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Aqua Computer aquastream XT Ultra


Einleitung

Das Herzstück jeder Wasserkühlung bildet die Pumpe, die das Wasser durch den Kreislauf befördert. Die Anforderungen an eine Pumpe sind recht hoch: Sie sollte leistungsstark und im Idealfall praktisch lautlos sein. Außerdem muss eine Pumpe eine lange Lebensdauer mit sich bringen und immer absolut zuverlässig funktionieren. Aqua Computer versuchen all diese Anforderungen mit der aquastream XT zu erfüllen und obendrauf noch einiges mehr zu bieten. Mit vielen integrierten Features und einer umfangreichen Softwaresteuerung hebt sich die aquastream XT von den Konkurrenzprodukten ab. Was sie genau leistet und ob sie ihr Geld wert ist, erfahrt ihr in diesem Bericht.

Verpackung und Lieferumfang
Die aquastream XT wird in einer überraschend großen Verpackung geliefert.
Auf der Verpackung finden sich einige technische Angaben und eine Beschreibung der enthaltenen Pumpe.
Der Lieferumfang umfasst:
Zwei Handbücher, einmal in Englisch und einmal in Deutsch, die ausführlich die Inbetriebnahme und die Funktionen der Pumpe erklären.
Ein internes USB-Kabel. Mit diesem kann die aquastream XT mit dem Mainboard verbunden werden. Die Pumpe läuft allerdings auch problemlos ohne Verbindung zum Mainboard.
Ein Kabel, mit dem sich die Pumpe am Aquabus eines Aquero anschließen lässt.
Ein ATX-Stromstecker mit angebrachtem Überbrückungskabel. Mit diesem Stecker lässt sich das Netzteil unabhängig vom Mainboard starten, um die Pumpe in Betrieb zu nehmen. So kann der Kreislauf nach Lecks untersucht und entlüftet werden, ohne dass der PC in Betrieb ist.
Zu guter letzt befindet sich natürlich auch die Pumpe selbst, sicher in Luftpolsterfolie verpackt, mit im Lieferumfang.

Technische Angaben

Die aquastream XT basiert auf der sehr beliebten Eheim 1046 Pumpe. Dieses Modell wurde von Aqua Computer modifiziert und erweitert. Die aquastream XT ist in drei Versionen erhältlich, genannt Standard, Advanced und Ultra. Die Versionen unterscheiden sich nur softwareseitig in den freigeschalteten Features.

Hier eine Übersicht dazu:
FunktionStandardAdvancedUltra
Automatische Frequenzanpassung+++
Aquabus+++
Manuelle Frequenzanpassung+++
Entlüftungsmodus+++
Rotationserkennung+++
Konfigurierbarer Tachosignalausgang+++
Konfigurierbarer Lüfterausgang-++
Messung der Lüfter-Spannung-++
Externer Temperatursensor--+
Interner Wassertemperatursensor--+
Konfigurierbare Kalibrierkurve--+
Temperaturgeregelter Lüfterausgang--+
Anschluss Durchflusssensor--+
Zusammenfassend lassen sich die Versionen in etwa so unterscheiden:

Die Standard-Version ist eine Pumpe, bei der sich die Frequenz (Pumpenleistung) verändern lässt und an das Mainboard oder eine Steuerung weitergegeben wird.

Die Advanced-Version bietet zusätzlich einen steuerbaren Lüfteranschluss.

Die Ultra-Version verfügt weiter über die Möglichkeit, einen Durchflussmesser und einen externen Temperatursensor auszulesen und lässt sich flexibler einstellen (Kalibrierkurve und Temperatursteuerung) als die beiden einfacheren Versionen.
Außenansichten
So präsentiert sich die aquastream XT, die 112 Millimeter lang, 72 Millimeter hoch und 52 Millimeter breit ist. Da die drei Versionen baugleich sind, unterscheiden sich die Abmessungen nicht.
Die Abmessungen der Pumpe sind recht imposant - der Einbau ins System will daher geplant sein.
Hier eine Ansicht der Vorderseite der Pumpe. Über die hier sichtbare vordere Öffnung gelangt das Wasser zum Flügelrad der Pumpe, über die kleinere Öffnung an der Oberseite wird das Wasser heraus befördert.
Hinter dieser gelben Abdeckung verbirgt sich eine Platine.
An der Rückseite der Pumpe befinden sich neben dem Stromanschluss (ganz links) diverse weitere Anschlüsse, über die viele der besonderen Features der aquastream XT ermöglicht werden.

