Cooler Master Hyper TX3
Einleitung
Wenn es um Tests von CPU-Kühlern geht denken viele immer an Kühler für High-End-Prozessoren. Möglichst groß, mit möglichst vielen Lüftern, so dass der Kühler auch die stärksten Prozessoren nahezu lautlos kalt gestellt bekommt. Aber nicht immer ist es notwendig einen solch großen und teuren Kühler zu montieren. Oft reicht auch ein weit aus kompakterer und günstigerer Kühler aus. So zeigten wir schon in einigen Reviews, dass auch in einigen kleinen Kühlern große Leistung stecken kann. Mit dem Cooler Master Hyper TX3 schickt sich nun ein weiterer Kandidat an, sich einen Platz in unseren Rankings zu verschaffen. Wie sich der Kühler schlägt, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.
Verpackung & Lieferumfang
Der Hyper TX3 von Cooler Master wird in einer Blisterverpackung ausgeliefert. Erfreulicherweise ist diese nicht, wie oft üblich, an den Seiten verschweißt, so lässt sich die Verpackung einfach öffnen und jeder Zeit wieder verschließen. Die Verpackung zeigt den Kühler von der Vorder- und der Rückseite, technische Informationen sind hingegen nur wenige auf den ersten Blick sichtbar, auf Bilder wurde - völlig verständlich - komplett verzichtet.
Der Hyper TX3 von Cooler Master wird in einer Blisterverpackung ausgeliefert. Erfreulicherweise ist diese nicht, wie oft üblich, an den Seiten verschweißt, so lässt sich die Verpackung einfach öffnen und jeder Zeit wieder verschließen. Die Verpackung zeigt den Kühler von der Vorder- und der Rückseite, technische Informationen sind hingegen nur wenige auf den ersten Blick sichtbar, auf Bilder wurde - völlig verständlich - komplett verzichtet.
Neben einem Informationsblatt und der Montageanleitung liegen dem Hyper TX3 noch das Montagematerial für die unterstützten Sockel, eine Tube Wärmeleitpaste sowie vier Halteklammern für zwei Lüfter bei.
technische Daten
| Größe (H x B x T - ohne Lüfter): | 139 x 90 x 51 Millimeter |
| Gewicht (ohne Lüfter): | 315 Gramm |
| Material: | Kupfer Heatpipe, Aluminium Lamellen |
| Anzahl Heatpipes: | 3x 6 Millimeter |
| Anzahl Lamellen: | 42 |
| Lamellenabstand: | 1,6 Millimeter |
| Lüfterplätze vorhanden: | 2x 92 Millimeter |
| Lüfter beiliegend: | 1x 92 Millimeter |
| Lüfterdrehzahl: | 800 - 2.800 (PWM gesteuert) |
| Fördermenge: | 93,05 m³/h |
| Lüfter Verbrauch: | 3,12 Watt |
| Lautstärke: | 35 dB(A) |
| Besonderheiten: | HDT-Boden, PWM-Lüfter |
| Kompatibilität: | Intel 775, 1156 |
| AMD 754, 939, 940, AM2, AM2+, AM3 | |
| Preis: | 15 Euro (Stand Februar 2010) |
Der Kühler im Detail
Der Cooler Master Hyper TX3 ist ein typischer Tower-Kühler. Mit einem 92-mm-Lüfter ausgestattet bietet er noch Platz für einen zweiten Lüfter im gleichen Format. Der Kühler selbst ist ohne montierten Lüfter 139 Millimeter hoch, 90 Millimeter breit und 51 Millimeter tief.
Der Cooler Master Hyper TX3 ist ein typischer Tower-Kühler. Mit einem 92-mm-Lüfter ausgestattet bietet er noch Platz für einen zweiten Lüfter im gleichen Format. Der Kühler selbst ist ohne montierten Lüfter 139 Millimeter hoch, 90 Millimeter breit und 51 Millimeter tief.
Schlicht gehalten ist das Design und so sind die 42 Aluminium-Lamellen rechteckig ausgestanzt. Lediglich zwei kleinere Abstufungen sorgen dafür, dass der Kühler nicht zu einfach wirkt. Die Lamellen haben einen Abstand von 1,6 Millimetern zueinander.
