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Thermalright HR-02 & TR-TY140


Einleitung

Der HR-01 (High-Riser) und dessen zweite Version - der HR-01 Plus - waren zu ihrer Zeit wahre Kühlgiganten. Dies liegt mittlerweile aber über drei Jahre zurück und so hat sich der Kühlermarkt massiv verändert. Wo damals noch vier Heatpipes gut und sechs gar schon phänomenal waren, ist dies mittlerweile zum Standard gereift. Natürlich war auch Thermalright in der Zwischenzeit nicht untätig und hat einige neue Kühler auf den Markt gebracht, einen Nachfolger vom HR-01 suchte man bis dato aber vergebens. Vor rund zwei Monaten war es nun soweit und der HR-02 wurde offiziell vorgestellt, ebenso ein Lüfter von Thermalright, der TR-TY140. Mit sechs Heatpipes und einer enormen Größe will man nun wieder Boden gut machen und wirbt um die Gunst der Käufer im Niedrig-Drehzahl-Bereich. Ob dies gelingt, wie groß der Unterschied zwischen dem HR-01 Plus und dem HR-02 ist und ob sich der Kauf eines TR-TY140-Lüfters lohnt, das erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.

Verpackung & Lieferumfang

Bei der Art der Verpackung bleibt sich Thermalright, bis auf die Ausnahme beim IFX-14 (Intel-BP), treu und verpackt den HR-02 in einem schlichten braunen Karton. Auf diesem lassen sich genau zwei Informationen ablesen. Zum einen Produktionsfirma und Kühlername, zum anderen dass der HR-02 auch lüfterlos betrieben werden kann und für den leisen Betrieb geeignet ist.
Im Lieferumfang des HR-02 befinden sich neben dem Kühler selbst noch das Montagematerial für die Intel-Sockel 775,1156 und 1366, ein großer Schraubendreher, eine Tube Wärmeleitpaste, vier Entkoppler, ein Paar Lüfterklammern für 120-mm-Lüfter, ein Paar Lüfterklammern für 140-mm-Lüfter, ein Thermalright-Aufkleber sowie die Montageanleitung aufgeteilt auf zwei große Handzettel. Auch wenn wir heute den neuen Lüfter TR-TY140 mit vorstellen, so ist er nicht offizieller Bestandteil des Lieferumfanges sondern Bestandteil eines Bundles, welches PC-Cooling anbietet.
technische Daten
Größe (H x B x T - ohne Lüfter):165 x 140 x 102 Millimeter
Gewicht (ohne Lüfter):850 Gramm
Material:Kupfer Heatpipe vernickelt, Kupfer Boden vernickelt, Aluminium Lamellen vernickelt
Anzahl Heatpipes:6x 6 Millimeter
Anzahl Lamellen:31
Lamellenabstand:2,8 Millimeter
Lüfterplätze vorhanden:2x 120/140 Millimeter
Lüfter beiliegend:0
Lüfterdrehzahl:-
Fördermenge:-
Lüfter Leistungsaufnahme:-
Lautstärke:-
Besonderheiten:vernickelt, verlötet, konvexer Boden
Kompatibilität:Intel 775, 1156, 1366
AMD -
Preis:ca. 60 Euro (Stand Oktober 2010)

Der Kühler im Detail

Wie wir es in der Einleitung schon erwähnten ist der HR-02 kein kleiner Kühler. Mit einer Höhe von rund 165 Millimetern, einer Breite von 140 Millimetern und einer Tiefe von 102 Millimetern gehört er sogar zu den größten Kühlern seiner Klasse und bewegt sich in etwa auf dem Niveau des Scythe Ninja 3. Montiert man einen Lüfter an diesen Brocken, so wächst die Tiefe des Gespanns um rund 27 Millimeter (25 Millimeter für den Lüfter und weitere zwei Millimeter, die die Lüfterklammer in Anspruch nimmt).
Um trotz dieser Abmessungen möglichst wenig Probleme mit verbauten Arbeitsspeicher-Modulen zu bekommen, hat Thermalright den Kühlerkörper "einfach" nach hinten geschoben. So gehen nur drei der sechs 6-mm-Heatpipes gerade nach oben, die anderen drei gehen in einem rund 45 Grad großen Winkel nach hinten um erst knapp unter der untersten Lamelle wieder gerade nach oben zu gehen. Trotz dieser Größe erreicht der Kühler "nur" ein Gewicht von rund 850 Gramm.
Von der Seite erkennt man nochmals gut, wie die Heatpipes nach hinten weggehen. Was aber auch zu sehen ist, ist dass der Kühler nach hinten weiter nach oben ragt, als dies Vorne der Fall ist. Bei den Bildern der Montage ist dies ebenfalls deutlich sichtbar.
Wie auch schon beim HR-01 (Plus) eingesetzt finden auch beim HR-02 die gelochten Lamellen ihre Verwendung und sollen gerade im Passiv-Betrieb für eine bessere Luftzirkulation sorgen. Unser Vorserien-Modell, welches noch nicht aus der Verkaufsserie stammt, weißt noch einige kleine Schönheitsfehler auf, unter anderem finden sich Rückstände vom Lötzinn auf der obersten Lamelle. Bei den Serien-Modellen, so wurde uns versichert, ist dieser Schönheitsfehler nicht mehr vorhanden.
Im direkten Vergleich des HR-01 Plus gegen den HR-02 erkennt man wie stark der Kühler gewachsen ist. So ist der Kühler "nur" 20 Millimeter in der Breite gewachsen, aber stolze 42 Millimeter in der Tiefe. Die Höhe ist nur marginal drei Millimeter größer.

