» Artikel » Reviews » Kurztest: 120-mm-Lüfter von Cooler Master

Kurztest: 120-mm-Lüfter von Cooler Master


Einleitung

Hersteller für Lüfter gibt es aktuell sehr viele auf dem Markt und genau so unterschiedlichen fallen auch die diversen Modelle bei diesen aus. Neben den typischen Merkmalen wie der Größe und der Drehzahl, bei denen nicht wirklich viele Varianten möglich sind, versuchen immer mehr Hersteller sich durch spezielle Features oder das Design abzuheben. Auch Cooler Master versucht sich so von der Masse abzusetzen, was zumindest optisch - mit den drei heute vorgestellten Lüftern - gelingt. Neben dem "löchrigen" Excalibur, dem "halben" Turbine Master MACH0.8 fällt auch der "gebogene" SickleFlow120 aus der Masse an Lüftern heraus. Ob sich diese aber auch technisch abheben können, zeigt das folgende Review.

technische Daten
 ExcaliburTurbine Master MACH0.8SickleFlow 120
Abmessungen:120 x 25 Millimeter120 x 25 (39) Millimeter120 x 25 Millimeter
Gewicht: 135 Gramm125 Gramm115 Gramm
Leistungsaufnahme:5,4 Watt3 Watt4,44 Watt
Drehzahl: 600 - 2.000 U/min800 U/min2.000 U/min
Fördermenge:145,35 m³/h59,55 m³/h118,33 m³/h
Lautstärke:30 dB(A)13,83 dB(A)19,00 dB(A)
Besonderheiten:PWM-Anschluss, offener Rahmen, halbhoher Rahmen, aufsteckbare Nasebeleuchtet
Rotor abnehmbarRotor abnehmbar
Preis (Stand August 2011):14,00 Euro12,00 Euro6,50 Euro

Cooler Master Excalibur

Verpackt sind die Excalibur von Cooler Master in einer durchsichtigen Kunststoffverpackung, in welcher die Lüfter in einem Inlay aus Pappe eingebettet ist. Auf dem Inlay, in dem auch der Lieferumfang unsichtbar verstaut ist, befinden sich rückseitig die technischen Daten. Den Schutz, den die Verpackung bietet, kann man als rudimentär bezeichnen, sollte aber für Lüfter ausreichen. Zum Lieferumfang gehören bei den Excalibur-Lüftern zwei Strom-Adapter-Kabel, vier Schrauben, vier Entkoppler-Pads sowie vier Entkoppler.
Die Excalibur-Lüfter sind allesamt in schwarz gehalten und besitzen das typische 120-mm-Format. Sowohl auf der Vorder-, als auch auf der Rückseite befindet sich zentral auf dem Lüfter jeweils ein Aufkleber. Während der Aufkleber auf der Vorderseite nur den Lüfter- und den Firmennamen trägt, befinden sich auf der Rückseite sowohl der exakte Name der Lüfter, als auch die Leistungsaufnahme der Lüfter. Diese beträgt 5,4 Watt, bei einer anliegenden Spannung von zwölf Volt. Der maximale Luftdurchsatz beträgt 145,35 m³/h bei einer Lautstärke von 30 dB(A). Damit die Maximal-Drehzahl von 2.000 U/min nicht dauerhaft anliegt, besitzt der Lüfter einen 4-Pin-PWM-Anschluss, über den der Lüfter in Abhängigkeit von der Prozessortemperatur geregelt werden kann.
Das Auffälligste an den Excalibur ist der Rahmen, welcher mit Löchern im Bienenwabendesign versehen ist. Diese Belüftungslöcher sollen gleich zwei Aufgaben erfüllen. Zum einen sollen sie bei niedrigen Drehzahlen als zusätzlicher Lufteinlass dienen und dadurch zu einer höheren Leistung führen, zum anderen sollen sie bei hohen Drehzahlen zur Reduzierung der Lautstärke beitragen, da durch die Lüfter unerwünschte Turbulenzen entweichen können. Die dreieckig geformten Enden der Lüfterblätter, von denen die Lüfter neun Stück besitzen, sollen ebenfalls Turbulenzen reduzieren und dadurch für einen leiseren Betrieb sorgen.
Wie bei mittlerweile vielen Lüftern kann auch bei der Excalibur-Serie der Rotor entfernt werden. Wem dies noch nicht genug ist, der kann den Lüfter auch nahezu komplett zerlegen, lediglich der Motor und das Anschlusskabel sind fest mit dem Rahmen verbunden. Dies ist gerade für diejenigen interessant, die den Lüfter - oder Teile dessen - in andere Farben hüllen wollen.
Die Inbetriebnahme der Lüfter ist leicht und unkompliziert. Dank der beiliegenden Anschlusskabel können die Lüfter auch problemlos direkt am Netzteil betrieben werden. Das 51 Zentimeter lange Anschlusskabel sorgt zudem dafür, dass die Kabel im Gehäuse sauber verlegt werden können.

