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Alpenföhn Peter auf Nvidia Geforce GTX 560 Ti


Einleitung

Erstmalig tauchte der Name Peter 2009 auf der Homepage von Alpenföhn auf, viel Zeit ist seit dem vergangen und bis auf den Namen haben der damals gezeigte Kühler und die jetzige Version des Peter nicht mehr gemeinsam. So vergrößerte sich die Kühlfläche, die Anzahl der Heatpipes wurde auf zwölf erhöht und auch die Lüfter änderten sich radikal. Anstatt der beiden fest installierten Lüfter kann der Anwender nun bis zu vier Lüfter um den Kühler herum befestigen, wenn gewünscht. Neben einem Test mit 120-mm-Lüftern unterziehen wir den Peter auch einen Test mit zwei 140-mm-Lüftern. Wie sich der Kühler auf einer Nvidia GTX 560 Ti schlägt und ob sich der Einsatz von 140-mm-Lüftern lohnt, zeigen wir auf den folgenden Seiten.

Verpackung & Lieferumfang

EKL stellte uns den Alpenföhn Peter inklusive zwei Alpenföhn WingBoost120 und zwei WingBoost140 zur Verfügung. Auf der Verpackung befinden sich einige Bilder des Kühlers, die technischen Daten und auch Informationen zur Kompatibilität des Kühlers. Der Inhalt wird durch großflächige Schaumstoffpolster gut geschützt.
Der Lieferumfang des Peter fällt sehr üppig aus. Neben dem Kühler liegen noch eine Montageanleitung, eine Halteschiene für bis zu vier Lüfter inkl. dem Montagematerial für die Lüfter, ein großer Passivkühler für AMD-Karten, 18 große Speicherkühler, neun flache Speicherkühler sowie sechs Kühler für Spannungswandler bei.
Da die Lüfter nicht direkt zum Kühler gehören listen wir diese separat auf. Der Lieferumfang umfasst bei den WingBoost-Lüftern neben dem Lüfter selbst je zwei Spannungsadapter (fünf und sieben Volt), je eine 40 Zentimeter lange Verlängerung und je vier sehr weiche Gummientkoppler.
technische Daten
Größe (H x B x T - ohne Lüfter):44 x 254 x 100 Millimeter
Gewicht (ohne Lüfter):565 Gramm
Anzahl Heatpipes:12x 6 Millimeter
Anzahl Lamellen:35 + 49
Lamellenabstand:1,9 Millimeter
Lüfteranzahl:0
Lüftergröße:-
Lüfterdrehzahl:-
Fördervolumen:-
Lautstärke:-
Platzbedarf:3-Slots (5-Slots mit Lüftern unterm Kühler montiert)
Lochabstand: 43, 51, 53, 58, 61 und 80 Millimeter
Kompatibilität:NVIDIA Geforce 6600 Serie (außer AGP), 7400, 7600, 7800 GT/GTX, 7900 GS/GT/GTX,
8800 GT/GTS(G92)/GTX/Ultra, 9600, 9800 GT/GTX/GTX+, GT 210/220/240, GTS 250,
 GTX 200 Serie, GTX 460/470/480, GTX 550 Ti/560 Ti/570/580
ATi Radeon X 1600, HD 2600, HD 3450/3650/3690, HD 4650/4670/4750,
 HD4830/4850/4860/4870, HD 5670/5750/5770/5850/5870, HD 6850/6870/6950/6970
Preis:55 Euro (Stand September 2011)