Der Kühler im Detail

Die sechs 6-mm-Heatpipes verlaufen nebeneinander durch den Kupferboden. Erst im Bereich der Lamellen, wir erwähnten es bereits, teilen diese sich auf und verteilen die Abwärme so im gesamten Kühlkörper. Im hinteren Bereich sind die Heatpipes weiter aus dem Zentrum gerückt, da der Kühlkörper dort auch breiter ist.
Ein weiterer kleiner Makel zeigt sich beim Blick von unten auf den Kühler. Dort ist an den Lamellen, auf Höhe der Heatpipes, ein klarer Rückstand zu erkennen, welcher vermutlich Flussmittel vom Löten ist. Technisch ist auch dies kein Problem, einen Kratzer im sonst so perfekten Image von Thermalright ist es aber schon. Jedoch wurde uns auch hier gesagt, dass dies in der Serie nicht mehr vorkommen soll.
Auf der Bodenplatte befand sich während des Transports kein Schutz, dennoch ist diese unversehrt und in einem optisch makellosem Zustand. Während der Boden quer zu den Heatpipes plan ist, weißt er parallel zu den Heatpipes eine konvexe Wölbung auf.
Der TR-TY140, welcher im Bundle mit angeboten wird, besitzt einen Durchmesser von 140 Millimetern, arbeitet aber mit dem Lochmaß der 120-mm-Lüfter. Auch besitzt der Kühler nicht die typische Stärke von 25 Millimetern sondern ist ca. 26,5 Millimeter dick. Der Drehzahlbereich des PWM-Lüfters beginnt bei 900 U/min und geht bis zu 1.300 U/min, laut wird der Lüfter nach Herstellerangaben dabei maximal 21 dB(A).
Die Montage des TR-TY140 erfolgt mit Hilfe der 120-mm-Klammern. Durch die Dicke des Lüfters gestaltet sich die Montage nicht ganz so einfach, aber auch andere 120-mm-Lüfter lassen sich nur schwer befestigen. Dies liegt an den Klammern, welche bei den 120-mm-Lüftern recht kurze Stege - die in den Kühler gehen - haben. So rutschen die Klammern, durch den Druck den die Lüfter bei der Montage erzeugen, des öfteren aus dem Kühler heraus. Bei den Klammern für 140-mm-Lüfter sind diese Teile länger gestaltet und somit halten die Klammern dort deutlich besser.

Die Montage

Trotz des enormen Überstandes des Kühlers zur Rückseite bleibt noch genügend Platz bis zur Rückwand des Gehäuses. Die Montage selbst geht leicht von der Hand, bekannt ist diese ja bereits vom Venomous X. Mit Hilfe einer Backplate wird ein Rahmen auf dem Mainboard verschraubt, an diesem wird der Kühler durch einen verschraubten Bügel befestigt. Eine Stellschraube in der Mitte dieses Bügels erlaubt die stufenlose Einstellung des Anpressdrucks.
Bei der Ausrichtung des Kühlers zur Gehäuse-Rückseite hin tritt auf unserem Testsystem - trotz der Tiefe des Kühlers - kein Problem mit verbautem Arbeitsspeicher auf. Selbst der sockelnahste Steckplatz wird nicht vom Lüfter oder den Lüfterklammern überragt. Gut zu sehen auf den Bildern ist auch noch mal die leicht schräge Bauform des Kühlers.
Soll der vertikale Luftstrom genutzt werden, so überragt der Kühler den sockelnahsten Steckplatz, auf dem zweiten Steckplatz kann nur Arbeitsspeicher mit einem schmalen Heatspreader, wie die kürzlich vorgestellten Kingston HyperX T1 verbaut werden. Speicher mit ausladendem Kühlkörper wie die A-Data +Series ver 2.0 hingegen finden keinen Platz mehr in diesem Slot.
Testaufbau & Testablauf

