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Thermaltake Jing


Einleitung

Obwohl der Jing von Thermaltake schon etwas älter ist, finden sich bis jetzt sehr wenige deutschsprachige Reviews über den - aus unserer Sicht - nicht uninteressanten Kühler. Durch seinen schmalen Aufbau, bei gleichzeitigem Einsatz von zwei Lüftern verspricht er nicht nur eine hohe Kompatibilität zu diversen Mainboards sondern auch eine gute Performance. Ob diese aber, wie es früher oft der Fall bei Thermaltake war, durch eine hohe Lautstärke erkauft wird wollen wir ebenso klären, wie die Frage nach der Leistung. Wie der Jing mit seinen fünf 6-mm-Heatpipes bei uns abschneidet, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.

Verpackung & Lieferumfang

Auch Thermaltake verpackt seine Kühler in einem bunt bedruckten Karton, auf dem sich einige Bilder des Kühlers, die Kompatibilität, die Features und auch die technischen Daten befinden. So bekommt der geneigte Käufer schon vor dem Erwerb des Jing einen guten Eindruck vom Produkt. Ebenso gut ist die Polsterung des Kühlers im Karton. So befindet sich der Jing, was soviel wie still oder ruhig bedeutet, eingefasst in zwei Schaumstoffschalen in der Verpackung. Der Lieferumfang ist in einem weiteren Karton passgenau untergebracht. Beschädigungen während des Transports sind dadurch nahezu komplett auszuschließen.
Durch die kompakte Unterbringung des Montagematerials in einem separaten Karton wirkt der Lieferumfang sehr übersichtlich. Neben dem Jing, an dem bereits zwei 120-mm-Lüfter befestigt sind, befindet sich noch das Montagematerial, eine Tube Wärmeleitpaste, eine Garantiekarte sowie eine mehrsprachige Montage- und Betriebsanleitung im Lieferumfang.
technische Daten
Größe (H x B x T - ohne Lüfter):160 x 131 x 86 Millimeter
Gewicht (ohne Lüfter):730 Gramm
Material:Kupfer Heatpipes vernickelt, Aluminium Lamellen vernickelt, Kupfer Boden vernickelt
Anzahl Heatpipes:5x 6 Millimeter
Anzahl Lamellen:41
Lamellenabstand:2,3 Millimeter
Lüfterplätze vorhanden:2x 120 Millimeter
Lüfter beiliegend:2x 120 Millimeter
Lüfterdrehzahl:800 - 1.300 U/min
Fördermenge:71,32 | 64,01 m³/h
Lüfter Leistungsaufnahme:2,40 Watt
Lautstärke:28,00 dB(A)
Besonderheiten:Lüfter einzeln regelbar, vernickelt, verlötet
Kompatibilität:Intel 775, 1155, 1156, 1366
AMD AM2, AM2+, AM3
Preis:45 Euro (Stand November 2011)

Der Kühler im Detail

Der Thermaltake Jing gehört zu den klassischen Tower-Kühlern für 120-mm-Lüfter. Bei der Montage der Lüfter setzt Thermaltake auf ein Klick-System, in dem die Lüfter lediglich hinein gedrückt werden müssen. Durch die Kunststoffrahmen wächst der Kühler aber auch leicht in die Breite. Insgesamt kommt der Jing mit beiden seitlichen Lüfterrahmen und der oberen Abdeckung auf eine Höhe von 160 Millimetern, auf eine Breite von 131 Millimetern und eine Tiefe von 86 Millimetern. Wobei die vier Haltenasen pro Seite jeweils fast neun Millimeter der Tiefe ausmachen. Mit zwei montierten Lüftern, die 25 Millimeter dick sind, beansprucht der Jing rund 123 Millimeter in der Tiefe.
Farblich setzt Thermaltake beim Jing auf eine Kombination von hellem Grau und Neongrün. In grün ist jedoch nur die obere, leicht transparente Abdeckung gehalten, welche zudem das Thermaltake-Logo und den Namen des Kühlers trägt. Die genutzten Lüfter werden von der Kunststoffhalterung durch vier Gummi-Auflagen "entkoppelt", wobei die Entkopplungswirkung eher gering ausfällt, da der Lüfter durch die Haltenasen vollen Kontakt zum Kunststoffrahmen besitzt.
Entfernt man die Kunststoffteile, der Deckel kann auf Wunsch ebenfalls abgeschraubt werden, kommt der schöne, komplett vernickelte Kühlkörper zum Vorschein. Bei der Verarbeitungsgüte ist es eigentlich schade, dass Thermaltake dem Jing dieses eher unschöne Kleid anlegt. Ohne die Kunststoffteile "verkleinert" sich der Kühler auf eine Breite von 126 Millimetern und auch die Tiefe beträgt nun nur noch 56 Millimeter. An der Höhe ändert sich derweilen nichts, da die Heatpipe-Enden die höchsten Punkte darstellen.
Der komplett vernickelte Kühler wurde ebenfalls verlötet und besitzt dadurch eine sehr hohe Stabilität. Dennoch sind die Lamellen seitlich ineinander verhakt und sorgen so für zusätzliche Stabilität.

