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be quiet! Dark Rock Pro C1


Einleitung

be quiet! ist bekannt für leise und hochwertige Netzteile, wie das Unternehmen schon mehrfach in unseren Reviews beweisen konnte. Neben Netzteilen wurden auch Lüfter in das Sortiment mit aufgenommen und seit kurzem finden sich nun auch zwei CPU-Kühler im Sortiment. Neben dem Dark Rock Advanced C1, welcher einen Kühlturm besitzt und mit einem Lüfter ausgestattet ist, gibt es auch noch den größeren Dark Rock Pro C1, welcher im Twin-Tower-Design daher kommt und auch mit zwei Lüftern ausgestattet ist. Diesen haben wir von be quiet! für ein Review zur Verfügung gestellt bekommen und wollen heute klären, wie sich dieser in unserem Testparcour schlägt. Was bei unseren Tests herausgekommen ist, seht ihr auf den folgenden Seiten.

Verpackung & Lieferumfang

Die Verpackung des Dark Rock Pro C1 ist komplett in schwarz gehalten, auf dem Karton befinden sich reichlich Informationen und auch technische Zeichnungen des Kühlers. Reelle Bilder des Kühlers befinden sich aber keine auf der Verpackung - um sich einen Eindruck vom Kühler machen zu können, muss der Käufer den Kühler erst aus der Verpackung nehmen. Der Transportschutz der Verpackung ist gut und sollte so dafür sorgen, dass der Kühler heil beim Endnutzer ankommt.
Der Lieferumfang des Kühlers fällt recht spärlich aus, so gehört neben dem Kühler und den beiden montierten Silent-Wings-Lüftern nur eine Montageanleitung, eine Tube Wärmeleitpaste, eine Multi-Sockel-Backplate sowie das Montagematerial für die unterstützten Sockel zum Lieferumfang. Spannungsadapter, eine Lüftersteuerung oder weitere Lüfterklammern liegen nicht bei.
technische Daten
Größe (H x B x T - ohne Lüfter):166 x 133 x 123 Millimeter
Gewicht (ohne Lüfter):965 Gramm
Material:Kupfer Heatpipe vernickelt, Kupfer Boden vernickelt, Aluminium Lamellen vernickelt
Anzahl Heatpipes:7x 6 Millimeter
Anzahl Lamellen:2x 44
Lamellenabstand:2,0 Millimeter
Lüfterplätze vorhanden:2x 120 Millimeter
Lüfter beiliegend:2x 120 Millimeter
Lüfterdrehzahl:1.700 U/min
Fördermenge:93,3 m³/h
Lüfter Leistungsaufnahme:2,4 Watt
Lautstärke:20 dB(A)
Besonderheiten:vernickelt, zwei Lüfter, PWM-Lüfter, Lüfter leicht entkoppelt
Kompatibilität:Intel 775, 1155, 1156, 1366
AMD 754, 939, 940, AM2, AM2+, AM3
Preis:60 Euro (Stand März 2011)