Cooler Master Turbine Master MACH0.8

Auch die Turbine Master MACH0.8 werden in einer Kunststoffverpackung mit Pappinlay ausgeliefert. So finden sich auf der Rückseite wieder die technischen Daten sowie die Besonderheiten der Lüfter wieder, während von der Vorderseite der Lüfter komplett zu sehen ist. Zum Lieferumfang gehören bei den Turbine Master MACH0.8 vier Schrauben, vier Entkoppler-Pads, ein Stromkabel, eine "Nase" sowie vier Entkoppler.
Die Turbine Master MACH0.8 besitzen ein noch auffälligeres Äußeres, als es bei den Excalibur schon der Fall war. So sind die Lüfter quasi kreisrund, wobei die Form an den Ecken durch die Montagepunkte unterbrochen wird. Lüfterblätter besitzen die Lüfter gleich 16 an der Zahl. Auf den Aufkleber auf der Lüfternabe wird verzichtet, da dort die "Nase" angebracht werden kann. Rückseitig ist wieder ein Aufkleber aufgebracht, welche ebenfalls die Leistungsaufnahme preis gibt. Drei Watt genehmigen sich die Lüfter im 12-Volt-Betrieb, drehen dabei mit maximal 800 U/min und erzeugen dann einen Volumenstrom von 59,5 m³/h. Die Lautstärke soll dann unter 14 dB(A) liegen.
Das, was die Turbine Master von anderen Lüftern maßgeblich unterscheidet, ist der halbhohe Rahmen. So liegen die Lüfterblätter seitlich zu 50 Prozent frei, was zu geringeren Turbulenzen und damit zu einem geringeren Betriebsgeräusch führen soll. Wer Angst hat den Lüfter saugend zu montieren sei beruhigt, der Rotor besitzt genügend Abstand zur Montagefläche, wenn diese eben ist. Die Länge der "Montagearme" wurde ausreichend dimensioniert und sind insgesamt 25 Millimeter tief.
Wer allerdings die "Nase" anbringt, was durch ein einfaches Dreh-System geschieht, muss die Höhe von 39 Millimetern beachten. So hoch ist der Lüfter dann nämlich insgesamt, eine saugende Montage fällt dann in nahezu allen Fällen weg. Vor- oder Nachteile bringt die Nase bei der Leistung übrigens keine, weder Lautstärke noch Luftdurchsatz werden von dieser beeinflusst.
Auch bei den Turbine Master MACH0.8 kann der Rotor zur Reinigung entfernt werden. Jedoch sollte man vorsichtig beim Herauslösen sein, da die Lüfterblätter sonst beschädigt werden könnten. Anders als bei den Excalibur, sind auf der Platine der Turbine Master MACH0.8 noch kleine Elektronikbauteile verlötet. Neben den beiden eindeutig zu identifizierenden Widerständen befindet sich noch ein weiteres Bauteil auf der Platine. Wir vermuten, dass es sich hierbei um einen Heißleiter handelt, welcher für einen automatischen Neustart des Lüfter sorgt, wenn dieser kurzfristig blockiert wurde.
Im Betrieb verhalten sich die Turbine Master MACH0.8 sehr unauffällig, was aufgrund der geringen Drehzahl und des geringen Luftdurchsatzes auch nicht verwunderlich ist. Durch den geringen Luftdurchsatz empfehlen sich die Lüfter allerdings nicht als Komponenten-Kühler sondern eher für den Einsatz als Gehäuse-Lüfter. Das Anschlusskabel ist 50 Zentimeter lang und lässt sich dadurch recht gut versteckt verlegen.