Der Kühler im Detail

Der Alpenföhn Peter gehört zu den größten GPU-Kühlern auf den Markt. Während seine Höhe lediglich 44 Millimeter beträgt und auch die Tiefe mit 100 Millimetern recht human ausfällt, ist die Breite von 254 Millimetern alles andere als klein. Dies schlägt sich natürlich auch auf das Gewicht vom Kühler nieder, welcher es auf stattliche 565 Gramm bringt. Da die Lüfter aber an einer separaten Schiene befestigt werden, erhöht sich das Gewicht durch diese nicht weiter. Das Gewicht, welches zusätzlich auf der Grafikkarte lastet wird dadurch noch recht gering gehalten.
Als Material wird - wie so oft bei Luft-Kühlern - auf Aluminium und Kupfer zurück gegriffen, wobei nur der Boden und die Heatpipes aus Kupfer und die Lamellen aus Aluminium gefertigt sind. Für das einheitliche Aussehen des Kühlers sorgt die aufgebrachte Nickelschicht, für einen guten Halt der Lamellen an den Heatpipes und natürlich auch für einen guten Wärmeübergang sind diese miteinander verlötet. Zusätzlich sind die Lamellen an vier Stellen abgekantet und dort dann miteinander verbunden.
Insgesamt 84 Lamellen sind beim Alpenföhn Peter verbaut, diese teilen sich auf zwei Kühlblöcke auf. Während im Bereich über der Bodenplatte 35 Lamellen untergebracht sind, befinden sich am zweiten Kühlkörper 49 Lamellen. Der Abstand der Lamellen untereinander beträgt bei beiden Kühl-Segmenten 1,9 Millimeter.

Der Kühler im Detail

Während bei den meisten Kühlern zwischen vier und sechs Heatpipes im 6- oder 8-mm-Format zum Einsatz kommen, sind es beim Alpenföhn Peter gleich zwölf mit sechs Millimetern Durchmesser. Von Außen ist dies nicht direkt zu erkennen, an den jeweiligen Heatpipe-Enden schon. So befinden sich die meist unschöneren, weil zusammengedrückten, Enden der Heatpipes im Boden und die schönen Enden im sichtbaren Bereich.
Wie wir es schon beim Prolimatech MK-13 oder auch beim Thermalright Shaman gesehen haben, verlaufen die Heatpipes in engen Bögen und ermöglichen so die flache Bauweise der Kühler. Zu eng dürfen die Heatpipes jedoch nicht gebogen werden, da sonst die Fähigkeit des Wärmetransports zu sehr eingeschränkt wird und die Heatpipes schlicht an Leistung verlieren.
Die Bodenplatte des Peter wird durch eine Folie vor Verschmutzungen geschützt. Wird die Folie entfernt kommt der plane aber nicht spiegelnde Boden zum Vorschein. Um eine hohe Kompatibilität und auch eine gewisse Zukunftssicherheit zu erreichen, verfügt der Peter über austauschbare Montageleisten. Drei verschiedene Paare mit unterschiedlichen Lochabständen liegen dem Peter schon bei, so wird die hohe Kompatibilität erreicht.
Die Lüfter werden beim Peter nicht direkt am Kühler befestigt sondern an einer Metallschiene. Dieses System kennen wir schon vom Prolimatech MK-13, jedoch funktioniert das System, durch eine stabiliere Halterung, besser als beim MK-13. Da die Schiene auch deutlich länger ist sitzen auch die Lüfter merkbar besser an der Schiene, welche übrigens wie der Winkel aus eloxiertem Aluminium besteht. Während 120-mm-Lüfter an zwei Punkten an der Strebe festgemacht werden können, bleibt einem der 140-mm-Lüfter nur ein Fix-Punkt. Durch eine Metallstrebe, welche beide Lüfter miteinander verbindet, werden die Lüfter zusätzlich stabilisiert.

Die Montage

Auch dieses mal wollen wir, bevor wir uns dem Kühler widmen, ein paar einleitende Worte verlieren. So sollte jedem klar sein, dass beim Umbau des Kühlers jeglicher Garantieanspruch der Grafikkarte erlischt. Dies ist bei nahezu jedem Hersteller der Fall und so sollten nur Geübte den Umbau vornehmen. Wir von DeXgo übernehmen keinerlei Haftung für etwaige Schäden an eurer Hardware. Für unsere Tests muss dieses mal eine EVGA GTX 560 Ti herhalten, welche im Referenzdesign gefertigt ist. Die VID des Grafikprozessors, welcher die Versionsnummer GF114 Rev.A1 trägt, ist 1,05 Volt. Sowohl den Takt der GPU, als auch der Takt des Speichers und den der Shader lassen wir unverändert bei 900 MHz, 2.106 MHz und 1.800 MHz. Die Karte wurde von allen Original-Kühlern befreit und muss auch ohne die eigene Grundplatte auskommen, da diese mit dem eigentliche Kühler und Lüfter verschraubt ist.
Die Montage