Außenansichten
Die Frontabdeckung und die Basis der aquastream XT sind entfernbar.
Links sehen wir die Standardausrichtung der Pumpe. Rechts ist zu sehen, dass sich die Basis auch seitlich anbringen lässt, so dass das Wasser in die Front hinein und seitlich herausströmt.
Zum Anschluss von den im Wasserkühlungs-Bereich üblichen G1/4" Gewinden, müssen Adapter an der Pumpe angebracht werden. Diese Adapter befinden sich nicht im Lieferumfang der Pumpe und müssen separat dazugekauft werden.
Hier sehen wir die aquastream XT mit angebrachten Adaptern.
Und schließlich noch mit angebrachten 10/8 Schraubverschlüssen. Damit wächst der Platzbedarf der Pumpe um nochmals etwa 35 Millimeter in der Höhe und der Länge.

Software und Funktionen

Die aquastream XT lässt sich an einem internen USB-Anschluss mit dem Mainboard verbinden. Über die Aquasuite-Software lassen sich dann diverse Einstellungen an der Pumpe vornehmen, über die wir im folgenden einen Überblick bieten werden.

Wer sich einen genaueren Eindruck des Funktionsumfanges machen möchte, kann sich hier die Software herunterladen und im Demo-Modus alle Features genau anschauen.
Dies ist die Startseite der Aquasuite, wenn die aquastream XT verbunden ist. Diese Seite zeigt auf einen Blick die aktuelle Pumpenfrequenz.
Mit der Advanced-Version kommen Informationen zum Lüfterausgang dazu und die Ultra-Version gibt schließlich auch Auskunft über den Durchfluss und die Messungen eines externen sowie eines internen Temperatursensors.
Im zweiten Menü-Tab erwartet uns die Lüftersteuerung. Diese ist nur in mit der Advanced- sowie der Ultra-Version bedienbar. Hier ist es möglich, den angeschlossenen Lüfter an der aquastream XT manuell oder nach Temperaturvorgaben automatisch zu steuern.
Der Lüfterausgang an der Pumpe ist mit der aktuellen Firmware mit 5-6 Watt belastbar. Laut Aqua Computer lassen sich daran über Splits bis zu drei sparsame Lüfter betreiben. Da verschiedene Lüfter verschiedene Leistungsaufnahmen besitzen und teilweise schon einzeln mehr als 4 Watt benötigen, muss genau auf die Herstellerangaben zu Verbrauch geachtet werden, bevor hier mehrere Lüfter angeschlossen werden.
Die nächste Seite informiert über die Leistungsaufnahme und Spannung der Pumpe und zeigt die Pumpenfrequenz an. Hier lässt sich ausserdem die Frequenz der Pumpe (und damit die Förderleistung) entweder Manuell oder automatisch regulieren. Die Pumpe kann aufgefordert werden, automatisch nach der maximal möglichen Frequenz zu suchen, automatisch einen leisen Betrieb zu wählen oder den Entlüftungsmodus zu aktivieren, mit dem sich neu befüllte Systeme schneller von Luftblasen befreien lassen. In der Ultra-Version lässt sich hier auch ein Durchflusssensor kalibrieren und auslesen.
Im Nächsten Menü lassen sich das Tachosignal und die Alarmfunktion einstellen. Die aquastream XT kann ein Tachosignal an das Mainboard oder eine Lüftersteuerung weitergeben. Der Benutzer hat hier freie Wahl, ob es sich um die Drehzahl des angeschlossenen Lüfters, den gemessenen Durchfluss, die Pumpenfrequenz oder eine statisches Tachosignal handeln soll. Wird ein Alarm ausgelöst weil zum Beispiel ein eingestellter mindest-Durchfluss unterschritten wird, leuchtet eine rote LED an der Pumpe auf. Das statische Tachosignal kann verwendet werden, um einen akustischen Alarm auszulösen. So kann das Tachosignal beispielsweise an den CPU-Lüfteranschluss am Mainboard angeschlossen werden, und diesem einen Lüfter "vorgaukeln". Wird ein Alarm ausgelöst, schaltet das statische Signal auf den Wert Null, was den Mainboard-Alarm auslöst.
Im Menütab "Sensorkalibrierung" lassen sich auf Wunsch die Temperatursensor-Werte anhand einer genaueren Messquelle kalibrieren. So ist es auch möglich, einen externen mit einem internen Sensor gleichzuschalten. Es lässt sich zum Beispiel der externe Temperatursensor an der Grafikkarte anbringen und so zu kalibrieren, dass er die Kerntemperatur der Grafikkarte anzeigt - genügend Geduld vorausgesetzt.
In einem Diagramm-Fenster werden alle Daten, die die Pumpe sammelt, grafisch dargestellt. So lassen sich beispielsweise Temperaturverläufe und Spannungsschwankungen überwachen.