Der Kühler im Detail

Der Dark Rock Pro C1 macht seinen Namen alle Ehre. So wirkt der Kühler sehr massiv, groß und schwer, was gerade durch sein dunkles Auftreten unterstrichen wird. Wie auch der Noctua NH-D14 oder der Thermalright Silver Arrow gehört der CPU-Kühler von be quiet! zu der Klasse der Twin-Tower-Kühler. So ist der erste Lüfter am vorderen Turm angebracht, der zweite Lüfter befindet sich zentral zwischen beiden Türmen.
Der Kühler gehört mit seinen 166 Millimetern Höhe zu den größeren Kühlern auf dem Markt. Auch die Breite von 133 Millimetern sowie die Tiefe von 123 Millimetern bescheinigen dem Dark Rock Pro C1 keinen "schmalen Fuß". So bringt es der Kühler auch auf ein sattes Gewicht von 965 Gramm, wohlgemerkt ohne montierte Lüfter.
Die Lamellen des Dark Rock Pro C1 bestehen aus Aluminium und wurden, wie der gesamte Kühler, schwarz vernickelt. Während bei den meisten anderen Twin-Tower-Kühlern die Lamellen der Kühltürme mehr oder weniger rechteckig sind, haben die Lamellen des Dark Rock C1 an einer Seite einen keilförmigen Ausschnitt. Dies sind auch die Seiten, an der die Lüfter die Luft in den Kühler befördern. Auch die Heatpipes sind beim Dark Rock Pro C1 entsprechend ausgerichtet, dazu auf der nächsten Seite mehr.
Die Kühlfläche setzt sich aus 88 Lamellen, welche gleichmäßig auf beide Türme verteilt sind, zusammen. Der Lamellenabstand beträgt beim Dark Rock Pro C1 zwei Millimeter, was im direkten Vergleich mit den anderen Twin-Tower-Kühlern im guten Schnitt liegt.
Was be quiet! beim Dark Rock Pro C1 anders macht als bislang alle anderen Testkandidaten im Twin-Tower-Design, die beiden Türme sind durch eine massive Deckplatte nicht nur miteinander verbunden, sondern werden durch diese auch komplett von oben verschlossen. Zum einen wird so der Kühler optisch sehr schön abgeschlossen - unter der Deckplatte liegen die im Vergleich zur Deckplatte eher schlichten Lamellen -, zum anderen sorgt die Deckplatte aber auch dafür, dass die Größe der verbauten Lüfter eingeschränkt wird. Wichtig der Hinweis von uns: Für die Montage der Lüfter muss die Deckplatte nicht demontiert werden.

Der Kühler im Detail
Kommen wir nun zu den Heatpipes. be quiet! verbaut beim Dark Rock Pro C1 sieben Heatpipes mit einem Durchmesser von sechs Millimetern. Diese verlaufen in quasi drei Gruppen aus der Bodenplatte in die Lamellen. Zentral verläuft eine der Heatpipes durch beide Kühlblöcke, zu beiden Seiten verlaufen jeweils drei weitere Heatpipes.
Wir sprachen bereits davon, dass das Platzangebot im Kühler sehr gering ist und Lüfter im 140-mm-Format keinen Platz im Kühler finden. Um zu verdeutlichen wo hier das Problem liegt, haben wir einen unserer Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3 zwischen beide Türme des Dark Rock Pro C1 gestellt, wobei der Deckel hierbei demontiert blieb. Deutlich zu sehen ist, dass der Lüfter sowohl über die Lamellen hinaus ragt, aber auch seitlich nicht mehr innerhalb der Abgrenzungen des Kühlers liegt.
Der Boden des Kühlers ist durch eine Folie geschützt und erreicht dadurch den Anwender sauber, unbeschädigt und leicht spiegelnd. Der Boden ist wie auch die Lamellen aus Kupfer gefertigt, beide Baugruppen sind für einen guten Wärmetransport miteinander verlötet.
Die beiden beiliegenden Lüfter gehören zur Silent-Wings-Serie. Die maximale Drehzahl der Lüfter beträgt 1.700 U/min, dabei sind die Lüfter nur 20 dB(A) laut, haben aber auch nur einen Luftdurchsatz von lediglich 93,3 m³/h. Als Vergleich nehmen wir hier die Lüfter des Spire Gemini, welche bei 1.700 U/min einen Luftdurchsatz von knapp über 120 m³/h besitzen. Die geringe Lautstärke wird bei be quiet! also durch einen vergleichsweise geringen Luftdurchsatz erkauft. Im Vergleich zu den im Handel erhältlichen Lüftern besitzen die beim Dark Rock Pro C1 verbauten Exemplare allerdings nicht die bekannten Entkoppler zur Befestigung.
Ein Problem, welches der Dark Rock Pro C1 hat, möchten wir euch am Ende der Vorstellung des Kühlers näher bringen. So werden die Lüfter mit zwei Drahtbügeln befestigt, soweit nichts neues oder ungewöhnliches. Schaut man sich aber die Befestigung genauer an, so sieht man ein - für uns nicht verständliches - Problem. Da auf die Entkoppler, die sonst serienmäßig bei den Silent-Wings-Lüftern verbaut sind, verzichtet wurde besitzen die Lüfter nur einen Montagesteg, welcher zentral bei den Lüftern vorhanden ist. An diesen greifen die Halteklammern, welche die beiden Lüfter am Kühler fixieren. Nur was machen, wenn man andere Lüfter verbauen möchte? Ohne Basteleien ist hier leider nichts zu machen. Die Klammern können nur für die beiliegenden Lüfter genutzt werden, Alternativen gibt es von be quiet! nicht. Dies ist nicht nur schade, sondern aus unserer Sicht schon fast fahrlässig. Hier sollte dringend nachgebessert werden, auch wenn die Klammern nur als optionales Zubehör angeboten werden.