Nach der Demontage des Original-Kühlers empfiehlt es sich zuerst die Passiv-Kühlkörper für die Arbeitsspeicher und die Spannungswandler anzubringen. Hierbei muss beachtet werden, dass auf dem Speicherbaustein, der zur Slotblende zeigt, ein flacher Kühlkörper genutzt wird. Dem Alpenföhn Peter liegt eine Tube Wärmeleitkleber bei, mit dessen Hilfe die Kühlkörper problemlos auf der Grafikkarte befestigt werden können. Es sollte jedoch nicht zu viel Kleber genutzt werden, falls die Kühler später ein mal wieder demontiert werden sollen.
Die abschließende Montage des Kühlers ist recht einfach, den schwierigsten Part stellt hierbei die "Suche" nach dem Lochabstand der Grafikkarte dar. Ist dieser geklärt müssen nur noch die Abstandshalter in die entsprechenden Löcher geschraubt werden. Hierfür legt Alpenföhn einen kleinen Schraubenschlüssel bei. Anschließend wird der Grafikprozessor mit Wärmeleitpaste bestrichen und auf den Kühler gelegt. Bei der GTX 560 Ti wird keine Backplate benutzt, die Schrauben inklusive der Federn werden mit Hilfe von jeweils einer Unterlegscheibe montiert. Hierbei sollten die Schrauben aber nicht bis zum Anschlag angezogen werden, wenn keine Backplate genutzt wird. Bei unser GTX 560 Ti führte dies zu einem leichten verbiegen der Karte, die Schrauben wurden darauf hin wieder leicht gelöst.

Die Montage

Kompatibilitätsprobleme treten bei der Montage auf unserer Testgrafikkarte (Nvidia GTX 560 Ti) nicht auf. Sowohl zum Slotblech, als auch zu den einzelnen Bauteilen und den aufgeklebten Kühlkörpern ist reichlich Platz vorhanden. Bei kurzen Grafikkarten, welche die Stromanschlüsse nach hinten wegführen, werden diese lediglich leicht verdeckt. Da der Peter aber recht hoch ist, können die Stromkabel noch relativ problemlos an- und abgesteckt werden. Während der Peter seitlich kaum über die Grafikkarte ragt, beträgt der Überstand nach hinten rund 4,5 Zentimeter bei dem PCB der Nvidia GTX 560 Ti. Karten, welche über der Grafikkarte mit montiertem Peter betrieben werden, sollte ebenfalls keine hohen Aufbauten besitzen, da die Rändelschrauben auch ihren Platz benötigen.
Auch wenn der Kühler selbst nicht viel über das PCB der Grafikkarte - zum Seitenteil hin - hinausragt, benötigt die Halterung für die Lüfter einiges an Platz. Satte 35 Millimeter gönnt sich die Metallschiene zur Seite, sind Lüfter unten an ihr montiert benötigt der Peter ganze fünf Slots (inklusive Grafikkarte) an Platz. Je nach Mainboard und Gehäuse sollte darauf geachtet werden, dass die Lüfter genügend Frischluft ansaugen können.

