Exceleram Red Culvert (EB3103A) DDR3-1600 6GiB
Einleitung
Im Jahr 2007 stellten wir ein erstes Speicherkit der damals noch unbekannten Firma Exceleram vor. Damals noch DDR2-Speicher, haben wir für unseren heutigen Test ein aktuelles DDR3-Triple-Channel-Kit vorliegen. Mit einer Kapazität von insgesamt sechs GiB und einer Frequenz von 1.600 MHz stellt dieses Kit wohl die gängigste Konfiguration dar, wenn es um Triple-Channel-Kits geht. Der Unterschied, welcher die Exceleram Red Culvert von anderen Kits abgrenzen soll, sind die von Hause aus recht straffen Timings von 6-8-7-24. Wie sich das Kit mit dem schwarzen PCB und den roten Heatspreadern bei uns im Test schlägt, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.
Verpackung & Lieferumfang
Das Red Culvert-Kit wird von Exceleram in einer leicht zu öffnenden und wieder verschließbaren Blister-Verpackung ausgeliefert. Durch diese kann auf der Vorderseite das RAM-Kit inkl. der Aufkleber mit den Spezifikationen begutachtet werden. Auf der Rückseite befindet sich ein Hinweis zur 5-jährigen Garantie, die Information, dass die Speicher handgetestet sind sowie die URL der Internetseite von Exceleram und Support-eMail-Adresse. Eine Anleitung oder Hinweisblatt, welches durch die Installation der Speicherriegel leitet, liegt leider nicht bei.
Das Red Culvert-Kit wird von Exceleram in einer leicht zu öffnenden und wieder verschließbaren Blister-Verpackung ausgeliefert. Durch diese kann auf der Vorderseite das RAM-Kit inkl. der Aufkleber mit den Spezifikationen begutachtet werden. Auf der Rückseite befindet sich ein Hinweis zur 5-jährigen Garantie, die Information, dass die Speicher handgetestet sind sowie die URL der Internetseite von Exceleram und Support-eMail-Adresse. Eine Anleitung oder Hinweisblatt, welches durch die Installation der Speicherriegel leitet, liegt leider nicht bei.
Spezifikationen
| Hersteller: | Exceleram | ||
| Name: | Red Culvert | ||
| Bezeichnung: | EB3103A | ||
| Frequenz: | 1.600 MHz | ||
| Latenzen: | 6-8-7-24 | ||
| Spannung: | 1,65 Volt | ||
| Modulgrösse: | 3x 2 GiB | ||
| Höhe des Speichers*: | 30 Millimeter | ||
| Preis: | ca. 140 Euro (Stand Dezember 2010) |
*Die Angabe zur Höhe bezieht sich auf die Gesamthöhe des Speicherkits inkl. des Teiles des Speicher, welcher in den RAM-Slot gesteckt wird (Kontaktfläche).
Exceleram Red Culvert (EB3103A)
Der Name der Red Culvert rührt von den Heatspreadern her, welche in einem satten, dunklem Rot gehalten sind. Auf den Heatspreadern befindet sich beidseitig das Logo von Exceleram, sowie auf einer Seite der Aufkleber mit den technischen Daten. Dieser gilt gleichzeitig als Garantie-Siegel und sollte, auch wenn er optisch den Speicher abwertet, nicht entfernt werden.
Der Name der Red Culvert rührt von den Heatspreadern her, welche in einem satten, dunklem Rot gehalten sind. Auf den Heatspreadern befindet sich beidseitig das Logo von Exceleram, sowie auf einer Seite der Aufkleber mit den technischen Daten. Dieser gilt gleichzeitig als Garantie-Siegel und sollte, auch wenn er optisch den Speicher abwertet, nicht entfernt werden.
Bis auf das aufgedruckte Hersteller-Logo nebst der URL der Homepage befinden sich keine weiteren Design-Elemente auf den Heatspreadern. In Kombination mit dem schwarzen PCB wirkt das dunkle Rot sehr kraftvoll, beide Farben stellen aus unserer Sicht eine gute Kombination dar. Die Arbeitsspeicher sind mit einer Höhe von rund 30 Millimetern nicht höher als Speicher ohne Heatspreader und so sollten kaum oder gar keine Kompatibilitätsprobleme auftreten.