Die Montage

Bei der Montage des Dark Rock Pro C1 erfolgt die Befestigung von der Rückseite des Mainboards her. So werden lediglich die entsprechenden Haltestege am Kühler befestigt, Wärmeleitpaste auf den Prozessor aufgetragen und anschließend von der Rückseite durch vier Schrauben an der Backplate befestigt.
Auf AMD-Systemen kann der kühler nur in einer Ausrichtung montiert werden, diese richtet den Luftstrom zur Gehäuse-Rückseite. Bei unserem X58-Testsystem überragt der Dark Rock Pro C1 inkl. der montierten Lüfter bzw. des montierten vorderen Lüfters nahezu vier RAM-Steckplätze. Selbst ohne montierten Lüfter wird immer noch ein RAM-Steckplatz überragt. Arbeitsspeicher ohne Heatspreader passt aber immer ohne Probleme unter den Kühler.
Wird der Kühler so montiert, dass der Luftstrom zum Gehäuse-Deckel ausgerichtet ist - dies ist nur bei Intel-Systemen möglich -, so überragt der Kühler nur noch zwei RAM-Steckplätze. Bei Systemen, an denen die RAM-Bänke dichter am Sockel sitzen (z.B. AM2- oder 1156-Systeme), kann die äußerste Heatpipe Kontakt zum Arbeitsspeicher haben. Hier sollte bei der Montage genau darauf geachtet werden, ob der Kühler den Arbeitsspeicher berührt oder nicht, um Beschädigungen am Speicher zu vermeiden.
Testaufbau & Testablauf

Unser Testsystem setzt sich wie folgt zusammen:
- ASUS P6X58D-E
- Intel Core i7 920 @ 3400 MHz @ 1,25 Volt
- 3x2 GB Crucial Ballistix @ 1.363 MHz @ 1,64 Volt (7-7-7-24 2T)
- Palit GeForce GTX 470
- Enermax LibertyECO 620W
- Western Digital WD64001AALS-00J7B0
- LG HL-DT-ST GH22NS50
- Aquacomputer Aquaero 4.00
- mCubed T-Balancer BigNG + 4 digitale Sensoren
- Scythe Kaze Jyu Slim (Systemlüfter @ 12 Volt)

Der Testaufbau und -Ablauf sieht wie folgt aus.
Der Test der Kühler mit den Original-Lüftern erfolgt bei zwölf und fünf Volt, bei beiden Tests geben wir die Drehzahl mit an, mit der der Lüfter im Schnitt gearbeitet hat, diese runden wir in 25er-Schritten. Ausgelesen werden die Drehzahlen mit Hilfe des Aquacomputer Aquaero 4.0 (Review).

Die Vergleichstests mit einheitlichen Lüftern erfolgen mit Hilfe eines Scythe Kama Flex 1900. Diesen regeln wir mit einer Aquacomputer Aquaero 4.0 auf die Drehzahlen 1.850, 1.300 und 700. Unterstützt ein Kühler 140-Millimeter-Lüfter werden zusätzlich Testläufe bei 1.700, 1.200 und 700 Umdrehungen mit einem Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3 getätigt.