Testaufbau & Testablauf

Unser Testsystem setzt sich wie folgt zusammen:
- ASUS P6X58D-E
- Intel Core i7 920 @ 2660 MHz @ 1,20 Volt
- 3x2 GB Crucial Ballistix @ 1.333 MHz @ 1,64 Volt (7-7-7-24 2T)
- EVGA GTX 560 Ti
- Enermax LibertyECO 620W
- Western Digital WD64001AALS-00J7B0
- LG HL-DT-ST GH22NS50
- Aquacomputer Aquaero 4.00
- mCubed T-Balancer BigNG + 4 digitale Sensoren
- Scythe Kaze Jyu Slim (Systemlüfter @ 12 Volt)

Der Testaufbau und -Ablauf sieht wie folgt aus.
Der Test der Kühler erfolgt mit den Original-Lüftern bei 100, 75, 50 und - soweit möglich - 25 Prozent anliegender Spannung. Wir geben die dabei erreichten Drehzahlen in den entsprechenden Diagrammen mit an. Zudem geben wir auch noch eine kurze Einschätzung über die Lautstärke der einzelnen Kandidaten bei den entsprechenden Drehzahlen. Ein Vergleich bei gleichen Drehzahlen ist, aus unserer Sicht, auf Grund der unterschiedlichen Lüfterkonfigurationen weniger praktikabel.

Ausgelesen werden die Drehzahlen mit Hilfe des Aquacomputer Aquaero 4.0 (Review), werden die Lüfter direkt an der Grafikkarte angeschlossen, erfolgt das Auslesen der Drehzahlen mit Hilfe des Tools GPU-Z, eingestellt wird die Drehzahl dann mit Hilfe des Tools NVIDIA Inspector Tool 1.90.

Wir nutzen bei unseren Tests eine einheitliche Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können. Zum Einsatz kommt hierfür Noctua NT-H1 (Review).

Jeder Kühler muss mit jeder der Konfigurationen mehrere Testläufe über sich ergehen lassen. Für das Einheizen in den Last-Phasen haben wir uns für das Tool MSI Kombustor in der Version 1.0.8 entschieden. Protokolliert werden die Temperaturen der GPU mit dem Tool EVEREST Ultimate Edition. Die Temperatur der Umgebungsluft wird in einem Abstand von rund 15 Zentimetern zur Grafikkarte von vier digitalen Sensoren eines mCubed T-Balancer bigNG gemessen.

Aus den in den Testläufen ermittelten Daten errechnen wir dann die durchschnittliche Temperatur des Prozessors in Abhängigkeit zur Umgebungstemperatur. Die Temperaturen werden immer als Differenz zur Umgebungstemperatur angegeben. Gemäß der Konvention machen wir die Angaben in Kelvin, wobei ein Kelvin einem Grad Celsius Temperaturdifferenz entspricht. Natürlich ist auch eine solche Datenmenge nicht vor Messtoleranzen gefeit und so sind trotz des getätigten Aufwandes Schwankungen im Bereich von 0,5 Kelvin bei den gemessenen Temperaturen möglich.


Wir möchten an dieser Stelle nochmals den Hinweis geben, dass die erreichten Temperaturen stark in Abhängigkeit vom genutzten System sind und auch auf ähnlichen Systemen abweichen können. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Grundlage für ihren Test haben.

Testergebnisse

Kommen wir nun zum interessantesten Teil des Vergleiches: Den Leistungstests. Ein Hinweis sei hier vorweg gegeben: Nicht jeder Lüfter in diesem Vergleich schaffte es bei 25 Prozent der maximal anliegenden Spannung - sprich drei Volt - noch zu arbeiten. So haben wir beim "25-Prozent-Test" soweit herunter gearbeitet, dass die Lüfter sich noch drehen. Der genaue Prozentwert der anliegenden Spannung ist in den Diagrammen eingetragen.