In die Lamellen hat Cooler Master das Firmen-Logo einprägen lassen. Die drei 6-mm-Heatpipes aus Kupfer gehen nahezu durch den gesamten Kühler, lediglich die oberste Lamelle hat nicht kompletten Kontakt zu allen Enden der Heatpipes.
| Oft werden Kühler seitlich verschlossen um den Luftstrom durch den Kühler zu lenken. Cooler Master verzichtet jedoch darauf und lässt beide Seiten komplett offen. |
Der Kühler im Detail
Beim Boden setzt Cooler Master wie schon beim Hyper 212 Plus auf die H.D.T.-Technologie. Der Boden ist zum Schutz vor Verschmutzungen mit einer Schutzfolie versehen, welche sich rückstandsfrei entfernen lässt.
Als Lüfter kommt ein 92 Millimeter großes Exemplar zum Einsatz, welches PWM-gesteuert mit 800 bis 2.800 U/Min arbeitet. Dabei erzeugt der Lüfter eine Lautstärke von maximal 35 dB(A) und besitzt dabei ein Fördervolumen von rund 93 m³/h. Dank der Gummickentkoppler in den Ecken werden die meisten Vibrationen geschluckt und nicht an den Kühler übertragen. Im Betrieb mit zwölf Volt ist der Lüfter laut.
Die Montage
Dank der geringen Abmessungen des Kühlers sind die Push-Pins leicht zu erreichen. Generell ist der Kühler recht kompakt und sollte so nahezu keine Kompatibilitätsprobleme hervorrufen. Die Montage auf unserer Sockel-1366-Teststation ist nur möglich, da das genutzte Mainboard auch die Montagelöcher für den Sockel 775 besitzt.
Dank der geringen Abmessungen des Kühlers sind die Push-Pins leicht zu erreichen. Generell ist der Kühler recht kompakt und sollte so nahezu keine Kompatibilitätsprobleme hervorrufen. Die Montage auf unserer Sockel-1366-Teststation ist nur möglich, da das genutzte Mainboard auch die Montagelöcher für den Sockel 775 besitzt.
Egal ob horizontal oder vertikal montiert - der Kühler verursacht an keiner Seite Probleme mit verbauter Hardware. Selbst Arbeitsspeicher mit hohem Heatspreader findet auf allen Steckplätzen Platz.
Testaufbau & Testablauf
Unser Testsystem setzt sich wie folgt zusammen:
- Asus P6T
- Intel Core i7 920 mit einer eingestellten VCore von 1,2 Volt
- takeMS take3 DDR3-1333
- Sparkle GeForce 8800GTS 320MB
- Samsung HD501LJ
- Enermax LibertyECO 620W
- Scythe Kaze Master Ace
Der Testaufbau und Ablauf sieht wie folgt aus.
Der Test der Kühler mit den Original-Lüftern erfolgt bei zwölf und fünf Volt, bei beiden Tests geben wir die Drehzahl mit an, mit der der Lüfter im Schnitt gearbeitet hat, diese runden wir in 25er Schritten.
Die Vergleichstests mit einheitlichen Lüftern erfolgen mit Hilfe eines Scythe S-FLEX SFF92D. Diesen regeln wir mit einer Scythe Kaze Master Ace (Review) auf die Drehzahlen 2400, 1700, 1200 und 800.
Wir nutzen bei unseren Tests eine einheitliche Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können. Zum Einsatz kommt hierfür Noctua NT-H1 (Review).
Jeder Kühler muss mit jeder der Konfigurationen insgesamt vier Testläufe über sich ergehen lassen. Für das Einheizen in den Last-Phasen haben wir uns für das Tool Core Damage Version entschieden. Protokolliert werden die Temperaturen der CPU mit dem Tool CPUTempWatch 1.0.8. Die Temperatur der Umgebungsluft wird in kurzem Abstand vor dem Lüfter mit Hilfe eines mCubed T-Balancer bigNG gemessen.