Wir nutzen bei unseren Tests eine einheitliche Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können. Zum Einsatz kommt hierfür Noctua NT-H1 (Review).

Jeder Kühler muss mit jeder der Konfigurationen mehrere Testläufe über sich ergehen lassen. Neu ist, dass wir die Kühler nur noch zur Rückseite des Gehäuses hin ausrichten. Für das Einheizen in den Last-Phasen haben wir uns für das Tool Core Damage entschieden. Protokolliert werden die Temperaturen der CPU mit dem Tool Core Temp 0.99.7. Die Temperatur der Umgebungsluft wird in einem Abstand von rund fünf Zentimetern vor dem Lüfter mit Hilfe von vier digitalen Sensoren eines mCubed T-Balancer bigNG gemessen.

Aus den in den Testläufen ermittelten Daten errechnen wir dann die durchschnittliche Temperatur des Prozessors in Abhängigkeit zur Umgebungstemperatur. Die Temperaturen werden immer als Differenz zur Umgebungstemperatur angegeben. Gemäß der Konvention machen wir die Angaben in Kelvin, wobei ein Kelvin einem Grad Celsius Temperaturdifferenz entspricht. Natürlich ist auch eine solche Datenmenge nicht vor Messtoleranzen gefeit und so sind trotz des getätigten Aufwandes Schwankungen im Bereich von 0,5 Kelvin bei den gemessenen Temperaturen möglich.


Wir möchten an dieser Stelle nochmals den Hinweis geben, dass die erreichten Temperaturen stark in Abhängigkeit vom genutzten System sind und auch auf ähnlichen Systemen abweichen können. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Grundlage für ihren Test haben.

Testergebnisse - Übersicht

Den Anfang bei unserer Testauswertung macht wie immer der Ergebnisvergleich. Hierbei werden alle erreichten Werte in einem Diagramm zusammengefasst, was einen guten Überblick darüber bringt, welche Lüfterbestückung oder Drehzahlen dem Kühler am besten liegen.

Bevor wir uns an die Auswertung der Ergebnisse machen wollen wir noch ein paar Worte verlieren. So werden im folgenden Diagramm auch Werte behandelt, welche die Bestückung mit unseren 120-mm-Referenz-Lüftern betreffen. Einen direkten Vergleich mit anderen Kühlern mit unseren Referenz-Lüftern werden wir jedoch nicht tätigen, da es be quiet! leider versäumt hat hier eine praktikable Lösung zu präsentieren, die genommenen Werte beruhen eher auf unserer Neugier, wir wollen euch diese aber nicht vorenthalten. Wer sehen möchte, wie der Kühler im direkten Vergleich mit der Konkurrenz abschneidet, muss sich die Mühe machen und die Werte dieses Tests auf schon veröffentlichte Diagramme übertragen.


Als erstes müssen wir erwähnen, dass uns nur einer der beiden Lüfter (der vordere) ein Tachosignal übermittelte, wir also auch nur einen Wert angeben können. Aus dem Diagramm herauslesen kann man zwei Dinge recht gut. Mit zwei Lüftern bestückt gewinnt der Kühler mit unseren Referenzlüftern bei hohen Drehzahlen kaum noch an Leistung hinzu. Der zweite Punkt betrifft die Silent-Wings-Lüfter, welche bei rund 1.700 U/min nur minimal besser sind als unsere Referenz-Lüfter bei 1.300 U/min.


Test - Serienbelüftung mit zwölf Volt


Bei zwölf Volt Betriebsspannung arbeitet der vordere Lüfter des Dark Rock Pro C1 mit 1.725 U/min, der hintere Lüfter gibt kein Tachosignal aus, die Drehzahl wird aber im gleichen Bereich liegen. Trotz der recht hohen Drehzahl ist die Lautstärke des Kühlers aber gering und so ist der Kühler in diesem Setup nur hörbar, aber nicht mehr störend.
Bei der Kühlleistung platziert sich der be quiet! Dark Rock Pro C1 auf einem guten fünften Platz.