100 Prozent Leistung




75 Prozent Leistung




50 Prozent Leistung




25 Prozent Leistung*




Man würde vermuten, dass die 140-mm-Lüfter in den Testläufen die Nase vorn haben, dies ist beim betrachten der Werte unter gleicher Spannung nicht der Fall. Die deutlich höheren Drehzahlen der WingBoost120-Lüfter sorgen dafür, dass die Kühlleistung des Peters mit dieser Konfiguration besser ausfällt. Im direkten Vergleich mit dem Original-Kühler schneiden beide Alternativ-Konfigurationen nicht nur von der Kühlleistung her deutlich besser ab, auch die Lautstärke fällt deutlich geringer aus. Um aber nochmals auf die Ausgangsfrage unseres Reviews zurück zu kommen: Lohnen sich 140-mm-Lüfter auf dem Peter? Jawohl! Während die beiden 120-mm-Lüfter mit 1.200 U/min arbeiten müssen um ein Delta von 30,9 Kelvin zu erreichen, langen den 140-mm-Lüftern dafür bereits 1.125 bzw. 1.075 U/min aus. Gerade bei niedrigen Drehzahlen lohnt sich die größere Fläche der Lüfter also, wenn auch nicht viel.


Lautstärke

Zum Thema Lautstärke können wir folgendes sagen: Der Original-Kühler arbeitet beim 12-Volt-Betrieb mit sehr lauten 4.875 U/min und wird selbst auf 75 Prozent geregelt nur minimal leiser. Bei einer anliegenden Spannung von sechs Volt ist er aber immer noch deutlich hörbar, mit 3,6 Volt sogar nahezu unhörbar.

Diesen Status erreichen die Wingboost140 bereits beim 6-Volt-Betrieb. Mit einer anliegenden Spannung von neun Volt sind sie kaum zu hören, wirklich hörbar werden die Lüfter erst im 12-Volt-Betrieb. So schaffen es die 140-mm-Lüfter samt Peter die GTX 560 Ti lautlos zu kühlen.

Die 120-mm-Lüfter arbeiten mit einer höheren Grund-Drehzahl, weshalb es ihnen auch nicht gelingt so schnell in den kaum hörbaren Bereich zu fallen. Sowohl im 12- als auch im 9-Volt-Betrieb sind die Lüfter daher hörbar. Mit sechs Volt betrieben kaum noch hörbar, unhörbar erst ab rund 4,8 Volt (40 Prozent). Dort reicht dann aber die Kühlleistung nicht mehr aus.

Fazit

Mit dem Peter bringt Alpenföhn einen High-End-Grafikkarten-Kühler auf den Markt, welcher nicht nur durch eine gute Verarbeitung, sondern auch durch gute Leistungen überzeugt. Die Verpackung des Kühlers ist sehr gut, durch die reichhaltigen Polsterungen kommt der Kühler sicher beim Kunden an und auch das Zubehör fällt nicht gerade klein aus, Lüfter liegen dem Peter serienmäßig allerdings nicht bei. Die Verarbeitung des recht großen Kühlers ist tadellos und frei von jeglichen Makeln. Auch die Befestigung der Lüfter an einer separaten Strebe, zur Entlastung der Grafikkarte, ist gut. Durch die vielen Einzelteile ist das Anbringen des Kühlers und das "Verstauen" der Lüfter im Gehäuse aber eine zeitaufwendige Sache. Auch die sehr hohen Anforderungen an den benötigten Platz stören. Sowohl in der Breite des Gehäuses, als auch die Tiefe bis zu den Festplattenkäfigen und der Platz unter der Grafikkarte: Bei allen drei Punkten benötigt der Peter reichlich Raum. Entschädigt wird man dafür mit guten Kühlleistungen und einem variablen Lüfter-Konzept, welches man seinen eigenen Bedürfnissen anpassen kann. Ohne Lüfter werden für den Peter 55 Euro fällig, mit zwei hochwertigen Lüftern kann der Preis für das Gesamtpaket schnell 80 Euro betragen, was wiederum nicht gerade wenig ist.


Pro & Contra

Pro
+ sehr gute Verarbeitung
+ sehr gute Testergebnisse
+ hohe Kompatibilität

Contra
- sehr hoher Platzbedarf (Tiefe und Breite)
- zeitaufwendige Montage
- keine Lüfter im Lieferumfang enthalten


Award

Für die gezeigten Leistungen verleihen wir dem Alpenföhn Peter unseren DeXgo-Silber-Award.
DeXgo-Silber-Award

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von EKL.

Weitere Informationen

Dieser Artikel wurde von Mephisto verfasst.
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