» Artikel » Reviews » Enermax ETS-T40-TA

Enermax ETS-T40-TA


Einleitung

Die Produktpalette von Enermax bestand sehr lange fast ausschließlich aus hochwertigen Netzteilen. Mit der Zeit gesellten sich Lüfter, Gehäuse, Tastaturen und auch externe Festplattengehäuse dazu. Gerade bei den Lüftern, neben den Netzteilen, genießen die Produkte aus dem Hause Enermax mittlerweile einen sehr guten Ruf. Mit der Vorstellung der ersten eigenen Kühler auf der Cebit diesen Jahres wurden die hauseigenen Lüfter mit Twister-Lager mit verschiedenen Kühlern kombiniert. Von den vorgestellten Kombinationen wird nun der ETS-T40 als erstes auf den Markt gebracht. Vier 6-mm-Heatpipes, die in direktem Kontakt mit dem Prozessor sind, und ein ausgefeiltes Lamellen-Design sollen für eine gute Kühlleistung sorgen. Was der Kühler wirklich zu leisten im Stande ist, zeigen wir auf den folgenden Seiten.

Verpackung & Lieferumfang

Geliefert wird der ETS-T40-TA in einem weißen Karton, auf dem sich einige Bilder des Kühlers und die technischen Daten befinden. Auch eine Auflistung der Features befindet sich auf der Verpackung. Da es den ETS-T40 in drei verschiedenen Versionen gibt, ist auf der Verpackung auch vermerkt, um welchen Kühler es sich genau handelt. Die Kühler unterscheiden sich vom Aufbau her nicht, nur der eingesetzte Lüfter ist ein anderer und die von uns getestete Version mit der Endung -TA ist komplett vernickelt. Im Inneren wird der Kühler und das Zubehör durch Pappe gestützt und geschützt, auf ein den Kühler umhüllendes Schaumstoffpolster verzichtet Enermax.
Der Lieferumfang des ETS-T40-TA umfasst einen blau beleuchteten T.B.Apollish-Lüfter, zwei Paar Lüfterklammern, vier Entkopplerstreifen für einen zusätzlichen Lüfter, eine Montageanleitung, eine Tube Wärmeleitpaste und das Montagematerial.
technische Daten
Größe (H x B x T - ohne Lüfter):158 x 140 x 71 Millimeter
Gewicht (ohne Lüfter):610 Gramm
Material:Kupfer Heatpipes vernickelt, Aluminium Lamellen vernickelt
Anzahl Heatpipes:4x 6 Millimeter
Anzahl Lamellen:52
Lamellenabstand:1,6 Millimeter
Lüfterplätze vorhanden:2x 120 Millimeter
Lüfter beiliegend:1x 120 Millimeter
Lüfterdrehzahl:800 - 1.800 U/min
Fördermenge:129,09 m³/h
Lüfter Leistungsaufnahme:5,40 Watt
Lautstärke:26,00 dB(A)
Besonderheiten:PWM-Lüfter, beleuchtet, H.D.T., Vortex Generator Flow, Stack Effect Flow, Vacuum Effect Flow
Kompatibilität:Intel 775, 1155, 1156, 1366
 AMD AM2, AM2+, AM3
Preis:40 Euro (Stand September 2011)

Der Kühler im Detail

Auf den ersten Blick besitzt der ETS-T40 eine symmetrische Form, dies mag auch für die Grundform stimmen, bei der Montage muss aber darauf geachtet werden von wo die Luft in den Kühler geleitet wird und wo sie hin soll. Die TA-Version ist als Einzige der drei verfügbaren Varianten komplett vernickelt, der Aufbau ist bei den drei Kühlern aber identisch.
So sind die Kühler 158 Millimeter hoch, 140 Millimeter breit und 71 Millimeter tief. Trotz der Breite von 140 Millimetern bietet der ETS-T40 nur Platz für 120-mm-Lüfter, insgesamt können derer zwei verbaut werden. Ohne angebrachten Lüfter bringt es die Nickel-Variante auf ein Gewicht von 610 Gramm.
Der Grund, warum die Richtung des Luftstromes beim Kühler beachtet werden sollte, ist von Oben zu erkennen. So besitzen die Lamellen einige Einkerbungen, bei diesen kommen zwei von Enermax patentierte Verfahren zum Einsatz. Zum einen der "Vortex Generator Flow" und zum anderen der "Stack Effect Flow". Beide sollen im Endeffekt dafür sorgen, dass die Kühlleistung des ETS-T40 steigt. Die beiden Bilder zeigen die Rückseite des Kühlers, um die beiden Effekte nutzen zu können muss der Lüfter also auf der Seite des Kühlers angebracht werden, die dem Enermax-Schriftzug zugewandt ist.
Obwohl der Kühler eine Tiefe von 71 Millimetern hat, ist er mit montiertem Lüfter nicht gleich 96 Millimeter tief. So sitzt der Lüfter gute drei Millimeter im Kühler. Neben den Erhebungen am Rand sind die Lamellen im Zentrum zudem noch deutlich abgeflacht, meist wird dies eingesetzt um Material und somit Gewicht einsparen zu können. Zentral im Kühler ist dafür die geeignetste Stelle, da dort die tote Zone hinter der Lüfternabe - in der der Luftzug deutlich geringer ist - liegt.
Seitlich sind die Aluminium-Lamellen abgekantet und verschließen so rund die Hälfte der Fläche. Bei den offenen Stellen will sich Enermax den "Vacuum Effect Flow" zu Nutze machen, durch den zusätzliche Luft in den Kühler gesogen werden soll.