Der Kühler im Detail
Der gesamte Aufbau des Jing ist sehr luftig gehalten und so wurden lediglich 41 Lamellen aus Aluminium verbaut. Diese besitzen einen Lamellenabstand von rund 2,3 Millimeter, was bereits deutlich über dem üblichen Abstand liegt. Beides lässt auf eine gute Performance bei niedriger Drehzahl schließen.
Den Wärmetransport von der Bodenplatte zu den Lamellen übernehmen fünf 6-mm-Heatpipes. Diese sind sowohl mit dem Boden, als auch mit den Lamellen verlötet. Die Bodenplatte, welche aus Kupfer besteht und wie der Rest des Kühlers vernickelt wurde, ist während des Transports mit einer Schutzfolie versehen. Diese kann aber leicht entfernt werden und gibt dann den makellos verarbeiteten und stark spiegelnden Boden frei.
Eingangs schon zu sehen waren die beiden rahmenlosen Lüfter, die Thermaltake beim Jing verbaut. Diese arbeiten im Drehzahlbereich von 800 bis 1.300 U/min und lassen sich dabei mit Hilfe von abnehmbaren Potentiometern regeln. Sind diese nicht angeschlossen arbeiten die Lüfter mit Maximal-Drehzahl. Den Luftdurchsatz gibt Thermaltake für beide Lüfter getrennt an und so soll der vordere 71,32 Kubikmeter Luft pro Stunde fördern, der hintere 64,01. Die Leistungsaufnahme der Lüfter liegt bei jeweils 2,40 Watt. Laut soll der Kühler lediglich 28 dB(A) werden, was für einen Kühler von Thermaltake leise wäre. Wir werden sehen, wie sich dies in der Praxis verhält. Nochmals kurz zu den beiden Potentiometern. Sind die Lüfter auf dem Kühler montiert lässt sich der einblasende Lüfter auf 1.020 U/min herunter regeln, der hintere Lüfter auf 800 U/min. Wir empfehlen daher die Regelung mit einer externen Steuerung.
Der Jing kann theoretisch alle Lüfter aufnehmen, welche über einen Montagerahmen verfügen. Dieser sollte aber auch nicht dicker als die üblichen vier Millimeter sein, da es sonst bereits zu Problemen kommt. Unsere für die Referenz-Tests eingesetzten Scythe Kama Flex besitzen einen rund fünf Millimeter dicken Rahmen und passen gerade noch so in die Halterung. Optisch passen die ebenfalls grün-grau gehaltenen Lüfter sehr gut zum Kühler.

Die Montage

In vier einfachen Schritten ist es möglich den Jing zu montieren. Thermaltake hat hierzu ein einfaches aber effektives Montageverfahren entwickelt, welche den Lösungen von Noctua, Thermalright und Phanteks ähnelt. So wird als erstes eine Backplate mit Hilfe von vier Schrauben und Kunststoffabstandshaltern am Mainboard befestigt. Die Abstandshalter werden bereits auf die Schrauben gedreht und halten das Konstrukt somit schon am Mainboard fest. Im zweiten Schritt werden die Sockel-spezifischen Haltebügel durch vier Muttern an den Schrauben befestigt. Der dritte Schritt umfasst die Montage der Befestigungsschrauben am Kühler. Diese werden ebenfalls mit je zwei Schrauben am Kühler angebracht. Nach dem Aufbringen der Wärmeleitpaste muss nur noch der Kühler, von dem die Lüfter vorher entfernt werden müssen, an die Halterung geschraubt werden. Fertig montiert ist der Thermaltake Jing.
Da für AMD-Systeme lediglich ein kurzes Paar Haltestege beiliegt, lässt sich der Jing auf den AMD-Sockeln nur zum Gehäuse-Deckel hin ausrichten. Wer den Kühler so montieren will oder muss, darf dann jedoch keinen Arbeitsspeicher mit erhöhtem Heatspreader verbauen, da dieser auf nahezu allen Plattformen mit dem Kühler kollidiert. Je nach Mainboard und Belegung der Steckplätze kommt es hier zu Inkompatibilitäten, mit der so einige Kühler zu kämpfen haben.
Zur Gehäuse-Rückwand kann der Kühler lediglich auf Intel-Systemen und AMD-Systemen mit um 90 Grad gedrehtem Sockel verbaut werden. Auf unserer X58-Testplattform überragt der Kühler dann keinen RAM-Slot mehr. Je nach Abstand zwischen CPU-Sockel und Speicherbank ist dies aber ein recht knappes Unterfangen und kann unter Umständen zu Problemen führen. Vorteilhaft ist lediglich, dass der rahmenlose Lüfter etwas mehr Platz lässt als die Halterung des Lüfters und so auch leicht erhöhte Heatspreader unter den Jing passen.
Testaufbau & Testablauf