Testsystem

Folgende Tools kamen beim Test der Pumpe zum Einsatz:

- Durchflusssensor Digmesa FHKUC 70
- T-Balancer bigNG plus Sensorhub zum auslesen des Durchflusses
- 10/8 PVC und PUR Schlauch
- Stufenweise einstellbarer Kugelhahn, um Widerstand im Kreislauf zu erzeugen

Natürlich kann auch die aquastream XT selbst den Durchfluss auslesen, weswegen der T-Balancer nicht unbedingt nötig wäre. Da aber andere Pumpen bereits mit dem T-Balancer gemessen wurden und es unter Umständen eine Messverzerrung zwischen den beiden Geräten gibt, haben wir auch für diesen Test den T-Balancer verwendet.


Leistung

Sehen wir uns als erstes den Maximalen Durchfluss der aquastream XT an. Bei dieser Angabe ist zu beachten, dass in unserem Kreislauf keine Kühlblöcke oder sonstige Komponenten außer dem Durchflusssensor eingebunden sind. Die angegeben Werte werden in einem voll ausgestatteten Wasserkühlungs-Kreislauf nie erreicht werden. Wir messen und vergleichen hier also eine theoretische Höchstleistung.

Maximaler Durchfluss, geringer Widerstand


Die aquastream XT platziert sich hier auf einem guten, zweiten Rang. Der Rückstand hinter der Laing (die hier gebrauchte Version wird unter dem Namen Swiftech MCP355 verkauft) beträgt 18 Prozent. Für eine modifizierte Eheim 1046 ist das schon eine beträchtliche Leistung.
Durchfluss in Abhängigkeit des Widerstandes

WICHTIGER HINWEIS: Wir erzeugen den Widerstand mit einem stufenweise einstellbaren Kugelhahn. Wir haben die Einstellungen von 0 (ganz offen) bis 6 (versiegelt) nummeriert. Allerdings steigt der Widerstand auf dieser Skala nicht linear an. Das heißt, dass Einstellung Nummer 4r nicht doppelt so viel Widerstand wie Einstellung Nummer 2 bedeutet. Die Grafik und die Werte dienen nur dem Vergleich der Pumpen unter einander.
Auf der Grafik ist bereits ersichtlich, dass die aquastream XT den Durchfluss stabiler auf einem hohen Niveau hält, als die Laing. Dies lässt sich noch durch folgende Grafik verdeutlichen.
Durchfluss-Verlust


Vergleichen wir den Prozentualen Durchfluss-Verlust zwischen Kugelhahn-Einstellung 1 und Einstellung 5 wird deutlich, dass der Verlust bei der aquastream XT der geringste ist. Das liegt daran, dass die aquastream XT in diesem Bereich gewissermaßen ein As im Ärmel hat.


Durchflusswiderstand und Pumpenfrequenz
Die aquastream XT sucht auf Wunsch immer selbständig nach der höchst-möglichen Pumpenfrequenz. Theoretisch liegt der Frequenzbereich zwischen 48 Hertz und 100 Hertz. In der Praxis wird allerdings kaum je eine Frequenz von über 90 Hertz erreicht werden. Der Clou an der Sache ist aber der, dass die maximal mögliche Frequenz höher liegt, je höher der Widerstand im Wasserkreislauf ausfällt. Würde bei einem Minimalen Widerstand die Pumpe im Betrieb mit über 80 Hertz zu heiß laufen oder eventuell sogar durchbrennen, so sind bei hohem Widerstand auch über 80 Hertz gefahrlos möglich. Die Grafik zeigt, wie die Frequenz (rote Linie) im Verhältnis zum Widerstand ansteigt. Die orange Linie zeigt wieder den Durchfluss.

Richtlinien

Bei einer Pumpe kommt es neben der rohen Leistung natürlich auch auf einen möglichst leisen Betrieb an. Wir wollen daher die Pumpen danach vergleichen, ab welchem Durchfluss sie leise sind. Da wir nicht über Instrumente für Geräuschmessung verfügen, sind die Angaben subjektiv und nach folgender Richtlinie bewertet: Leise ist eine Pumpe dann, wenn sie auf einer Schaumstoffmatte stehend in einem ruhigen Zimmer nur von weniger als 50 Zentimetern Entfernung hörbar ist.

Das Kriterium "auf einer Schaumstoffmatte stehend" ist wichtig, da jede (uns bekannte) Pumpe relativ starke Vibrationen verursacht und deswegen auf einem Gehäuseboden kaum leise zu kriegen ist. Außerdem wirken sich Vibrationen je nach Gehäusetyp völlig anders aus. Daher wollen wir nur die Eigengeräusche der Pumpe beurteilen.