Testsystem und Benchmarks
Unser Testsystem setzt sich wie folgt zusammen:
- ASUS P6X58D-E
- Intel Core i7 920
- Palit GeForce GTX 470
- Enermax LibertyECO 620W
- Western Digital WD64001AALS-00J7B0
- LG HL-DT-ST GH22NS50
- Aquacomputer Aquaero 4.00
- mCubed T-Balancer BigNG + 4 digitale Sensoren
- Scythe Kaze Jyu Slim (Systemlüfter @ 12 Volt)
und natürlich die zu testenden Speichermodule.
Außerdem verwenden wir für die Tests folgende Programme:
- Everest Ultimate Edition 5.01
- SiSoft Sandra Lite 2010.SP1d (16.41)
- Super Pi Mod 1.5 XS
- 7zip 9.13beta
- PCMark Vantage
- Street Fighter IV Benchmark
Die Speicherkits werden mit den oben gelisteten Programmen getestet. Jeder Test wird fünf mal wiederholt, gewertet werden die jeweils drei besten erreichten Ergebnisse, aus denen ein Durchschnittswert errechnet wird. Alle Tests werden mit den von den jeweiligen Herstellern angegebenen Taktraten, Timings und Spannungen betrieben. Lediglich die Command Rate ist bei allen auf 1 (CR1) gesetzt. Die CPU arbeitet, um Verzerrungen der Ergebnisse zu vermeiden, stets mit dem Referenztakt von 2,66 GHz (20 x 133).
Inbetriebnahme
Die Red Culvert Speicherriegel besitzen ein XMP-Profil, welches alle notwendigen Einstellung vornimmt. So werden sowohl die Taktrate, als auch die Spannung und die Timings korrekt eingestellt. Hierzu zählt auch die Command Rate, welche auf 1T festgesetzt wird. Neben der Spannung für den Arbeitsspeicher definiert das XMP-Profil auch die Spannung des QPI, welche auf 1,35 Volt festgelegt wird. Da das ASUS P6X58D-E nur eine Änderung der RAM-Spannungen in 0,02-Volt-Schritten zulässt, wurde die Spannung auf 1,66 Volt festgelegt.
Unser Testsystem setzt sich wie folgt zusammen:
- ASUS P6X58D-E
- Intel Core i7 920
- Palit GeForce GTX 470
- Enermax LibertyECO 620W
- Western Digital WD64001AALS-00J7B0
- LG HL-DT-ST GH22NS50
- Aquacomputer Aquaero 4.00
- mCubed T-Balancer BigNG + 4 digitale Sensoren
- Scythe Kaze Jyu Slim (Systemlüfter @ 12 Volt)
und natürlich die zu testenden Speichermodule.
Außerdem verwenden wir für die Tests folgende Programme:
- Everest Ultimate Edition 5.01
- SiSoft Sandra Lite 2010.SP1d (16.41)
- Super Pi Mod 1.5 XS
- 7zip 9.13beta
- PCMark Vantage
- Street Fighter IV Benchmark
Die Speicherkits werden mit den oben gelisteten Programmen getestet. Jeder Test wird fünf mal wiederholt, gewertet werden die jeweils drei besten erreichten Ergebnisse, aus denen ein Durchschnittswert errechnet wird. Alle Tests werden mit den von den jeweiligen Herstellern angegebenen Taktraten, Timings und Spannungen betrieben. Lediglich die Command Rate ist bei allen auf 1 (CR1) gesetzt. Die CPU arbeitet, um Verzerrungen der Ergebnisse zu vermeiden, stets mit dem Referenztakt von 2,66 GHz (20 x 133).
Inbetriebnahme
Die Red Culvert Speicherriegel besitzen ein XMP-Profil, welches alle notwendigen Einstellung vornimmt. So werden sowohl die Taktrate, als auch die Spannung und die Timings korrekt eingestellt. Hierzu zählt auch die Command Rate, welche auf 1T festgesetzt wird. Neben der Spannung für den Arbeitsspeicher definiert das XMP-Profil auch die Spannung des QPI, welche auf 1,35 Volt festgelegt wird. Da das ASUS P6X58D-E nur eine Änderung der RAM-Spannungen in 0,02-Volt-Schritten zulässt, wurde die Spannung auf 1,66 Volt festgelegt.
Testresultate bei Referenztakt & Timing
Der erste Teil unserer Testläufe wird mit synthetischen Benchmarks durchgeführt, welche die unterschiedliche Rohleistung der verschiedenen Speicherkits zeigen sollen.