Unser Testsystem setzt sich wie folgt zusammen:
- ASUS P6X58D-E
- Intel Core i7 920 @ 3400 MHz @ 1,25 Volt
- 3x2 GB Crucial Ballistix @ 1.363 MHz @ 1,64 Volt (7-7-7-24 2T)
- Palit GeForce GTX 470
- Enermax LibertyECO 620W
- Western Digital WD64001AALS-00J7B0
- LG HL-DT-ST GH22NS50
- Aquacomputer Aquaero 4.00
- mCubed T-Balancer BigNG + 4 digitale Sensoren
- Scythe Kaze Jyu Slim (Systemlüfter @ 12 Volt)

Der Testaufbau und -Ablauf sieht wie folgt aus.
Der Test der Kühler mit den Original-Lüftern erfolgt bei zwölf und fünf Volt, bei beiden Tests geben wir die Drehzahl mit an, mit der der Lüfter im Schnitt gearbeitet hat, diese runden wir in 25er-Schritten. Ausgelesen werden die Drehzahlen mit Hilfe des Aquacomputer Aquaero 4.0 (Review).

Die Vergleichstests mit einheitlichen Lüftern erfolgen mit Hilfe eines Scythe Kama Flex 1900. Diesen regeln wir mit einer Aquacomputer Aquaero 4.0 auf die Drehzahlen 1.850, 1.300 und 700. Unterstützt ein Kühler 140-Millimeter-Lüfter werden zusätzlich Testläufe bei 1.700, 1.200 und 700 Umdrehungen mit einem Noiseblocker NB-BlackSilentPro NB-PK3 getätigt.

Wir nutzen bei unseren Tests eine einheitliche Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können. Zum Einsatz kommt hierfür Noctua NT-H1 (Review).

Jeder Kühler muss mit jeder der Konfigurationen mehrere Testläufe über sich ergehen lassen. Neu ist, dass wir die Kühler nur noch zur Rückseite des Gehäuses hin ausrichten. Für das Einheizen in den Last-Phasen haben wir uns für das Tool Core Damage entschieden. Protokolliert werden die Temperaturen der CPU mit dem Tool Core Temp 0.99.7. Die Temperatur der Umgebungsluft wird in einem Abstand von rund fünf Zentimetern vor dem Lüfter mit Hilfe von vier digitalen Sensoren eines mCubed T-Balancer bigNG gemessen.

Aus den in den Testläufen ermittelten Daten errechnen wir dann die durchschnittliche Temperatur des Prozessors in Abhängigkeit zur Umgebungstemperatur. Die Temperaturen werden immer als Differenz zur Umgebungstemperatur angegeben. Gemäß der Konvention machen wir die Angaben in Kelvin, wobei ein Kelvin einem Grad Celsius Temperaturdifferenz entspricht. Natürlich ist auch eine solche Datenmenge nicht vor Messtoleranzen gefeit und so sind trotz des getätigten Aufwandes Schwankungen im Bereich von 0,5 Kelvin bei den gemessenen Temperaturen möglich.


Wir möchten an dieser Stelle nochmals den Hinweis geben, dass die erreichten Temperaturen stark in Abhängigkeit vom genutzten System sind und auch auf ähnlichen Systemen abweichen können. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Grundlage für ihren Test haben.

Testergebnisse - Übersicht

Den Anfang bei unserer Testauswertung macht wie immer der Ergebnisvergleich. Hierbei werden alle erreichten Werte in einem Diagramm zusammengefasst, was einen guten Überblick darüber bringt, welche Lüfterbestückung oder Drehzahlen dem Kühler am besten liegen.


Bei unserer Übersicht der Testwerte zeigen sich mehrere Dinge recht deutlich. Zum einen ist der Unterschied der Temperaturen zwischen einem und zwei Lüftern recht gering, dies zeigt sich gerade beim Betrieb mit 700 U/min. Lediglich 4,5 Kelvin liegen zwischen diesen beiden Betriebsarten, Kühler die nicht für den Betrieb mit langsamen Lüftern ausgelegt sind liegen eher bei einer Differenz von sechs bis acht Kelvin. Als zweites zeigt sich auch, dass es sich auch wenig lohnt den Jing mit einer hohen Drehzahl zu betreiben. Lediglich um zwölf Kelvin mit einem Lüfter und neun Kelvin bei zwei Lüftern kann so die Temperatur gesenkt werden.