Leistungsspektrum
Als erstes sehen wir uns einen Vergleich des kompletten Leistungsspektrums der Pumpen an. Die Thermaltake-Pumpe bleibt hier außen vor, da uns ein Adapter zum Regulieren der Spannung zum Testzeitpunkt noch fehlte.
Die aquastream XT lässt sich bei geringem Widerstand in unserem Testkreislauf zwischen 74 und 48 Hertz einstellen und skaliert damit fast identisch, aber bei höherem Durchfluss, wie die X2O 400 von XSPC. Die X2O 400 ließ sich in einem Spannungsbereich zwischen 12 und 4,7 Volt betreiben. Die Laing-Pumpe deckt die grösste Leistungsspanne ab. Wir konnten sie zwischen 12 und 5 Volt betreiben. Theoretisch ist ein Betrieb bis 13,2 Volt möglich. Wegen Spannungsschwankungen wäre das Überschreiten von 12 Volt allerdings etwas riskant. Uns fehlt leider die Möglichkeit, die Spannung über 12 Volt anzuheben, ansonsten hätten wir gerne ein wenig experimentiert.
Lautstärke

Geringer Widerstand


Bleibt der Kugelhahn ganz offen, so ist die aquastream XT im Betrieb mit 50 Hertz leise. Die X2O 400 ist hier bei voller Leistung kaum hörbar und sichert sich damit die Spitzenposition. Die Laing muss auf 7,5 Volt gedrosselt werden, damit sie leise wird und bietet dabei einen ähnlichen Durchfluss wie die aquastream XT. Die Thermaltake-Pumpe konnten wir zwar nicht regulieren, sie ist aber dermaßen lärmig, dass wir uns ziemlich sicher sind: Leise ist die P500 dann, wenn sie nicht läuft.


Hoher Widerstand


Stellen wir den Kugelhahn auf die Stufe 5 ändert sich das Bild. In dieser Einstellung entspricht der Widerstand eher einem Praxisbetrieb, wo mehrere Kühlblöcke und ein Radiator mit im Kreislauf sind. Hier trumpft die aquastream XT auf und ist bei 64,5 Hertz mit dem besten Durchflusswert bereits leise. Die X2O 400 macht auch hier eine gute Figur und ist ab 11 Volt wieder kaum hörbar, liefert dabei aber weniger Leistung als die aquastream XT. Die Lautstärke der Laing ändert sich mit erhöhtem Widerstand kaum. Bei wiederum 7,5 Volt ist auch die Laing leise. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Förderleistungen bei leisem Betrieb nur geringfügig von einander unterscheiden.
Was in diesem Vergleich nicht berücksichtigt wird, sind diverse Möglichkeiten Pumpen zu dämmen sowie der Einfluss von gedämmten Gehäusen. Je nach Möglichkeiten kann sich so das Verhältnis zwischen Lautstärke und Leistung natürlich wieder verschieben.

Fazit

Die aquastream XT ist, als reine Pumpe betrachtet, ein sehr solides Produkt. Die rohe Förderleistung liegt auf einem hohen Niveau, die Verarbeitung und Optik der Pumpe ist durchweg sehr gut und das sehr gute Verhältnis von Lautstärke zu Leistung freut alle, die ihre Ohren am PC schonen wollen. Die aquastream XT ist allerdings sehr viel mehr als nur eine Pumpe. Während sie in der Standard-Version nur einige Extras mehr als eine herkömmliche Pumpe bietet, wird sie in der Ultra-Version zur Steuer- und Überwachungszentrale der gesamten Wasserkühlung. Dabei funktioniert die manuelle Steuerung der Pumpen- und Lüfterleistung ebenso gut wie die Automatikfunktionen. Die aquastream XT bietet hier in allen Bereichen genügend Einstellmöglichkeiten, um jedem Anspruch gerecht zu werden. Die Möglichkeit, Lüfter in Abhängigkeit von Temperaturen zu steuern, macht dazu noch eine Lüftersteuerung und das manuelle Einstellen der Drehzahlen bei steigenden Temperaturen unnötig.
Die Preise der verschiedenen Versionen liegen bei ungefähr 70 Euro für die Standard-, 80 Euro für die Advanced und 90 Euro für die Ultra-Version. Der Preis mag auf den ersten Blick abschreckend hoch sein, doch im Vergleich zu einer herkömmlichen Pumpe plus dem Preis einer Steuereinheit relativiert sich das sehr.


Pro & Contra

Pro
+ Hohe Förderleistung
+ Gutes Lautstärke/Leistungs-Verhältnis
+ Sehr umfangreiche Steuer- und Überwachungsfunktionen (Ultra)

Contra
- Anschlussadapter müssen separat bestellt werden


Award

Die aquastream XT ist eine grundsolide Pumpe, die insbesondere in der Ultra-Version noch sehr viel mehr bietet, als jede andere Pumpe auf dem Wasserkühlungs-Markt. Da ist der Gold-Award redlich verdient.
DeXgo-Gold-Award

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von Aqua Computer Berlin.

Weitere Informationen

Dieser Artikel wurde von HESmelaugh verfasst.
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