Everest Ultimate Edition 5.01
Die Red Culvert von Exceleram können sich beim Test des Lesedurchsatzes doch recht klar von den anderen 1.600-MHz-Kits absetzen. So beträgt der Vorsprung vor den Mushkin Ridgeback und den Kingston HyperX T1 fast 300 bzw. 360 MB/s. Zu den Kingston HyperX und den GeIL Black Dragon sogar rund 950 MB/s. Die drei 1.333er-Kits liegen noch weiter zurück, die A-Data +Series ver 2.0 hat, durch den deutlich höheren Takt, einen Vorsprung von rund 900 MB/s.
Beim Schreibdurchsatz liegen alle 1.600er-Kits gleich auf, die Unterschiede, die vorhanden sind, kann man zur Messtoleranz zählen. Beim Vergleich der Latenzen schneiden die Red Culvert recht gut ab, müssen sich aber den Kingston HyperX T1 und den A-Data +Series ver 2.0 geschlagen geben.
SiSoft Sandra Lite
Unsere drei Testläufe mit der Sandra Lite-Suite von SiSoft bestätigt die Testergebnisse von Everest. So zählen auch hier die Mushkin Ridgeback zu den ärgsten Konkurrenten der Red Culvert, geschlagen geben muss sich das Kit nur den mit 1.866 MHz getakteten A-Data +Series ver 2.0.
Der erste Teil unserer Testläufe wird mit synthetischen Benchmarks durchgeführt, welche die unterschiedliche Rohleistung der verschiedenen Speicherkits zeigen sollen.
Everest Ultimate Edition 5.01
Die Red Culvert von Exceleram können sich beim Test des Lesedurchsatzes doch recht klar von den anderen 1.600-MHz-Kits absetzen. So beträgt der Vorsprung vor den Mushkin Ridgeback und den Kingston HyperX T1 fast 300 bzw. 360 MB/s. Zu den Kingston HyperX und den GeIL Black Dragon sogar rund 950 MB/s. Die drei 1.333er-Kits liegen noch weiter zurück, die A-Data +Series ver 2.0 hat, durch den deutlich höheren Takt, einen Vorsprung von rund 900 MB/s.
Beim Schreibdurchsatz liegen alle 1.600er-Kits gleich auf, die Unterschiede, die vorhanden sind, kann man zur Messtoleranz zählen. Beim Vergleich der Latenzen schneiden die Red Culvert recht gut ab, müssen sich aber den Kingston HyperX T1 und den A-Data +Series ver 2.0 geschlagen geben.
SiSoft Sandra Lite
Unsere drei Testläufe mit der Sandra Lite-Suite von SiSoft bestätigt die Testergebnisse von Everest. So zählen auch hier die Mushkin Ridgeback zu den ärgsten Konkurrenten der Red Culvert, geschlagen geben muss sich das Kit nur den mit 1.866 MHz getakteten A-Data +Series ver 2.0.
Testresultate bei Referenztakt & Timing
Der zweite Abschnitt unserer Benchmarks richtet sich eher auf den Praxiseinsatz. Die hier genutzten Benchmarks orientieren sich eher an dem, was der Anwender im Alltagsbetrieb vom Speicher erwarten kann.
Super Pi Mod 1.5 XS
Der Favoriten-Rolle unter den 1.600er-Kits werden die Exceleram Red Culvert auch bei Super Pi gerecht. Eingerahmt werden sie hier wieder von den A-Data +Series ver 2.0 und den Mushkin Ridgeback. Dies sind auch die drei einzigen Kits, welche die Berechnung unter 75 Sekunden geschafft haben.
7zip
70 Punkte trennen die Red Culvert von den +Series ver 2.0, in Prozent ausgedrückt ist dies ein Rückstand von 0,5 Prozent.
PCMark Vantage
Beim PCMark Vantage dreht sich das Bild wieder etwas. So liegen die A-Data +Series ver 2.0 hier nur auf dem dritten Platz, den ersten Platz müssen sich die Exceleram Red Culvert mit den Mushkin Ridgeback punktgleich teilen.
Street Fighter IV Benchmark
Beim Street-Fighter-IV-Benchmark erreichen auch die Red Culvert den Best-Wert von 59,94 Bildern, welcher insgesamt von fünf Kits erreicht wird.
Der zweite Abschnitt unserer Benchmarks richtet sich eher auf den Praxiseinsatz. Die hier genutzten Benchmarks orientieren sich eher an dem, was der Anwender im Alltagsbetrieb vom Speicher erwarten kann.
Super Pi Mod 1.5 XS
Der Favoriten-Rolle unter den 1.600er-Kits werden die Exceleram Red Culvert auch bei Super Pi gerecht. Eingerahmt werden sie hier wieder von den A-Data +Series ver 2.0 und den Mushkin Ridgeback. Dies sind auch die drei einzigen Kits, welche die Berechnung unter 75 Sekunden geschafft haben.