Unser Testsystem setzt sich wie folgt zusammen:
- ASUS P6X58D-E
- Intel Core i7 920 @ 3400 MHz @ 1,25 Volt
- 3x2 GB Crucial Ballistix @ 1.363 MHz @ 1,64 Volt (7-7-7-24 2T)
- Palit GeForce GTX 470
- Enermax LibertyECO 620W
- Western Digital WD64001AALS-00J7B0
- LG HL-DT-ST GH22NS50
- Aquacomputer Aquaero 4.00
- mCubed T-Balancer BigNG + 4 digitale Sensoren
- Scythe Kaze Jyu Slim (Systemlüfter @ 12 Volt)

Der Testaufbau und -Ablauf sieht wie folgt aus.
Der Test der Kühler mit den Original-Lüftern erfolgt bei zwölf und fünf Volt, bei beiden Tests geben wir die Drehzahl mit an, mit der der Lüfter im Schnitt gearbeitet hat, diese runden wir in 25er-Schritten. Ausgelesen werden die Drehzahlen mit Hilfe des Aquacomputer Aquaero 4.0 (Review).

Die Vergleichstests mit einheitlichen Lüftern erfolgen mit Hilfe eines Scythe Kama Flex 1900. Diesen regeln wir mit einer Aquacomputer Aquaero 4.0 auf die Drehzahlen 1.850, 1.300 und 700. Unterstützt ein Kühler 140-Millimeter-Lüfter werden zusätzlich Testläufe bei 1.700, 1.200 und 700 Umdrehungen mit einem Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3 getätigt.

Wir nutzen bei unseren Tests eine einheitliche Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können. Zum Einsatz kommt hierfür Noctua NT-H1 (Review).

Jeder Kühler muss mit jeder der Konfigurationen mehrere Testläufe über sich ergehen lassen. Neu ist, dass wir die Kühler nur noch zur Rückseite des Gehäuses hin ausrichten. Für das Einheizen in den Last-Phasen haben wir uns für das Tool Core Damage entschieden. Protokolliert werden die Temperaturen der CPU mit dem Tool Core Temp 0.99.7. Die Temperatur der Umgebungsluft wird in einem Abstand von rund fünf Zentimetern vor dem Lüfter mit Hilfe von vier digitalen Sensoren eines mCubed T-Balancer bigNG gemessen.

Aus den in den Testläufen ermittelten Daten errechnen wir dann die durchschnittliche Temperatur des Prozessors in Abhängigkeit zur Umgebungstemperatur. Die Temperaturen werden immer als Differenz zur Umgebungstemperatur angegeben. Gemäß der Konvention machen wir die Angaben in Kelvin, wobei ein Kelvin einem Grad Celsius Temperaturdifferenz entspricht. Natürlich ist auch eine solche Datenmenge nicht vor Messtoleranzen gefeit und so sind trotz des getätigten Aufwandes Schwankungen im Bereich von 0,5 Kelvin bei den gemessenen Temperaturen möglich.


Wir möchten an dieser Stelle nochmals den Hinweis geben, dass die erreichten Temperaturen stark in Abhängigkeit vom genutzten System sind und auch auf ähnlichen Systemen abweichen können. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Grundlage für ihren Test haben.

Testergebnisse - Übersicht

Den Anfang bei unserer Testauswertung macht wie immer der Ergebnisvergleich. Hierbei werden alle erreichten Werte in einem Diagramm zusammengefasst, was einen guten Überblick bringt welche Lüfterbestückung oder Drehzahlen dem Kühler am besten liegen.


Für den Vergleich der Original-Lüfter haben wir beim HR-02 den TR-TY140 genutzt. Obwohl dieser nicht Original zum Kühler gehört, wird das Bundle, wie Eingangs schon erwähnt, auch so angeboten. Der Lüfter besitzt in Kombination mit dem HR-02 Silent-Qualitäten, da beide zusammen auch bei sehr niedrigen Drehzahlen noch in der Lage sind unseren übertakteten i7-920 noch vom throtteln abzuhalten. Schon recht niedrige Drehzahlen reichen dem Thermalright HR-02 also bereits für gute Leistungen aus.


Test - Serienbelüftung mit zwölf Volt


Mit zwölf Volt betrieben ist der Lüfter nicht unhörbar, liegt aber bei seinen 1.300 U/min deutlich hinter einigen anderen Testkandidaten. Die gezeigte Kühlleistung liegt rund 1,6 Kelvin hinter der es doppelt bestückten Noctua NH-D14 und minimal vor der des Scythe Yasya, welcher aber auch mit einer deutlich höheren Drehzahl arbeitet.

Test - Serienbelüftung mit fünf Volt


Mit fünf Volt betrieben arbeitet der Lüfter nur noch mit 350 U/min. Dennoch schafft es der HR-02 den i7-920 noch ausreichend zu kühlen, was die anderen Kühler nur mit mehr Drehzahl oder auch mehr Lüftern schaffen. Dazu ist der Lüfter hier kaum noch wahrzunehmen.