Aus den in den Testläufen ermittelten Daten (über 12.000 einzelne Daten) errechnen wir dann die durchschnittliche Temperatur des Prozessors in Abhängigkeit zur Umgebungstemperatur. Die Temperaturen werden immer als Differenz zur Umgebungstemperatur angegeben. Gemäß der Konvention machen wir die Angaben in Kelvin, wobei ein Kelvin einem Grad Celsius Temperaturdifferenz entspricht. Natürlich ist auch eine solche Datenmenge nicht vor Messtoleranzen gefeit und so sind trotz des getätigten Aufwandes Schwankungen im Bereich von 0,5 Kelvin bei den gemessenen Temperaturen möglich.
Wir möchten an dieser Stelle nochmals den Hinweis geben, dass die erreichten Temperaturen stark in Abhängigkeit vom genutzten System sind und auch auf ähnlichen Systemen abweichen können. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Grundlage für ihren Test haben.
Unser Testsystem setzt sich wie folgt zusammen:
- Asus P6T
- Intel Core i7 920 mit einer eingestellten VCore von 1,2 Volt
- takeMS take3 DDR3-1333
- Sparkle GeForce 8800GTS 320MB
- Samsung HD501LJ
- Enermax LibertyECO 620W
- Scythe Kaze Master Ace
Der Testaufbau und Ablauf sieht wie folgt aus.
Der Test der Kühler mit den Original-Lüftern erfolgt bei zwölf und fünf Volt, bei beiden Tests geben wir die Drehzahl mit an, mit der der Lüfter im Schnitt gearbeitet hat, diese runden wir in 25er Schritten.
Die Vergleichstests mit einheitlichen Lüftern erfolgen mit Hilfe eines Scythe S-FLEX SFF92D. Diesen regeln wir mit einer Scythe Kaze Master Ace (Review) auf die Drehzahlen 2400, 1700, 1200 und 800.
Wir nutzen bei unseren Tests eine einheitliche Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können. Zum Einsatz kommt hierfür Noctua NT-H1 (Review).
Jeder Kühler muss mit jeder der Konfigurationen insgesamt vier Testläufe über sich ergehen lassen. Für das Einheizen in den Last-Phasen haben wir uns für das Tool Core Damage Version entschieden. Protokolliert werden die Temperaturen der CPU mit dem Tool CPUTempWatch 1.0.8. Die Temperatur der Umgebungsluft wird in kurzem Abstand vor dem Lüfter mit Hilfe eines mCubed T-Balancer bigNG gemessen.
Aus den in den Testläufen ermittelten Daten (über 12.000 einzelne Daten) errechnen wir dann die durchschnittliche Temperatur des Prozessors in Abhängigkeit zur Umgebungstemperatur. Die Temperaturen werden immer als Differenz zur Umgebungstemperatur angegeben. Gemäß der Konvention machen wir die Angaben in Kelvin, wobei ein Kelvin einem Grad Celsius Temperaturdifferenz entspricht. Natürlich ist auch eine solche Datenmenge nicht vor Messtoleranzen gefeit und so sind trotz des getätigten Aufwandes Schwankungen im Bereich von 0,5 Kelvin bei den gemessenen Temperaturen möglich.
Wir möchten an dieser Stelle nochmals den Hinweis geben, dass die erreichten Temperaturen stark in Abhängigkeit vom genutzten System sind und auch auf ähnlichen Systemen abweichen können. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Grundlage für ihren Test haben.
Testergebnisse - Übersicht
Der Cooler Master Hyper TX3 kann bis zu zwei 92-mm-Lüfter aufnehmen. In der Übersicht sind die Testergebnisse mit einem Lüfter blau hinterlegt, die mit zwei Lüftern ermittelten Werte grün.
Egal ob bei niedriger Drehzahl oder bei hoher Drehzahl, der Hyper TX3 profitiert in beiden Fällen von einem zweiten Lüfter. Um bis zu sechs Kelvin kann die Temperatur so gesenkt werden.
Test - Serienbelüftung mit zwölf Volt
Beim Betrieb mit zwölf Volt arbeitet der Lüfter mit lauten 2.850 U/Min.
Die hohe Drehzahl sorgt aber auch dafür, dass der Kühler sich auf einen guten zweiten Platz setzen kann.
Test - Serienbelüftung mit fünf Volt
Bei fünf Volt Betriebsspannung arbeitet der Lüfter nur noch mit rund 475 U/min.
Der Hyper TX3 von Cooler Master schafft es bei fünf Volt den i7-920 nicht zu kühlen.