7zip
70 Punkte trennen die Red Culvert von den +Series ver 2.0, in Prozent ausgedrückt ist dies ein Rückstand von 0,5 Prozent.
PCMark Vantage
Beim PCMark Vantage dreht sich das Bild wieder etwas. So liegen die A-Data +Series ver 2.0 hier nur auf dem dritten Platz, den ersten Platz müssen sich die Exceleram Red Culvert mit den Mushkin Ridgeback punktgleich teilen.
Street Fighter IV Benchmark
Beim Street-Fighter-IV-Benchmark erreichen auch die Red Culvert den Best-Wert von 59,94 Bildern, welcher insgesamt von fünf Kits erreicht wird.
Overclocking - Maximalfrequenz
Auch die Exceleram Red Culvert wurden von uns auf ihr OC-Potential hin untersucht. Anders als die Kingston HyperX und Kingston HyperX T1 wurden sowohl die Exceleram Red Culvert, als auch bei der A-Data Gaming Series die Timings auf 8-8-8-24 festgesetzt. Da beide Kingston Kits mit diesen Timings nicht stabil liefen haben wir dort die Timings auf 9-9-9-27 gesetzt.
Bei festgelegten 1,66 Volt und den oben erwähnten Timings erreichten wir eine maximal Frequenz von 1.805 MHz. Dies ist eine Leistungssteigerung von fast 13 Prozent. Zwar können wir dies nicht direkt mit den Mushkin Ridgeback vergleichen, welche auf unserem alten Testsystem eine Steigerung von 65 MHz mehr schafften, erwähnen wollen wir dies dennoch. Die beiden Kingston Kits, welche eigentlich mit den günstigeren Timings für OC-Versuche daherkamen, schafften nur eine Steigerung von 10,5 Prozent.
Overclocking - niedrigste Timings
Für die Ermittlung der niedrigsten zu erreichenden Timings fixierten wir die Taktfrequenz auf die vom Hersteller vorgegebenen Werte und hoben die Spannung auf den Wert 1,66 Volt an. Da bei diesen Tests der CPU-Takt unverändert bleibt, ziehen wir mit den neuen Timings einen kurzen Vergleich zu den Testergebnissen mit den Original-Timings. Hierbei nutzen wir eine kleine Auswahl unserer Benchmarks (Everest Ultimate Edition / SiSoft Sandra / Super Pi Mod 1.5 XS). Die niedrigsten Werte, welche wir Benchmark-stabil erreichen konnten, lagen bei 6-8-6-18.
Everest Ultimate Edition 5.01
Durch die Verringerung der Latenzen konnten wir den Schreibdurchsatz um rund 150 MB/s anheben. Die Latenz des Kits verschlechtert sich hingegen um rund 0,6 Nanosekunden.
SiSoft Sandra Lite
Dies haben wir bei SiSoft Sandra Lite überprüft und auch hier konnten wir eine minimale Verschlechterung der Latenz feststellen.
Super Pi Mod 1.5 XS
Auch bei der Berechnung von Super Pi war die Verringerung der Latenzen eher kontraproduktiv. Die Berechnungszeit verlängerte sich hier um 0,125 Sekunden.
Auch die Exceleram Red Culvert wurden von uns auf ihr OC-Potential hin untersucht. Anders als die Kingston HyperX und Kingston HyperX T1 wurden sowohl die Exceleram Red Culvert, als auch bei der A-Data Gaming Series die Timings auf 8-8-8-24 festgesetzt. Da beide Kingston Kits mit diesen Timings nicht stabil liefen haben wir dort die Timings auf 9-9-9-27 gesetzt.
Bei festgelegten 1,66 Volt und den oben erwähnten Timings erreichten wir eine maximal Frequenz von 1.805 MHz. Dies ist eine Leistungssteigerung von fast 13 Prozent. Zwar können wir dies nicht direkt mit den Mushkin Ridgeback vergleichen, welche auf unserem alten Testsystem eine Steigerung von 65 MHz mehr schafften, erwähnen wollen wir dies dennoch. Die beiden Kingston Kits, welche eigentlich mit den günstigeren Timings für OC-Versuche daherkamen, schafften nur eine Steigerung von 10,5 Prozent.