Der Kühler im Detail
Einen Abstand von 1,6 Millimetern besitzen die 52 Aluminium-Lamellen untereinander. Gut bei der Draufsicht zu erkennen sind die Erhebungungen, die für den "Vortex Generator Flow" und dem "Stack Effect Flow" benötigt werden.
Vier Heatpipes mit einem Durchmesser von jeweils sechs Millimetern kommen bei der ETS-T40-Serie von Enermax zum Einsatz. Diese verlaufen in zwei Gruppen pro Seite jeweils parallel durch die Lamellen.
Eine Bodenplatte besitzen die Küher nicht, viel mehr setzt Enermax auf die H.D.T.-Technik, bei der die Heatpipes im direkten Kontakt zum Prozessor stehen. Um den Boden beim Transport vor Schmutz zu schützen, wurde dieser mit einer Folie versehen. Während einige Hersteller die Heatpipes nach dem vernickeln schleifen, sorgte Enermax zuerst für einen planen Boden um im Anschluss den gesamten Kühler mit Nickel zu beschichten. Dadurch glänzen auch die Kontaktflächen zum Prozessor.
Den beiliegenden Lüfter der T.B.Apollish-Serie haben wir bereits in einer kurzen Vorstellung im Forum genauer angeschaut. So arbeitet der blau beleuchtete 120-mm-PWM-Lüfter im Drehzahlbereich von 800 bis 1.800 U/min, wenn er über das PWM-Signal gesteuert wird. Der erzeugte Luftstrom beträgt dabei dann bis zu 129 m³/h bei einer Lautstärke laut Enermax von 26 dB(A), wobei wir diese Angabe als sehr optimistisch ansehen. Die Leistungsaufnahme im 12-Volt-Betrieb beträgt recht hohe 5,4 Watt.
Befestigt werden die Lüfter mit jeweils zwei Metallbügeln in den vorderen Löchern. Werden die Lüfter ohne die beiliegenden - und schon am T.B.Apollish-Lüfter befestigten - Gummientkoppler am Kühler befestigt, sitzen diese allerdings etwas locker und können ggf. klappern. Daher empfehlen wir die dünnen Entkoppler zwingend zu nutzen. Die Montage der Lüfter durch die Metallbügel geht sehr leicht von der Hand und kann auch sehr einfach im Gehäuse durchgeführt werden.

Die Montage

Dank der geringen Tiefe des Kühlers ist das Montagesystem gut zu erreichen. Die Montage selbst kann in drei Abschnitte eingeteilt werden. Im ersten Schritt wird die Backplate mit vier Abstandsbolzen an das Mainboard geschraubt. Auf diese Abstandsbolzen werden im zweiten Schritt zwei Haltestege mit vier Sechskant-Bolzen befestigt. Theoretisch können für Intel-Systeme auch die Stege für AMD-Systeme genutzt werden, da diese ebenfalls die benötigten Löcher besitzen. Nur von der Länge her könnte es auf einigen Mainboards mit diesen Probleme geben. Sind die Stege montiert wird im finalen Schritt der Kühler durch eine Querstrebe an den beiden Stegen befestigt. Hierbei kommen erneut Sechskant-Bolzen zum Einsatz, welche allerdings nicht zu fest angezogen werden sollten. Ein Federmechanismus, welcher den Druck besser dosiert ist nämlich nicht vorhanden. Ein zu festes Anziehen übt so nur unnötigen Druck auf den Prozessor, den Sockel und schlussendlich auf das Mainboard aus. Wer nun denkt, dass er dieses Befestigungsystem bereits kennt, der hat nicht unrecht. So ist die Ähnlichkeit zum Befestigungssystem des letzten Jahres vorgestellten Xigmatek Aegir nicht zu übersehen.
Durch seine Breite überragt der ETS-T40 bei der Ausrichtung zum Gehäuse-Deckel hin zwei RAM-Slots. Dort kann zwar weiterhin Arbeitsspeicher verbaut werden, jedoch darf dieser keinen hohen Heatspreader besitzen. Auf AMD-Systemen kann der Kühler so nicht angebracht werden.
Dort besteht nur die Möglichkeit den Kühler senkrecht zu montieren und den Luftstrom so nach hinten aus dem Gehäuse heraus zu leiten. Bei unserem Sockel-1366-Testsystem ist genügend Platz zwischen Kühler und Arbeitsspeicher vorhanden, auf dem Sockel 1155/1156 hingegen würde der Lüfter über dem ersten RAM-Riegel liegen. Da der Lüfter in der Höhe variabel montiert werden kann, muss die Höhe entsprechend angepasst werden.
Testaufbau & Testablauf