Test - Serienbelüftung mit fünf Volt


Bei reduzierter Spannung dreht der vordere Lüfter noch mit 600 U/min, die Kühlleistung verringert sich dadurch fast um 18 Kelvin. Gerade wenn man die doppelte Lüfterbestückung hierbei bedenkt, ist dies eigentlich zu viel, was an Kühlleistung verloren geht. Dennoch reicht diese aber aus, um den i7-920 noch problemlos zu kühlen.

Fazit

Der Dark Rock Pro C1 macht von Anfang an einen guten Eindruck. Dies fängt schon bei der vorbildlichen Verpackung an, welche nicht nur den Kühler gut schützt, sondern auch reichlich Informationen zum Produkt beherbergt. Der Lieferumfang ist leider nicht mehr ganz so perfekt, zwar liegt dem Kühler ein zweiter Lüfter bei, auf Gimmicks wie eine Lüftersteuerung oder Spannungsadapter wird aber verzichtet. Ebenfalls gut gefällt uns die Verarbeitung. Weder scharfe Kanten, noch verbogene Lamellen oder unsaubere Stellen lassen sich am Kühler von be quiet! finden. Zudem ist das Design, welches dem Namen des Kühlers alle Ehre bereitet, gut gelungen, auch wenn dies wohl eher Geschmackssache ist. Was uns jedoch sauer aufstößt ist die Befestigung der Lüfter. So können die hauseigenen Lüfter zwar leicht montiert werden, alternativen Lüftern wird durch den verwendeten Montageklammern der Einsatz aber gänzlich verweigert. Dies darf bei einem Produkt mit solch hohem Anspruch an sich selbst aber nicht sein. Zumal das Problem mit vier weiteren Halteklammern, welche "normale" Lüfter aufnehmen können, leicht gelöst werden könnte und dies nicht ein mal viel kosten würde. Bei der Montage auf unserem Testmainboard konnten wir keine Probleme feststellen, den sehr hohen Platzbedarf des Kühlers kann man aber nicht übersehen. Ist der Kühler erst einmal im Betrieb können die Lüfter mit einer, für die Drehzahl mit der sie betrieben werden, geringen Lautstärke Punkten. Erkauft wird dies aber mit einem geringeren Luftdurchsatz als bei anderen Lüftern. Wer die Lüfter über das PWM-Signal steuern lässt, sollte so den Kühler im Betrieb kaum heraus hören können. Die Kühlleistung mit den Silent-Wings-Lüftern ist ordentlich, bastelt man andere Lüfter ran, so kann der Kühler sogar recht weit oben in den Rankings mitspielen. Dann sieht man erst ein mal, wie schade es ist, dass dies nur mit erheblichen Aufwand möglich ist. Erhältlich ist der be quiet! Dark Rock Pro C1 für knapp über 60 Euro. Wer den Kühler so nutzen möchte, wie er geliefert wird macht grundsätzlich nichts falsch, die nicht vorhandene Möglichkeit die Lüfter einfach zu tauschen sorgt in unseren Augen aber für einen leider recht großen Negativaspekt.


Pro & Contra

Pro
+ Gute Verpackung
+ zweiter Lüfter im Lieferumfang enthalten
+ gute Verarbeitung
+ recht einfache Montage
+ gute Kühlleistung
+ leiser Betrieb...

Contra
- ...erkauft durch geringeren Luftdurchsatz
- alternative Lüfter können nur durch Basteleien am Kühler befestigt werden
- hoher Platzbedarf


Award

Trotz der Mängel bei der Montage alternativer Lüfter schafft es der be Quiet! Dark Rock Pro C1, dank guter Leistungen, sich noch unseren DeXgo-Silber-Award zu verdienen.
DeXgo-Silber-Award

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von be quiet.

Weitere Informationen

Dieser Artikel wurde von Mephisto verfasst.
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