Der Cooler Master Hyper TX3 kann bis zu zwei 92-mm-Lüfter aufnehmen. In der Übersicht sind die Testergebnisse mit einem Lüfter blau hinterlegt, die mit zwei Lüftern ermittelten Werte grün.
Egal ob bei niedriger Drehzahl oder bei hoher Drehzahl, der Hyper TX3 profitiert in beiden Fällen von einem zweiten Lüfter. Um bis zu sechs Kelvin kann die Temperatur so gesenkt werden.
Test - Serienbelüftung mit zwölf Volt
Beim Betrieb mit zwölf Volt arbeitet der Lüfter mit lauten 2.850 U/Min.
Die hohe Drehzahl sorgt aber auch dafür, dass der Kühler sich auf einen guten zweiten Platz setzen kann.
Test - Serienbelüftung mit fünf Volt
Bei fünf Volt Betriebsspannung arbeitet der Lüfter nur noch mit rund 475 U/min.
Der Hyper TX3 von Cooler Master schafft es bei fünf Volt den i7-920 nicht zu kühlen.
Test - Single-Referenz-Belüftung (1x Scythe S-FLEX SFF92D)
Nun folgt unser Referenztest mit der Single-Belüftung eines Scythe S-FLEX SFF92D.
2.400 Umdrehungen pro Minute
Beim Test mit 2.400 U/Min landet der Cooler Master Hyper TX3 im Mittelfeld. Sowohl der Xigmatek Nepartak, als auch der Noctua NH-U9B und der ZEROtherm Core 92 können sich vor dem Kühler von Cooler Master platzieren.
1.700 Umdrehungen pro Minute
Nahezu identisch ist das Bild im Test mit 1.700 U/Min. Jedoch schafft es der Hyper TX3 sich am ZEROtherm Core 92 vorbei zu schieben.
1.200 Umdrehungen pro Minute
Der Vorteil, welcher der Hyper TX3 bei geringen Drehzahlen hat, wird immer deutlicher. So liegt der Kühler nun schon auf dem zweiten Platz knapp hinter dem Xigmatek Nepartak.
800 Umdrehungen pro Minute
Dies ändert sich auch nicht bei 800 U/Min. Der Hyper TX3 von Cooler Master ist einer von drei Kühlern, welcher den i7 so schafft zu kühlen.
Nun folgt unser Referenztest mit der Single-Belüftung eines Scythe S-FLEX SFF92D.
2.400 Umdrehungen pro Minute
Beim Test mit 2.400 U/Min landet der Cooler Master Hyper TX3 im Mittelfeld. Sowohl der Xigmatek Nepartak, als auch der Noctua NH-U9B und der ZEROtherm Core 92 können sich vor dem Kühler von Cooler Master platzieren.
1.700 Umdrehungen pro Minute
Nahezu identisch ist das Bild im Test mit 1.700 U/Min. Jedoch schafft es der Hyper TX3 sich am ZEROtherm Core 92 vorbei zu schieben.
1.200 Umdrehungen pro Minute
Der Vorteil, welcher der Hyper TX3 bei geringen Drehzahlen hat, wird immer deutlicher. So liegt der Kühler nun schon auf dem zweiten Platz knapp hinter dem Xigmatek Nepartak.
800 Umdrehungen pro Minute
Dies ändert sich auch nicht bei 800 U/Min. Der Hyper TX3 von Cooler Master ist einer von drei Kühlern, welcher den i7 so schafft zu kühlen.
Test - Dual-Referenz-Belüftung (2x Scythe S-FLEX SFF92D)
Neben dem Noctua NH-U9B ist der Cooler Master Hyper TX3 der zweite Kühler der mehr als einen Lüfter aufnehmen kann.
2.400 Umdrehungen pro Minute
1.700 Umdrehungen pro Minute
1.200 Umdrehungen pro Minute
800 Umdrehungen pro Minute
Im gesamten Dual-Setup kann sich der Noctua NH-U9B mehr oder weniger knapp vor dem Cooler Master Hyper TX3 platzieren. Aber auch hier ist die Leistungstendenz des Hyper TX3 zum niedrigen Drehzahlspektrum ersichtlich.
Neben dem Noctua NH-U9B ist der Cooler Master Hyper TX3 der zweite Kühler der mehr als einen Lüfter aufnehmen kann.