Cooler Master SickleFlow 120

Die letzten Lüfter im Bunde hören auf den Namen SickleFlow 120. Diese bietet Cooler Master in mehreren Versionen an. Vier der fünf erhältlichen Varianten arbeiten mit 2.000 U/min, eine Variante mit 1.200 U/min. Diese ist unbeleuchtet, wie auch eine der 2.000-U/min-Versionen. Die anderen drei leuchten entweder in Rot, Blau oder Grün. Um auf Anhieb erkennen zu können, um welche Version es sich handelt, ist die Farbe der Beleuchtung auf der Vorderseite ersichtlich. Auf der Rückseite des Papp-Inlays finden sich wieder die technischen Daten der Lüfter. Der Lieferumfang der SickleFlow-120-Lüfter fällt sehr knapp aus, lediglich vier Lüfterschrauben und ein 4-Pin-zu-3-Pin-Adapterkabel liegen bei.
Vom Aussehen her unterscheiden sich die Lüfter so gut wie nicht. Lediglich die Lüfter ohne Beleuchtung besitzen - wen wundert es - keine LED. Rahmen und Rotor sind bei den Lüftern jedoch gleich gestaltet. Auf der Rotornabe sitzt ein Hologramm-Aufkleber, auf der Rückseite befindet sich wieder ein Aufkleber mit der Leistungsaufnahme. Laut diesem benötigen die Lüfter 4,44 Watt, auf der Homepage gibt Cooler Master die Leistungsaufnahme jedoch mit 4,2 Watt an. Angeschlossen werden die Lüfter über einen 3-Pin-Stecker, welcher am Ende eines 30 Zentimeter langem Kabels sitzt.
Während der Rahmen undurchsichtig ist, sind die neun Lüfterblätter leicht transparent. Namensgebend bei den Lüftern war die Form der einzelnen Lüfterblätter, welche wie eine Sichel (engl. Sickle) gebogen sind. Der Rahmen der SickleFlow 120 ist der "normalste" von den drei vorgestellten Lüftern. Quadratisch mit abgerundeten Ecken und ohne Montagesteg versehen sind die Lüfter 25 Millimeter dick.
Die Beleuchtung der Lüfter übernehmen vier in die Ecken eingelassenen Leuchtdioden. Diese strahlen in die sich drehenden Lüfterblätter hinein, ausgeschaltet werden kann die Beleuchtung nicht, die Leuchtstärke verringert sich mit Reduzierung der Spannung für die Lüfter. Dies hat natürlich aber auch zur Folge, dass die Lüfter sich langsamer drehen.
Leider ist die Beleuchtung bei Tageslicht nicht sonderlich kräftig und auch bei reduzierter Umgebungshelligkeit ist der Effekt auf den Lüfterblättern eher gering. Bis auf vier Streifen ist bei den Lüfter nicht viel von der Beleuchtung zu sehen.
Dies ist gerade bei Tageslicht sehr schade, da so die Beleuchtung nicht wirklich zur Geltung kommt, gerade wenn man die Lüfter ggf. noch herunter regelt. Dies ist bei einer Nenndrehzahl von 2.000 U/min nicht so unwahrscheinlich, auch wenn die Lautstärke laut Cooler Master nur bei 19 dB(A) liegt. Der Luftdurchsatz der Lüfter beträgt knapp über 118 m³/h im 12-Volt-Betrieb.

Drehzahlen, Anlaufspannung, Minimal-Spannung und Lautstärke

Um euch einen guten Überblick zu geben, wann die Lüfter wie schnell drehen und bei welcher Spannung sie die Arbeit aufnehmen, geben wir euch hier einen kleinen Überblick über die relevanten Drehzahlen und Spannungen. Bei den Drehzahlen nehmen wir den Mittelwert der uns vorliegenden Lüfter, welche wir zudem doppelt überprüft haben. Sind hier größere Ausreißer vorhanden erwähnen wir diese. Bei den Spannungen geben wir die jeweiligen Messergebnisse der einzelnen Lüfter bekannt. Die Lautstärke der Lüfter beurteilen wir bei drei verschiedenen Spannungen in einem recht nahen Abstand von zehn Zentimetern. Hierbei haben wir uns für die am leichtesten einstellbaren Spannungen zwölf, sieben und fünf Volt entschieden.

Cooler Master Excalibur

Die Anlaufspannung der beiden Excalibur liegt bei 3,4 Volt. Dies ist auch die Minimal-Spannung, welche die Lüfter zum arbeiten brauchen. Weiter herunter regeln lassen sich die Lüfter nicht, die Drehzahl schwankte bei unseren Durchläufen dabei recht stark und lag zwischen 240 und 310 U/min. Bei der Drehzahl skaliert der Lüfter sehr gleichmäßig, nur im Bereich von zehn bis zwölf Volt steigt die Drehzahl nicht mehr ganz so stark an. Die fast 2.000 U/min beim 12-Volt-Betrieb machen sich aber auch bei der Lautstärke bemerkbar und so sind die Excalibur dann laut. Reduzieren wir die Spannung auf sieben Volt reduziert sich die Lautstärke deutlich, hörbar bleiben die Lüfter aber dennoch. Erst ab fünf Volt sind die Lüfter fast unhörbar. Was uns zudem noch auffiel war ein leichtes Lagerschleifen, welches im gesamten Drehzahlbereich wahrnehmbar war.

