euro im Handel erhältlich.

Der Enermax PRO und MODU 82+ PC-Netzteil-Serie wurde zwischenzeitlich das 80Plus Bronze Zertifikat von www.80plus.org verliehen.

Pro & Contra

Pro
+ gute Verarbeitung
+ sehr leise und kühl
+ sehr gute Effizienz
+ sehr gute Testergebnisse

Contra
- nichts


Award

Das Enermax MODU 82+ 525 Watt hat uns in allen messbaren Punkten überzeugt. Negative Kritik bleibt uns dank sehr guter Verarbeitung und Qualität erspart. Mit seiner sehr guten Effizienz und ein guten Preis-/Leistungsverhältnis verleihen wir den DeXgo-Gold-Award. Für den Silent-Betrieb ist das Netzteil ebenfalls zu empfehlen. Damit hat sich das MODU 82+ auch den DeXgo-Silent-Award verdient.
DeXgo-Gold-Award DeXgo-Silence-Award

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von Enermax Deutschland.

Weitere Informationen

Dieser Artikel wurde von StellaNor verfasst.
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