Overclocking - niedrigste Timings
Für die Ermittlung der niedrigsten zu erreichenden Timings fixierten wir die Taktfrequenz auf die vom Hersteller vorgegebenen Werte und hoben die Spannung auf den Wert 1,66 Volt an. Da bei diesen Tests der CPU-Takt unverändert bleibt, ziehen wir mit den neuen Timings einen kurzen Vergleich zu den Testergebnissen mit den Original-Timings. Hierbei nutzen wir eine kleine Auswahl unserer Benchmarks (Everest Ultimate Edition / SiSoft Sandra / Super Pi Mod 1.5 XS). Die niedrigsten Werte, welche wir Benchmark-stabil erreichen konnten, lagen bei 6-8-6-18.
Everest Ultimate Edition 5.01
Durch die Verringerung der Latenzen konnten wir den Schreibdurchsatz um rund 150 MB/s anheben. Die Latenz des Kits verschlechtert sich hingegen um rund 0,6 Nanosekunden.
SiSoft Sandra Lite
Dies haben wir bei SiSoft Sandra Lite überprüft und auch hier konnten wir eine minimale Verschlechterung der Latenz feststellen.
Super Pi Mod 1.5 XS
Auch bei der Berechnung von Super Pi war die Verringerung der Latenzen eher kontraproduktiv. Die Berechnungszeit verlängerte sich hier um 0,125 Sekunden.
Fazit
Die Red Culvert von Exceleram werden in einer anwendungsfreundlichen Blisterverpackung ausgeliefert. Dies gewährt neben einem Schutz vor Schmutz auch einen guten Blick auf die Speicherriegel. Neben den drei Riegeln selbst befindet sich nur noch ein Papp-Inlay im Lieferumfang. Auf diesem finden sich jedoch keine Informationen zur Inbetriebnahme der Riegel. Bei der Verarbeitung und dem optischen Eindruck konnten uns die Red Culvert voll und ganz überzeugen. Zudem sind sie, dank der flachen Heatspreader, recht unproblematisch was ggf. ausladende Kühlkörper angeht. Dank des vorhandenen XMP-Profils werden alle benötigten Werte korrekt eingestellt und das Speicherkit mit den optimalen Einstellungen geladen. In den Leistungstest sind die Red Culvert nahezu immer das beste DDR3-1600-Kit im Testfeld. Bei unseren Übertaktungsversuchen konnten wir einen Mehrtakt von rund 13 Prozent erreichen, dies liegt in einem angemessenen Rahmen. Der Preis für das uns vorliegende Kit der Red Culvert liegt bei 140 Euro, was angesichts der Leistung angemessen ist.
Pro & Contra
Pro
+ gute Verarbeitung
+ XMP-Profil hinterlegt
+ hohe Kompatibilität
+ gute Testergebnisse
Contra
- keine Anleitung beiliegend
Award
Wir verleihen dem Exceleram Red Culvert (EB3103A) für die gezeigten Leistungen unseren DeXgo-Gold-Award.
Die Red Culvert von Exceleram werden in einer anwendungsfreundlichen Blisterverpackung ausgeliefert. Dies gewährt neben einem Schutz vor Schmutz auch einen guten Blick auf die Speicherriegel. Neben den drei Riegeln selbst befindet sich nur noch ein Papp-Inlay im Lieferumfang. Auf diesem finden sich jedoch keine Informationen zur Inbetriebnahme der Riegel. Bei der Verarbeitung und dem optischen Eindruck konnten uns die Red Culvert voll und ganz überzeugen. Zudem sind sie, dank der flachen Heatspreader, recht unproblematisch was ggf. ausladende Kühlkörper angeht. Dank des vorhandenen XMP-Profils werden alle benötigten Werte korrekt eingestellt und das Speicherkit mit den optimalen Einstellungen geladen. In den Leistungstest sind die Red Culvert nahezu immer das beste DDR3-1600-Kit im Testfeld. Bei unseren Übertaktungsversuchen konnten wir einen Mehrtakt von rund 13 Prozent erreichen, dies liegt in einem angemessenen Rahmen. Der Preis für das uns vorliegende Kit der Red Culvert liegt bei 140 Euro, was angesichts der Leistung angemessen ist.
Pro & Contra
Pro
+ gute Verarbeitung
+ XMP-Profil hinterlegt
+ hohe Kompatibilität
+ gute Testergebnisse
Contra
- keine Anleitung beiliegend
Award
Wir verleihen dem Exceleram Red Culvert (EB3103A) für die gezeigten Leistungen unseren DeXgo-Gold-Award.
Danksagung
Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von Exceleram.
Weitere Informationen
Dieser Artikel wurde von Mephisto verfasst.
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