Cooler Master Turbine Master MACH0.8

Die Turbine Master MACH0.8 benötigen sehr viel Spannung um ihre Arbeit aufzunehmen. 7,3 bzw. 7,4 Volt waren nötig um den Rotor in Bewegung zu setzen. Herunter regeln ließen sich die beiden Exemplare jedoch bis auf 2,5 Volt. Die Drehzahl lag dann zwischen 160 und 200 U/min. Auch die Turbine Master MACH0.8 skalieren sehr gut mit der Drehzahl, bei jeder Erhöhung der Spannung um ein Volt stieg die Drehzahl im unteren Spannungsbereich um rund 80 U/min, ab sechs Volt legt der Lüfter 60 U/min zu. Bei einer maximalen Drehzahl von rund 840 U/min ist der Lüfter zwar hörbar, aber keinesfalls mehr unangenehm auffallend. Bereits ab sieben Volt agieren die Lüfter nahezu lautlos, der Luftdurchsatz ist durch die geringe Drehzahl aber auch entsprechend gering.

Cooler Master SickleFlow 120

Die SickleFlow 120 unterscheiden sich nicht nur bei den verfügbaren Farben, auch die Startspannungen lagen deutlich auseinander. So startet der blaue Lüfter ab einer Spannung von 2,4 Volt, der grüne lies sich schon ab einer Spannung von 1,9 Volt zum Betrieb überreden. Die Minimal-Spannung ist gleich und beträgt 1,9 Volt. Der blaue Lüfter gab uns aber kein Drehzahlsignal mehr aus, der grüne Lüfter drehte mit rund 320 U/min. Im 12-Volt-Betrieb sind die Lüfter laut, bei rund 1.900 U/min ist dies aber auch nicht verwunderlich. Wird die Spannung auf sieben Volt reduziert, geht die Lautstärke zwar zurück die Lüfter bleiben aber immer noch gut hörbar. Werden die Lüfter nur noch mit fünf Volt versorgt sind sie kaum noch hörbar.

Fazit

Cooler Master Excalibur

Der Cooler Master Excalibur ist der optisch auffälligste Lüfter der heute vorgestellten. Dennoch bietet er durch seinen Aufbau ein hohes Maß an Kompatibilität und kann überall, wo 120-mm-Lüfter Platz finden, eingesetzt werden. Kritisch wird es jedoch beim Einsatz an Stellen, bei denen die Luft durch enge Stellen gedrückt werden muss. Durch den offenen Rahmen, welcher sich komplett zerlegen und dadurch leicht lackieren lässt, kann leider auch Luft entweichen, wenn der Staudruck zu hoch wird. Durch seine gute Regelbarkeit und das sehr geradlinig verlaufende Drehzahlspektrum ist er aber ein recht guter Allrounder. Positiv hervorheben können wir zudem den umfangreichen Lieferumfang, welcher nahezu keine Wünsche offen lässt, und die recht niedrige Startspannung von 3,4 Volt. 14 Euro sind fällig, wenn ein Cooler Master Excalibur erworben werden soll.


Cooler Master Turbine Master MACH0.8

Die Turbine Master MACH0.8 sind eher für die Silentfans gedacht und eignen sich auch für den Einsatz in Systemen, welche auf einen ruhigen Betrieb ausgelegt sind. Mit einem ebenfalls sehr gutem Lieferumfang steht er dem Excalibur in diesem Punkt zumindest in nichts nach. Bei der Kompatibilität allerdings schon, da durch die durchgängigen Montagestege die Befestigung eingeschränkt wird. Auch sorgt der halbhohe Rahmen dafür, dass auch beim Turbine Master MACH0.8 Luft seitlich entweichen kann, wenn der Druck zu groß wird. Optisch sind auch die Turbine Master MACH0.8 ungewöhnlich und auch die Startspannung von über sieben Volt findet man eher selten. Leider können die Turbine Master MACH0.8 herunter geregelt nur an Steuerungen betrieben werden, die einen Startboost besitzen. Preislich liegen die Cooler Master Turbine Master MACH0.8 bei zwölf Euro.


Cooler Master SickleFlow 120

Die SickleFlow 120 sind optisch die neutralsten der drei Lüfter und auch beim Lieferumfang setzt Cooler Master weniger Akzente. Im Vergleich zu den anderen beiden Lüftern fällt der Lieferumfang bei den SickleFlow 120 sehr knapp aus. Bei der Verarbeitung zeigen die Lüfter keine Schwäche, die Beleuchtung hingegen hätte deutlich kräftiger ausfallen können. Gerade wenn die Lüfter noch geregelt betrieben werden, was bei der Lautstärke im 12-Volt-Betrieb vermutlich der Fall ist, gehen die Lichteffekte stark zurück. Bei knapp unter drei Volt, wenn die Lüfter ihren Betrieb aufnehmen, ist von den Lichteffekten - bei Tageslicht - nur noch ein leichter Leuchtstreifen zu sehen. Durch den normalen Rahmen können die Lüfter aber an vielen Stellen im Gehäuse ihren Platz finden und auch preislich sind sie, mit ihrem Preis von 6,50 Euro, interessant.

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von Cooler Master.

Weitere Informationen

Dieser Artikel wurde von Mephisto verfasst.
Weitere Informationen findest du in diesem » Forum Thread