Unser Testsystem setzt sich wie folgt zusammen:
- ASUS P6X58D-E
- Intel Core i7 920 @ 3400 MHz @ 1,25 Volt
- 3x2 GB Crucial Ballistix @ 1.363 MHz @ 1,64 Volt (7-7-7-24 2T)
- Palit GeForce GTX 470
- Enermax LibertyECO 620W
- Western Digital WD64001AALS-00J7B0
- LG HL-DT-ST GH22NS50
- Aquacomputer Aquaero 4.00
- mCubed T-Balancer BigNG + 4 digitale Sensoren
- Scythe Kaze Jyu Slim (Systemlüfter @ 12 Volt)

Der Testaufbau und -Ablauf sieht wie folgt aus.
Der Test der Kühler mit den Original-Lüftern erfolgt bei zwölf und fünf Volt, bei beiden Tests geben wir die Drehzahl mit an, mit der der Lüfter im Schnitt gearbeitet hat, diese runden wir in 25er-Schritten. Ausgelesen werden die Drehzahlen mit Hilfe des Aquacomputer Aquaero 4.0 (Review).

Die Vergleichstests mit einheitlichen Lüftern erfolgen mit Hilfe eines Scythe Kama Flex 1900. Diesen regeln wir mit einer Aquacomputer Aquaero 4.0 auf die Drehzahlen 1.850, 1.300 und 700. Unterstützt ein Kühler 140-Millimeter-Lüfter werden zusätzlich Testläufe bei 1.700, 1.200 und 700 Umdrehungen mit einem Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3 getätigt.

Wir nutzen bei unseren Tests eine einheitliche Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können. Zum Einsatz kommt hierfür Noctua NT-H1 (Review).

Jeder Kühler muss mit jeder der Konfigurationen mehrere Testläufe über sich ergehen lassen. Neu ist, dass wir die Kühler nur noch zur Rückseite des Gehäuses hin ausrichten. Für das Einheizen in den Last-Phasen haben wir uns für das Tool Core Damage entschieden. Protokolliert werden die Temperaturen der CPU mit dem Tool Core Temp 0.99.7. Die Temperatur der Umgebungsluft wird in einem Abstand von rund fünf Zentimetern vor dem Lüfter mit Hilfe von vier digitalen Sensoren eines mCubed T-Balancer bigNG gemessen.

Aus den in den Testläufen ermittelten Daten errechnen wir dann die durchschnittliche Temperatur des Prozessors in Abhängigkeit zur Umgebungstemperatur. Die Temperaturen werden immer als Differenz zur Umgebungstemperatur angegeben. Gemäß der Konvention machen wir die Angaben in Kelvin, wobei ein Kelvin einem Grad Celsius Temperaturdifferenz entspricht. Natürlich ist auch eine solche Datenmenge nicht vor Messtoleranzen gefeit und so sind trotz des getätigten Aufwandes Schwankungen im Bereich von 0,5 Kelvin bei den gemessenen Temperaturen möglich.


Wir möchten an dieser Stelle nochmals den Hinweis geben, dass die erreichten Temperaturen stark in Abhängigkeit vom genutzten System sind und auch auf ähnlichen Systemen abweichen können. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Grundlage für ihren Test haben.

Testergebnisse - Übersicht

Den Anfang bei unserer Testauswertung macht wie immer der Ergebnisvergleich. Hierbei werden alle erreichten Werte in einem Diagramm zusammengefasst, was einen guten Überblick darüber bringt, welche Lüfterbestückung oder Drehzahlen dem Kühler am besten liegen.


Ob zwei Lüfter mit 1.300 U/min oder ein Lüfter mit 1.850 U/min macht von der Leistung her beim Enermax ETS-T40 nichts aus. In einem sehr kleinen Temperatur-Fenster bewegen sich die gemessenen Werte dort. Was sehr gut zu sehen ist, der verbaute T.B.Apollish-Lüfter leistet sehr gute Dienste, auch wenn er im 5-Volt-Betrieb einen zu geringen Luftzug erzeugt um den Prozessor noch ausreichend zu kühlen.