2.400 Umdrehungen pro Minute
1.700 Umdrehungen pro Minute
1.200 Umdrehungen pro Minute
800 Umdrehungen pro Minute
Im gesamten Dual-Setup kann sich der Noctua NH-U9B mehr oder weniger knapp vor dem Cooler Master Hyper TX3 platzieren. Aber auch hier ist die Leistungstendenz des Hyper TX3 zum niedrigen Drehzahlspektrum ersichtlich.
Fazit
Mit dem Hyper TX3 setzt Cooler Master die Serie günstiger Kühler für das Einstiegssegment erfolgreich fort. die Verpackung ist zweckmäßig, schützt allerdings während des Transportes nur bedingt vor Stößen. Im Lieferumfang ist alles enthalten, was benötigt wird um den Kühler auf den unterstützten Sockeln in Betrieb zu nehmen. Auch ein zweites Paar Halteklammern für den optionalen Lüfter liegt schon bei. Bei der Verarbeitung und bei der Montage leistet sich der Hyper TX3 keine Schwächen, lässt aber auch Spielraum nach oben offen. Gleiches gilt für die Testergebnisse. Deutlich schlägt er nicht nur den Boxed-Kühler von Intel, sondern fast das gesamte Testfeld. Leider ist die Lautstärke aber auch entsprechend hoch. Beim Test mit unseren Referenz-Lüftern sind die erreichten Werte immer noch vollkommen akzeptable, der Kühler sortiert sich aber nur im Mittelfeld der Ergebnisse ein. Der Preis, der für den Hyper TX3 bezahlt werden muss, ist aber nahezu sensationell. Lediglich rund 15 Euro schlagen hierbei zu Buche für den Austausch des Boxed-Kühlers gegen den leistungsstärkeren Kandidaten.
Pro & Contra
Pro
+ Platz für zwei Lüfter vorhanden
+ ordentliche Verarbeitung
+ einfache Montage
+ sehr günstig
Contra
- Verpackung könnte besser sein
- beim Betrieb mit zwölf Volt laut
Award
Für die gezeigten Leistungen und den gnadenlos günstigen Preis verleihen wir dem Cooler Master Hyper TX3 unseren DeXgo-Silber-Award und unseren DeXgo-Preis-/Leistungs-Award.
Mit dem Hyper TX3 setzt Cooler Master die Serie günstiger Kühler für das Einstiegssegment erfolgreich fort. die Verpackung ist zweckmäßig, schützt allerdings während des Transportes nur bedingt vor Stößen. Im Lieferumfang ist alles enthalten, was benötigt wird um den Kühler auf den unterstützten Sockeln in Betrieb zu nehmen. Auch ein zweites Paar Halteklammern für den optionalen Lüfter liegt schon bei. Bei der Verarbeitung und bei der Montage leistet sich der Hyper TX3 keine Schwächen, lässt aber auch Spielraum nach oben offen. Gleiches gilt für die Testergebnisse. Deutlich schlägt er nicht nur den Boxed-Kühler von Intel, sondern fast das gesamte Testfeld. Leider ist die Lautstärke aber auch entsprechend hoch. Beim Test mit unseren Referenz-Lüftern sind die erreichten Werte immer noch vollkommen akzeptable, der Kühler sortiert sich aber nur im Mittelfeld der Ergebnisse ein. Der Preis, der für den Hyper TX3 bezahlt werden muss, ist aber nahezu sensationell. Lediglich rund 15 Euro schlagen hierbei zu Buche für den Austausch des Boxed-Kühlers gegen den leistungsstärkeren Kandidaten.
Pro & Contra
Pro
+ Platz für zwei Lüfter vorhanden
+ ordentliche Verarbeitung
+ einfache Montage
+ sehr günstig
Contra
- Verpackung könnte besser sein
- beim Betrieb mit zwölf Volt laut
Award
Für die gezeigten Leistungen und den gnadenlos günstigen Preis verleihen wir dem Cooler Master Hyper TX3 unseren DeXgo-Silber-Award und unseren DeXgo-Preis-/Leistungs-Award.
Danksagung
Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von Caseking.
Weitere Informationen
Dieser Artikel wurde von Mephisto verfasst.
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