Test - Single-Referenz-Belüftung (Scythe Kama Flex)

Als erster Test kommt unser Referenztest mit der Single-Belüftung eines Scythe Kama Flex 1900.


1.850 Umdrehungen pro Minute



1.300 Umdrehungen pro Minute



700 Umdrehungen pro Minute



Das was der HR-02 zeigt ist das, was wir so in etwa auch erwartet haben. Zu seinem Vorgänger beträgt der Vorsprung zwischen 7,5 und 9,4 Kelvin, der Generationen-Unterschied ist unübersehbar. Bei hohen und mittleren Drehzahlen sind die Werte des HR-02 gut, zur Spitze fehlt jedoch rund ein Kelvin. Bei 700 U/min überholt er jedoch alle und kann sich sogar mit 0,5 Kelvin Vorsprung vor den Prolimatech Super Mega setzen.

Test - Single-Referenz-Belüftung (Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3)

Nun folgen die Testläufe mit den 140-mm-Lüftern in Form des Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3.


1.700 Umdrehungen pro Minute



1.200 Umdrehungen pro Minute



700 Umdrehungen pro Minute




Das Testfeld ist im Bereich der 140-mm-Lüfter noch recht dünn gesäht, der momentane Spitzen-Kühler, der Prolimatech Super Mega ist aber auch hier vertreten. Wie schon beim 120-mm-Lüfter-Vergleich beträgt auch hier der Vorsprung bei 1.850 und 1.300 U/min rund ein Kelvin, bei 700 U/min liegt der HR-02 ein Kelvin vor dem Super Mega. Der Prolimatech Armageddon kann nur bei voller Drehzahl knapp mithalten.

Fazit

Der HR-02 hat eigentlich nur mit zwei "größeren" Problemen zu kämpfen, welche sich beide auf den Geldbeutel des Käufers beziehen und gerade AMD-Anwender trifft es mal wieder hart. So befindet sich weder ein Lüfter noch das Montagematerial für AMD-Plattformen jedweder Art im Lieferumfang. Beides ist mit entsprechendem Einsatz von gängigem Bezahlungsmittel änderbar, wir sind jedoch der Meinung zumindest die Halterung für AMD-Sockel muss in den Lieferumfang. Dieser fällt ansonsten eigentlich gut aus und beinhaltet alles, was für die Montage benötigt wird. Diese geht auf Intel-Systemen der Sockel 775, 1156 und 1366 auch erfreulich leicht von der Hand und hält den Kühler zudem sicher an Ort und Stelle. Gut finden wir auch, dass der Kühler trotz seiner enormen Größe zumindest auf dem Sockel 1366 wenige Kompatibilitätsprobleme verursacht. Bezüglich der Kühlleistung muss gar nicht lange drumherum geredet werden: Bei hohen Drehzahlen erreicht der Kühler gute Werte, bei niedrigen Drehzahlen sogar sehr gute und so ist er gerade für Anwender geeignet, die sehr auf die Lautstärke achten. Auch mit wenigen Umdrehungen beim Lüfter lassen sich leistungsstarke Prozessoren gut kühlen. In der Grundversion ohne Lüfter und nur für Intel-Sockel kostet der Kühler bei PC-Cooling rund 60 Euro, im Bundle mit dem Lüfter werden knapp 70 Euro fällig, das AMD-Montagekit kostet nochmals 5 Euro Aufpreis, egal bei welcher Version. Im November soll der Kühler auch inklusive AMD-Montagekit ausgeliefert werden, der Preis bleibt dabei unverändert. Die Mehrkosten für AMD-Anwender entfallen dann, wer die Zusatzkosten für das Kit sparen will, sollte also warten.


Pro & Contra

Pro
+ gute Verarbeitung
+ bietet Platz für bis zu zwei Lüfter im 120-mm- oder 140-mm-Format
+ gute bis sehr gute Testergebnisse (gerade im Bereich mit niedrigen Drehzahlen)
+ sehr leichte und sichere Montage

Contra
- kein Lüfter im Lieferumfang enthalten
- kein AMD-Montagekit im Lieferumfang enthalten
(- Mehrkosten für das AMD-Montagekit und ggf. einen Lüfter)


Award

Für die gezeigten Leistungen verleihen wir dem Thermalright HR-02 unseren DeXgo-Silber-Award. Zusätzlich verdient er sich durch die sehr gute Performance bei niedrigen Drehzahlen unseren DeXgo-Silence-Award.
DeXgo-Silber-Award DeXgo-Silence-Award

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von PC Cooling.

Weitere Informationen

Dieser Artikel wurde von Mephisto verfasst.
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