Test - Serienbelüftung mit zwölf Volt


Im Vergleich der Kühler mit den Original-Lüftern landet der Enermax ETS-T40 im breiten Mittelfeld. Auch die vorhandenen 1.850 U/min sind "dort" übliche Werte und stechen aus der Masse nicht heraus. Der Kühler ist im 12-Volt-Betrieb leider als laut zu klassifizieren, wir raten dazu den Lüfter nur gedrosselt zu nutzen.


Test - Serienbelüftung mit fünf Volt


Im 5-Volt-Betrieb liegt die Nenndrehzahl des Lüfters bei lediglich 525 U/min. Der dann vorhandene Luftstrom reicht nicht mehr aus, um den übertakteten i7-920 ausreichend zu kühlen.

Test - Single-Referenz-Belüftung (Scythe Kama Flex)

Als erster Test kommt unser Referenztest mit der Single-Belüftung eines Scythe Kama Flex 1900.


1.850 Umdrehungen pro Minute



1.300 Umdrehungen pro Minute



700 Umdrehungen pro Minute



Ein ähnliches Bild wie bei den Tests mit den Original-Lüftern zeigt sich uns auch bei den Testläufen mit unserem Referenz-Lüfter. Der Enermax ETS-T40 zeigt hier zwar keinerlei Schwächen und ist weder bei hohen noch bei niedrigen Drehzahlen besonders schwach, er ist aber auch leider nirgends besonders stark, höhere Drehzahlen liegen ihm aber besser. Dort platziert er sich auf dem Niveau des Scythe Mine 2 und des Alpenföhn Matterhorn.

Test - Dual-Referenz-Belüftung (Scythe Kama Flex)

Nach den Testläufen mit einem 120-mm-Lüfter folgen die Testläufe mit doppelter Bestückung.


1.850 Umdrehungen pro Minute



1.300 Umdrehungen pro Minute



700 Umdrehungen pro Minute


Beim Zwei-Lüfter-Betrieb liegt dem Enermax ETS-T40 der mittlere Drehzahl-Bereich am besten. Dort kann er sich erneut auf dem Niveau des Scythe Mine 2 platzieren, welcher aber bei 1.850 U/min nicht weit vor ihm liegt. Der Betrieb mit 700 U/min mag dem ETS-T40 mit zwei Lüftern bestückt nicht mehr wirklich gefallen, dennoch sind die Temperaturen dort immer noch in Ordnung.

Fazit

Das größte Problem des Enermax ETS-T40 ist eigentlich kein "großes Problem", zieht sich aber durch den gesamten Test: Der Kühler schafft es nicht in den entscheidenden Momenten sich vom Mittelmaß zu lösen. Aber gehen wir der Reihe nach. Die Verpackung des Kühlers ist gut, etwas mehr Transportschutz wäre wünschenswert gewesen aber auch so sollte der ETS-T40-TA unter normalen Umständen unbeschadet beim Endverbraucher ankommen. Dem Lieferumfang legt Enermax alles bei, was für den Betrieb benötigt wird, auch ein zweites Paar Lüfterklammern findet sich dort. Der beiliegende Lüfter der T.B.Apollish-Serie gehört wohl mit zu den besten, die aktuell auf dem Markt erhältlich sind und auch die Verarbeitung unseres TA-Modells ist tadellos. Hier zeigt der Kühler Premium-Qualitäten, wie wir sie sonst von Noctua und auch Thermalright kennen. Bei der Kühlleistung ist es mit dem gehobenen Anspruch aber leider schon wieder vorbei, im recht großen Mittelfeld tümmelt sich der ETS-T40-TA in all unseren Testläufen und mag dort weder positiv noch negativ auffallen. Dies soll jetzt nicht so klingen, als ob der Kühler schlecht wäre, dies ist er bei weitem nicht, aber so ist er leider nur Durchschnitt. Erfreulich kann man in diesem Zusammenhang schon fast den Preis nennen, denn auch dieser bewegt sich auf einem durchschnittlichem Niveau, wenn gleich einige Konkurrenten bereits bessere und günstigere Modelle auf den Markt gebracht haben. Der Enermax ETS-T40-TA und der ETS-T40-VD sind für 40 Euro erhältlich, der ETS-T40-TB kostet nur 35 Euro.


Pro & Contra

Pro
+ sehr gute Verarbeitung
+ leichte Montage

Contra
- "nur" durchschnittliche Kühlleistung


Award

Für die gezeigten Leistungen bekommt der Enermax ETS-T40-TA unseren DeXgo-Bronze-Award verliehen.
DeXgo-Bronze-Award

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von Enermax Deutschland.

Weitere Informationen

Dieser Artikel wurde von Mephisto verfasst.
Weitere Informationen findest du in diesem » Forum Thread