Test - Serienbelüftung mit zwölf Volt


Im Betrieb mit zwölf Volt arbeiten die Lüfter mit 1.325 bzw. 1.300 U/min und sind dabei hörbar. Unangenehm ist die Lautstärke aber nicht. Leistungstechnisch gliedert sich der Jing im hinteren Bereich der Charts ein.


Test - Serienbelüftung mit fünf Volt


Im 5-Volt-Betrieb arbeiten die beiden Lüfter mit nur noch 250 U/min und sind dabei dann unhörbar. Zum kühlen des übertakteten i7-920 reicht der vorhandene Luftzug dann allerdings nicht mehr aus.

Test - Single-Referenz-Belüftung (Scythe Kama Flex)

Als erster Test kommt unser Referenztest mit der Single-Belüftung eines Scythe Kama Flex 1900.


1.850 Umdrehungen pro Minute



1.300 Umdrehungen pro Minute



700 Umdrehungen pro Minute


Wie zu erwarten zeigt der Thermaltake Jing seine Stärken im Betrieb mit einem Lüfter bei geringer Drehzahl. Dort kann er sich im guten Mittelfeld platzieren. Je weiter die Drehzahl jedoch erhöht wird, desto niedriger fällt die Platzierung des Kühlers aus. Ein ähnliches Phänomen konnten wir auch schon beim Alpenföhn Triglav beobachten, der bei steigender Drehzahl im Gesamtranking auch immer weiter abgerutscht ist.

Test - Dual-Referenz-Belüftung (Scythe Kama Flex)

Nach den Testläufen mit einem 120-mm-Lüfter folgen die Testläufe mit doppelter Bestückung.


1.850 Umdrehungen pro Minute



1.300 Umdrehungen pro Minute



700 Umdrehungen pro Minute


Mit zwei Lüftern bestückt ist das Grundprinzip (in Relation zu den anderen Kühlern steigende Leistung bei geringerer Drehzahl) das selbe, die Platzierungen fallen aber schlechter aus. Wie es sich schon in der Übersicht zeigte, lohnt es sich nicht den Kühler mit einem zweiten Lüfter zu bestücken, dafür eignen sich andere Kühler deutlich besser.

Fazit

Wer den Artikel nur überfliegt, könnte nun schnell zu dem Schluss kommen, dass der Jing wieder ein mal das bestätigt hat, was viele denken: Die Kühler von Thermaltake sind nur gut wenn sie mit Original-Lüfter und hohen Drehzahlen befeuert werden. Dem ist aber bei weitem nicht so. Aber fangen wir am Anfang an. Die Verpackung und vor allem der Schutz, den Thermaltake dem Jing zukommen lässt, ist vorbildlich und könnte dem einen oder anderen Hersteller ebenfalls gut zu Gesicht stehen. Beim Lieferumfang ist lediglich das vorhanden, was für den reibungslosen Betrieb benötigt wird, hier bekleckert sich Thermaltake - wie viele Hersteller - nicht mit Ruhm. Bei der Verarbeitung kann der Jing voll und ganz überzeugen, auch wenn der hohe Kunststoffanteil nicht jedermanns Geschmack ist. Auch die Montage des Kühlers ist gut gelöst, einziger Kritikpunkt ist die fehlende freie Ausrichtung auf AMD-Systemen. Bei den Leistungstests kann der Jing mit den beiden Original-Lüftern nur durch einen verhältnismäßig ruhigen Betrieb punkten. Dies zeigt sich auch bei den Referenz-Tests. Recht weit hinten rangiert der Jing in diesen, einzig im Betrieb mit einem Lüfter bei 700 U/min zeigt er, dass er mehr kann als gut aussehen. Und so kommen wir auch wieder zu der Eingangs gestellten These zurück. Der Jing kann gerade bei geringem Luftdurchsatz punkten und bietet sich durch seine schmale Bauweise gerade für Mid-Range-Systeme an, welche weniger die exorbitante Kühlleistung benötigen als viel mehr Kühler, welche wenig Platz in Anspruch nehmen. Preislich liegt der Jing bei rund 45 Euro, was allerdings aus unserer Sicht ein wenig zu viel ist. Wem der Kühler aber optisch zusagt, der kann bedenkenlos zugreifen.


Pro & Contra

Pro
+ sehr gute Verpackung
+ leichte Montage
+ gute Verarbeitung

Contra
- "nur" durchschnittliche Kühlleistung (mit Vorteilen beim Betrieb mit geringer Drehzahl)
- Lüfterbefestigung kann bei Unachtsamkeit beschädigt werden


Award

Wir verleihen dem Thermaltake Jing für die gezeigten Leistungen unseren DeXgo-Bronze-Award verliehen.
DeXgo-Bronze-Award

Danksagung

Dieser Artikel entstand mit freundlicher unterstützung von Thermaltake.

Weitere Informationen

Dieser Artikel wurde von Mephisto verfasst.
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